MorgenkaffeeFür lau beim Krisenfall arbeiten? Das Beispiel Eurostar und we are social
Ein am 19. Dezember 2009 steckengebliebener Zug markierte für Eurostar  den Beginn einer anhaltenden Imagekrise. Kurz nach dem Bekanntwerden entschloss sich die Agentur we are social, die mit einer separaten WOM-Kampagne für Eurostar betraut war, ihren Kunden bei der Krisen-PR zu unterstützen – ohne Entgelt. Eine Replik auf die vernichtende Kritik des Krisenmanagements (nicht nur von Eurostar) findet sich im Agenturblog.

Der letzte Ritterschlag für Fashionblogger: Sitzplatz in der 1. Reihe
Das Aufmacherbild des New York Times-Artikels ist bezeichnend: Anna Wintour, Grande Dame der Modeszene, eingerahmt von zwei Bloggern bei einer Mailänder Modenschau. Was sich online inzwischen etabliert hat, findet nun auch in der Branche immer mehr Beachtung: Fashionblogs als neue Player in der Modeindustrie.

Wenn die PR die eigene Branche pitcht, Live-Streams fehlen und Apple Torpedos in Gang setzt: Der Nexus One-Launch
Ein interessanter Rückblick aus der PR-Perspektive auf den Launch des Google Smartphones in den USA bei PR-Newser. Was blieb hängen? Dass Google entgegen bisheriger Gepflogenheiten keinen Livestream anbot, den Kreis der “Influencer” weit auslegte und Apple wie gewohnt dazwischen schoss.

Automatisierte Einstellungs-Analysen der nächste Schritt beim Social Media Monitoring
Der Monitoring-Anbieter Radian6 (Disclosure: WS verwendet Radian6) hat kürzlich automatisierte Analysen von Einstellungen für Social Media-Content entwickelt. Im Idealfall bedeutet das eine Einteilung in positiv, neutral und negativ. Ob das auch wirklich so funktioniert, untersucht Brian Friedlander von ignite social media in einem ausführlichen Artikel.

Foto unter CC by deed 2.0 von lepiaf.geo

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