Die Änderungen an den AGBs bei Facebook haben für viel Engagement der Facebook-User gesorgt. Mittlerweile wurden die Änderungen jedoch wieder zurückgenommen.

Sam Steiner hat die fünf wichtigsten Tipps zum Thema Privtasphäre bei Facebook einmal zusammengefasst und übersetzt:

1. – Freundeslisten
Wer Facebook sowohl für Freunde, wie auch für lose Kontakte und fürs Geschäft verwenden will (das geht!), muss seine Kontakte in Freundeslisten organisieren. Eine Liste für “Familie”, eine für “Freunde” und eine für “Geschäft”. Fotos etc. lassen sich damit nur für engere Freunde anzeigen. Das Geschäft soll nicht immer alles sehen.

2. – Unsichtbar für Facebook- und Google-Suche
Lehrer beispielsweise, wollen meist ihren Schülern vorenthalten, dass sie in Facebook sind. Unter Privatsphäre – Suche kann die Sichtbarkeit in der allgemeinden Suchfunktion ausgeschaltet werden. Auf der selben Seite zuunterst, kann man die Sichtbarkeit in Suchmaschinen ausschalten. Bei Lehrpersonen natürlich auch wichtig.

3. – Markierungen in Fotos abstellen
Zu schnell landen Partyfotos ohne eigenes Zutun in Facebook – sichtbar für zu Viele. Je nach Party unerwünscht. Auf dieser Seite kann man das ändern. Bei “Fotos, auf denen du markiert bist” wählt man “Benutzerdefiniert…” und danach spezifische Frendeslisten wie zB “Freunde”. Geschäftskontakte müssen nicht alles sehen.

4. – Sichtbarkeit von Fotoalben
Dasselbe geht auch für jedes einzelne Album. Auf der Seite Privatsphäre – Fotos kann man zu den Alben ebenfalls “Benutzerdefiniert…” wählen und somit die Sichtbarkeit auf einzelne Freundeslisten wie zB “Familie” und “Freunde” beschränken.

5. – Änderungen am Beziehungsstatus ist oft nicht geschäftlich
Auf der Seite Neuigkeiten und Pinnwand kann man definieren, was nach “aussen”, also für Freunde, sichtbar sein soll. Dort kann man die Checkbox “Beziehungsstatus ändern” abwählen, um in diesem Bereich etwas uninteressanter zu werden.

via netzwertig


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Kommentare ( 1 Kommentar )

Nunja, das wissen wir ja eigentlich schon lange, dass die Privatsphäre in sozialen Netzwerken eher nachlässig behandelt wird. Auch ich schiebe das Thema schon viel zu lange vor mir her.
Danke daher für diesen Post – hat mein schlechtes Gewissen angesprochen. Und nun habe ich endlich unterschiedliche Freundeslisten angelegt…

Kathrin schrieb am 23. Februar 2009 um 14:45

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