
Noch ist es nicht zu spät und wir können meinem alten Arbeitgeber dem ZKM gratulieren: Herzlichen Glückwunsch zum 20 Geburtstag.
Und pünktlich, wie fast zu jeder Ausstellung, wird ein neues Kapitel innerhalb der Mediengeschichte aufgeschlagen. Dieses Mal wird die Verwendung von 2D-Barcodes vorangetrieben. Dafür wurde eigens eine Barcode-CI entwickelt, die sich auf allen Print-Kampagnen und z.T. auch in Ausstellungen wiederfinden wird. Für den Vorstand Prof. Peter Weibel stellen Barcodes (“Erkenntnis-Schnittstelle” – Spex) ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation dar.
Wir sind gespannt was am ZKM als nächsten in Sachen Barcodes noch passieren wird.
Timeline
Kommentare ( 4 )
Oliver Berger schrieb am 29. Januar 2009 um 18:09Coole Idee, leider war mein Nokia E61i mit dem kaywa Reader nicht in der Lage, den QR Code richtig zu deuten, siehe: http://twitpic.com/18p98
Viele Grüße,
Oliver
moko schrieb am 29. Januar 2009 um 21:08@oliver: dann nimm ein geraet von openmoko. weil mit open hardware /und/ open source, ist so eine anwendung, die dann auch funktioniert, doch schnell gecodet.
gruss, moko
Oliver Berger schrieb am 5. Februar 2009 um 13:24@moko: X11, Qtopia und EFL klingen mir sehr technisch und aus der Website heraus erschließt sich mir nicht, für welche Produkte (Hardware) diese Software (Open Source oder nicht) zum Einsatz kommen könnte. Ggf sollte dort eine Liste der unterstützten Geräte abrufbar sein, denn nicht jeder User/Besucher mag sich mit den technischen Rahmenbedingungen seines Telefons so gut auskennen, dass er sofort entscheiden kann, ob diese App auch auf einem S60 Handy oder nur auf einem iphone läuft.
Im übrigen kann ich auch deine (versteckte) Kritik bzgl. Kaywa nicht nachvollziehen, da es einer der am weitesten verbreiteten mobile QR-Reader ist und in 99% der Fälle bei mir problemlos funktioniert. Bei openmoko weiß ich nicht einmal, ob ich das installieren kann (s.o.).
Vielleicht kannst du mir da ja weiterhelfen? mail (AT) oliverberger (DOT) de oder hier im Blog? Danke.


