Twing: Suchmaschine für Foren

Twing ist eine neue Suchmaschine, die sich auf Foren fokussiert. Die Einstiegsmaske zeigt auf, dass man auf drei unterschiedliche Arten suchen kann: Posts, Topic und Forum.

Twing

We’re dedicated to the world of online communities and forums. Our intent is to enable you to quickly find highly relevant communities and discussions pertaining to your interests, as well as keep you informed on the latest trends influencing communities. Members of Twing also can track activity on their favorite forums and stay informed on updates via custom alerts.

via Basic Thinking

Virtuelle Schnitzeljagd

Virtuelle Schnitzeljagd für GPS-fähige Handies mit Orbster aus aus Karlsruhe:

Bei GPS Mission, dem ersten Spiel des Unternehmens, darf jeder Nutzer in der realen Welt seine ganz persönliche Schnitzeljagd erstellen, die andere User nachspielen können. Denkbar sind Schnitzeljagden zu einem versteckten Schatz oder nur eine Jagd zu den Lieblingsplätzen des Erstel­lers. Als Belohnung erhalten die Spieler “Gold”, welches sie gegen Trophäen, Medaillen und Pins eintauschen können. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein GPS-fähiges Handy, denn die Navigation erfolgt über Karten. Die moderne Art der Schnitzeljagd, die das Trendspiel Geocaching gekonnt adaptiert, soll sich über den Verkauf von digitalen Gütern und sogenannten Power-ups, die dem Spieler einen Mehrwert bieten, finanzieren.

via deutsche-startups.de

GeoFlags aus HH

Virtuelle Landkarten erstellen und die besten und schönsten Plätze markieren. Bei Geoflags kann man Orte wie Restaurants, Cafés, Museen, Briefkästen, Arztpraxen sowie interessante Rad- und Laufwege mit virtuellen Fähnchen markieren. Nutzer dürfen aber auch auf der Landkarte private Sachen wie die nächste Party, den romantischsten Platz im Park oder den grandiosesten Blick auf die Elbe markieren. Denn die privaten Geoflags sind nur für Freunde sichtbar.

Screenshot Geoflags

Bei Geoflags sind insgesamt 350.000 Ärzte markiert. Nutzer, die einen Arzt auf der Landkarte von Geoflags gefunden haben, können sich aufgrund einer Partnerschaft mit DocInsider gleich zu deren Bewertungen weiterleiten lassen. Der Dienst GPSies.com steuert Lauf- und Radstrecken: Rund 30.000 Fahrstrecken sind derzeit bei Geoflags markiert.

Geoflags stammt aus HH. Das Ziel: “In Zukunft werden über jedem Objekt in unserer Umwelt digitale Markierungen schweben, wir nennen sie Geoflags”.

via Deutsche-Startups.de

Das Netz im TV

So langsam schenkt das Fernsehen der Web 2.0 Community auch über Second Life hinaus Beachtung – zumindest wenn man kleinere Trendmagazine wie das Magzin “neues” auf 3sat betrachtet.  In folgendem Beitrag wird unter anderem über die Verleihung des “Grimme Online Awards” berichtet.  Sehr nett. Auch, wenn von der Frisurs Sascha Lobos als “roter Bürstenschnitt” gesprochen wird, weil die Zielgruppe mit einem Irokesen wohl weniger anfangen könnte.  Es sei ihnen verziehen. Noch interessanter wird es ungefähr ab Mintue 19. Hier kommt Johnny Haeusler zu Wort, wenn es im Beitrag um Twitter geht. Zwar sind wir – also die Nutzer – noch eine kleine besonders netztaffine Gruppe, aber lang kann es mit der Eroberung des Netzes nicht mehr dauern. Also reinschauen!

3sat – Neues

32 x 1

Man stelle sich vor: 32 Personen kaufen ein und dasselbe Auto. In einer Großstatd bzw. Metropole wohl der Normalfall, aber in einem kleinen Städtchen wohl eher ungewöhnlich. Da muss dann wohl etwas mysteriöses in der Stadt vorgefallen sein oder das Auto ist einfach nur zu gut…

Franz Brendl und seine Idee den BMW 135i über eine 454 meter hohe Rampe von Europa in die USA zu schicken, ist uns aus den letzten Woche ja noch vertraut. Hier die Fakedokumentation von Volvo “The mystery of Dalaro” jedoch schon aus dem Jahr 2004.

via culture-buzz

Reputationsmanagement in Communities

In der konzeptionellen Frühphase nahezu jedes Community-Projektes tauchen ähnliche Fragen auf: Wie kann ich potentielle Nutzer zu langfristig aktiven Mitgliedern machen? Wie kann man Nutzer mit einem besonders hohen Status innerhalb der Gemeinschaft kennzeichnen? Was sind weitere Hebel um Nutzer für ihren Einsatz zu belohnen?

via agenturblog

In der Yahoo Design Pattern Library findte man zu diesen Frage ein recht großer Forum:

A person participating in a social structure expects to develop a reputation and hopes for insight into the reputations of others, but each designed model of participation and reputation embodies its own set of biases and incentive structures. Balancing these forces determines in large measure the success or failure of a social system.

Zusammenfassung der Inhalte hier:

Trendspotting

Was zum Lachen fürs Wochenende. Gefunden bei Jonny

Ampelschaltung in Blogs: Grünes Licht für PR?

Aus einem Beitrag bei Robert Basic zum Thema Ansprache von Blogger für PR Zwecke hat Oliver Gassner eine crowdsourced Tabelle als öffentliches Tool vorgeschlagen. Blogger können sich hier über ein Formular eintragen und über ein paar einfache Codes signalisieren, ob und an welcher form der ansprache für PR oder Werbezwecke sie interessiert sind.

Bin gespannt, ob die Liste sich tatsächlich füllt.

Verbreitung viraler Clips

Wir kenne alle die Clips, die man zunächst von Freunden empfohlen bekommt, die dann aber kurze Zeit später durch sämtliche Kanäle der Blogosphäre wandern. Doch wie erzielt man solche Effekte? Wie kann es dazu kommen, dass diese Clips sich so schnell verbreiten? Können virale Effekte geplant werden?
Leider reichen eine gute Idee und eine witziger Clip nicht mehr dafür aus. Neben dem Content und dessen Look ist ebenso die strategische Verbreitung wichtig. Maja von der Buzzothek hat aus Ihren Erfahrungen ein paar Tipps zusammengestellt:

• Die Clips müssen kurz sein (i.d.R. < 30-60 Sekunden).
• Szenen sollten so konzipiert sein, dass sie einzeln verwendet werden können, da viele Videos auch durch ‚Remakes‘ von Usern, die aus verschiedenen Szenen neue Videos zusammenschneiden, ekannt werden.
• Die Werbebotschaft sollte subtil und nicht offensichtlich integriert sein.
• Titel müssen ‚eye-catcher‘ sein.
• Auch das Vorschaubild sollte bewusst so gewählt werden, dass es neugierig macht.
• Das Werbevideo sollte Diskussionsstoff bieten, denn viele User kommentieren Videos und kontroverser Meinungsaustausch erweckt die Neugier anderer User.
• Last but not least: besonders wichtig ist das gezieltes Seeding des Videos, denn es gilt: je breiter die Streuung, desto größer der virale Effekt.

 

Der Ruf der Manager im Netz

Die Marktforscher von ethority haben in einer aktuellen Studie im Auftrag des Manager-Magazins deutlich herausgearbeitet, wie über deutsche Top-Manager in Blogs und Foren geschrieben wird:

Eine exklusive Studie deckt auf, wie Internetnutzer über Deutschlands Vorstandschefs denken: Josef Ackermann, Hartmut Mehdorn und Wendelin Wiedeking sind die Verlierer. Gute Werte gab es dagegen für Mathias Döpfner, Wulf Bernotat und Martin Winterkorn.

Für die Studie hat Ethority rund 60.000 User-Meinungen aus Blogs und Foren im Zeitraum von März bis April 2008 ausgewertet. Redaktionelle Online-Beiträge wurden nicht berücksichtigt.

Doch welche Relevanz haben diese Ergebnisse für die betroffenen Unternehmen? Die genannten Konzernlenker werden als das Gesicht des jeweiligen Unternehmens in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Dadurch steht das Image der Konzernchefs, wie Josef Ackermann & Co., in einem engen Zusammenhang mit dem Image des Unternehmens und seiner Marken. Vor diesem Hintergrund ist der Online-Reputationsindex auch ein Frühwarnsystem für kommende Issues für das gesamte Unternehmen sowie seine Brands.
Es gehört längst Vergangenheit an, dass öffentliche Fehltritte oder ungeschickte Aussagen der Top-Manager ausschließlich in den klassischen Medien diskutiert und reflektiert werden. Durch die Angebote im Bereich Social Media sind Kommunikationskanäle entstanden durch die sich Issues unkontrollierbar und in einer ungeheuren Geschwindigkeit verbreiten können.
Angefangen von einer Medienresonanzanalyse, die auch den Bereich Social Media umfasst, über ein gutes Online-Reputation-Management, bis hin zu einer guten Online-Kommunikationsstrategie – für die Unternehmenskommunikationen führt mittlerweile kein Weg an Social Media vorbei. Fakt ist, ein immer größerer Teil der Öffentlichkeit findet heute bereits im Web statt.

In Zukunft kommt kaum eine Person des öffentlichen Lebens daran vorbei, darauf zu achten und zu reagieren, wie sie im Netz wahrgenommen wird.