Why I’m finished with social media
Zum Reflektieren großartig geeignet: Bobby Johnson zieht im Guardian über den Hype rund um Social Media her.
brand eins Thema: Kommunikation und PR
Wem wie mir bisher die Zeit fehlte, das Heft zu lesen – medienlese gibt einen ersten Überblick über die neue brand eins Ausgabe.
Alles viel zu kompliziert
Verspieltes Potential durch Poweruser-Mentalitäten und fehlende Einfachheit: so wird das nichts mit dem nächsten großen Ding im Internet.
Wie funktioniert Krisen-PR im Social Web?
Meinungen und Tipps für die Deutsche Bahn gibt es schon genug, hier nun eine Analyse am Beispiel Hulu aus den USA.
Foto unter CC SA 2.0 von tillwe
Timeline
Kommentare ( 3 )
Lucien schrieb am 9. Februar 2009 um 15:22Ein Kommentar zu link 1 und link 3: Ja, Facebook ist längst im Mainstream angekommen. Denke es ist auch nicht wirklich zu kompliziert, da es eine abgeschlossene, homogene Plattform ist – damit haben “normale” User viel weniger Probleme als mit zerfledderten Services wie Twitter. Überhaupt ist mir aufgefallen, wie leistungsfähig die Feeds von FB im Vergleich zu Twitter sind (baumansicht, kontrollmöglichkeiten usw). Mein Tipp: FB wird das Google der Social Media-Welt (wie Marcel bei netzwertig schreibt), Twitter und der Rest werden Geschichte oder höchstens Nischenprodukte.
anatol.vetters schrieb am 9. Februar 2009 um 17:04Ich bin bei Aussagen, dass Social Media im Mainstream in Deutschland angekommen ist, immer vorsichtig und zurückhaltend. Das Beispiel Facebook hat zwar ein außerordentliches Wachstum hingelegt, aber sind zwei Millionen Nutzer wirklich ein valider Beweis dafür? Wie sieht es mit der Aktivität aus, der Vernetzung, bzw. sind es nicht noch immer nur Teile der Gesellschaft?
Solange es für die Social Networks genauso wie für Twitter keine richtigen Daten gibt: zunehmende Relevanz ja, Mainstream nein.
Lucien schrieb am 9. Februar 2009 um 18:30Ja, das stimmt schon, und in Deutschland ist FB sicher (im Gegensatz zu anderen Ländern wie etwa Frankreich, wo wirklich schon Omas da drin sind um ihren Enkeln zu schreiben) noch nicht so weit. Aber bei den VZ fällt mir in Deutschland z.B. schon auf, dass es da ziemlich “mainstreamig” zugeht und es bestimmt eine große Überschneidung zum Fernsehpublikum gibt – im Gegensatz etwa zu Blogs und twitter, wo sich doch eher (noch) die Internet-Freaks der Republik versammeln. Und wir Freaks neigen oft dazu, von uns auf den Rest der Gesllschaft zu schließen, das stimmt auf jeden Fall…


