Durch soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook oder Plattformen wie YouTube steigt der Druck auf Unternehmen, angekündigte CSR-Maßnahmen ehrlich und langfristig umzusetzen. Fehlende Glaubwürdigkeit wird durch Verbraucher schnell erkannt und als Greenwashing-Kampagne zum beliebten „Zwitscher“-Thema im Netz – mit oftmals weitreichenden Folgen für Produkt und/oder die Corporate Brand.

Warum die sozialen Netzwerke daher nicht gleich in die eigenen, ehrlich gemeinten CSR-Aktivitäten einbinden und die Stärken von Social Media nutzen? Aber wie? „Brendan May, Managing Director of Planet 2050 and James Warren, Digital Creative Officer at Weber Shandwick, haben hierfür “goldene Regeln” entwickelt.

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