SEO – Firefox Add On

Das Ranking von Webseiten im Auge behalten. Ganz einfach und direkt im Browser mit dem Firefox-Plugin Rank-Checker. Das kostenlose Firefox Add-On ruft Ergebnisse von Google, Yahoo und Live ab und listet die Positionen zu den Keywords samt der von den Suchmaschinen verlinkten Webseite auf. Die verschiedenen internationalen Suchmaschinen von Google finden auch ihre Berücksichtigung. Neben Domainendungen .com, .de können auch alle anderen Länder-Suchmaschinen Googles individuell angesteurt werden.

Hier die Videoanleitung:

via: Phlow

Always Online

Und noch ein neues Social Network: Lamato. Das wahre Social Network. Wourm geht es bei Lamato? Natürlich um soziale Kontakte und die, so eine der Unterzeilen der Beschreibung, sollen von Person zu Person hergestellt werden.

Mein Vorschlag, einfach mal anmelden. Denn schon nach dem ersten Klick auf einen der Links wird deutlich worum es bei Lamato wirklich geht, Werbung: Lamato ist nämlich ein Fake Social Network und erinnert die potenziellen Nutzer, sich doch auch mal in der realen Welt mit richtigen Menschen zu treffen und eine Drink Mott´s Clamato zu sich zu nehmen.

via: culturebuzz

Mehr Raum für Emotionen | wefeelfine.org

Alle zehn Minuten werden Emotionen aus aus LiveJournal, MSN Spaces, MySpace, Blogger, Flickr, Technorati, Feedster, Ice Rocketund Google zusammengetragen und in einer Wolke aus positiven und negativen beschreibeneden Begriffen dargestellt. Diese Liveemotionen aus aller Welt bieten eine Fülle von Consumer Insights unmittelbar nach einem Erlebnis oder aus einer Laune heraus.

wefeelfine.org

wefeelfine.org sammelt dabei alle Emotionen die positiv oder negativ belegt sind und in einem der o. g. Blogs geposted wurden. Es gibt einige Zuastzfunktionen auf der Site, so kann man sich zum Beispiel ein Ranking der am häufigsten verwendeten egriffe von Männern zwischen 30 und 39 anzeigen lassen. Das war Übrigens gerade ‘hungry’… also dann mal Mahlzeit und viel Spaß beim Emotionenfangen.

Echtzeitmonitoring

Echtzeitmonitoring des eigenen Blogs und Ansprache der Community mit Woopr:

Ähnlich wie Google Analytics wertet Woopra das Geschehen auf der eigenen Webseite aus und liefert Statistiken etwa über jeden einzelnen Zugriff, woher der jeweilige Besucher kommt, welches Suchwort er verwendet hat und so weiter. Im Gegensatz zu Google Analytics handelt es sich bei Woopra jedoch um keine Web-Applikation, sondern um ein Desktop-Tool, das die Aktivitäten auf der Webseite quasi in Echtzeit wiedergeben kann. Damit aber nicht genug, das clevere Programm, das sich derzeit noch in der Beta-Test Phase befindet, könnte mit seinen Zusatzfunktionen die Art und Weise wie wir interaktiv Informationen über unsere Nutzer sammeln revolutionieren.


GBTV #337 | Introducing Woopra from Neal Campbell on Vimeo.

Mehr bei den Blogpiloten!

Badvocacy in der Blogosphäre

Martin Oetting nimmt die 15 Punkte von Off-the-record dankend auf und verweist in diesem Zusammenhang auf einen Post, den er vor ca. 1 Jahr zum Thema negativer, ungerechtfertigter Mundpropaganda auf Blogs veröffentlicht hat.

Hier die10 Kernthesen:

1. Grundsätzlich ist es wichtig, die Blogosphäre und relevante Foren regelmäßig im Blick zu haben, um frühzeitig reagieren zu können.
2. Beginnt eine Geschichte sich auszubreiten, ist zunächst zu klären: Wo ist die Quelle der negativen Online-Mundpropaganda? Negative Meldungen fangen meistens auf einem einzelnen Blog an – es ist wichtig zu wissen, wer das Thema in die Blogosphäre getragen hat.
3. Dazu ist wichtig: Wer sind die reichweitenstarken Blogger, die solche Kritik weiter tragen? Häufig beginnen Geschichten auf kleinen Blogs und werden dann von größeren aufgenommen. Man sollte sich auch viel gelesene große Blogs ansehen, die dem Thema Aufmerksamkeit und Reichweite verschaffen. Am einfachsten kommt man der Sache auf die Spur, wenn man den eigenen Unternehmensnamen oder ein Schlüsselwort des Problems bei Technorati eingibt. Mit der “Authority”-Funktion kann man dabei die entsprechenden Blogs nach Einfluss sortieren. Aber selbst eine einfache Google-Suche kann schon wichtige Informationen liefern.
4. Anschließend sollte man für einen ersten Schritt in jedem Fall strikt vermeiden, mit rechtlichen Schritten zu drohen. Nach Androhung von Rechtsmitteln solidarisiert sich häufig die Blogosphäre mit dem betroffenen Blogger (selbst wenn dieser die Unwahrheit verbreiten sollte), es entsteht eine Art “David-gegen-Goliath-Effekt”.
5. Stattdessen ist eine transparente, direkte und ehrliche Ansprache gegenüber dem “Ursprungsblogger” sowie reichweitenstarken weiteren Bloggern, die die Geschichte verbreiten, angeraten – Blogger sind Menschen und ihre Blogs sind Instrumente des Gesprächs und des Austausches. Dies sollte man respektieren, wenn man sich an sie wendet. Nichts ist natürlicher, als mittels Kommentar sachlich und höflich auf die Kritik einzugehen und die abweichende Sicht des Unternehmens darzustellen. Dabei ist zwingend notwendig, sich auch als Angehöriger des Unternehmens zu erkennen zu geben. Das hilft dabei, Glaubwürdigkeit und Respekt aufzubauen. Wenn man dies vorher per E-Mail abspricht, kann in manchen Fällen auch ein freundliches und respektvolles Telefonat viel bewirken – wenn man beispielsweise nicht die gesamte ausführliche eigene Sicht in einen Kommentar schreiben will.
6. Je nach Schwere des Problems kann man mglw. auch ein persönliches Treffen mit beteiligten Bloggern initiieren. Wenn man sich persönlich gegenübersitzt, lässt sich manchmal noch leichter eine gemeinsame Sprache und eine Einigung finden, wie die Sache korrekterweise dargestellt werden sollte.
7. Als Unternehmen sollte man nicht erwarten, dass die Blogger einmal geschriebene Einträge wieder löschen, auch wenn Einigkeit darüber herrscht, dass die Darstellung verändert werden sollte. Auf Löschungen zu drängen, läuft dem Grundsatz von Transparenz und Nachvollziehbarkeit in der Blogosphäre entgegen. Stattdessen werden die Blogger eher neue Einträge schreiben, die die alten ergänzen oder geraderücken. Außerdem werden sie unwahre Angaben in alten Blog-Einträgen vielleicht streichen (Etwa so sieht das dann aus.) und ggf. die Streichungen dort direkt kommentieren.
8. Freiheit der Meinungsäußerung ist das höchste Gut in der Blogosphäre. Wer in seinen Reaktionen zu erkennen gibt, diese – wenn auch nur momentan und auf den Einzelfall bezogen – einschränken zu wollen, wird andauernde und z. T. sehr aggressive Reaktionen auslösen. Diese werden danach noch lange mittels Google im Web zu finden sein.
9. Ein eigenes Blog ist letzten Endes der beste Weg, um ungerechtfertigter Kritik im Dialog zu begegnen. Man hat eine eigene Plattform, auf der man die eigene Sicht der Dinge auch ausführlich darstellen kann, und mit der man sich zugleich – beispielsweise durch Trackbacks – an der Diskussion auf den anderen Blogs beteiligen kann.
10. Bei gerechtfertigter Kritik gibt es dagegen kaum ein Mittel – gerade wenn Produkte schlecht oder Dienstleistungen unbefriedigend sind, dann hat jeder Mensch, ob Blogger oder nicht, das gute Recht, das auch anderen mitzuteilen. Blogger tun dies im Netz und lesbar für andere. Damit müssen Unternehmen leben und schlicht ihre Leistungen verbessern.

via ConnectedMarketing.de

Web2.0-Logo-Art

Web2.0 komprimiert:

This is one of those things that’s just really cool. Take 1,001 logos from so-called Web 2.0 companies, use AndreaMosaic, a photo mosaic tool, and you’ve got a Web 2.0 version of Google Earth.

Die interaktive Variante!

Blogger ansprechen?!

Wie spricht man eigentlich Blogger an? Ein großes Thema. Off-the-record haben 15 Punkte im Umgnag mit Bloggern aufgestellt:

  1. Das Blog zumindest grob anlesen, dass man ansprechen will.
  2. Nur Informationen zuschicken, die zum Themenschwerpunkt des Blogs passen.
  3. Keinen Erstkontakt per Telefon eröffnen, außer man kennt den Blogger persönlich.
  4. Persönliche Mail, kein Massenanschreiben.
  5. Das Anschreiben íst wie eine Bewerbung. Also zeigen, dass man den Blog kennt.
  6. Blogger erkennen PR-”Gewäsch” schnell. Sie wollen Fakten und keine Adjektive.
  7. Blogger bestimmen erst einmal nach Lust und Laune, worüber sie schreiben.  Der “Newscharakter” kommt erst an zweiter Stelle.
  8. Auch Hintergrundinfos zu einem Posting sind willkommen.
  9. Blogger mögen exklusive Stories und dazu passende Bilder.
  10. Blogger bieten keine Autorisierung von Postings oder Zitaten an.
  11. Blogger kennen keine Sperrfristen.
  12. Produkte zum Testen – auch als Geschenk – sind erlaubt, aber man hat keinen Einfluss, was der Blogger dazu schreibt und ob er überhaupt was schreibt.
  13. Lügen haben im Web ganz kurze Beine und langen Atem. Pflicht zur Kommunikation mit offenem Visier.
  14. Bevor man den Blogger direkt kontaktiert, kann man zu einem Thema auch in Kommentaren im Blog Stellung beziehen. Auch hier gilt: Mit offenem Visier. Absender und Interessenslage (Kunden, Unternehmen) deutlich machen.
  15. Nicht nachfassen, ob die Mail angekommen ist und wann denn das Posting erscheint. Blogger sind keine Journalisten.

CC

Hobnox, Markus Beckedahl und John Weitzmann haben einen Clip gedreht. Hier erklären sie wie Creative Commons entstanden sind.

via Netzpolitik