Die Zukunft ist jetzt! So kann man die ersten Haupterkenntnisse von der CES in Las Vegas – der wichtigsten Messe für Unterhaltungselektronik in der Welt – des Weber Shandwick Kollegen Patrick Chaupham zusammenfassen.
Drei Trends, die inzwischen Realität geworden seien, fast Chaupham im Weber Shandwick Social Studies Blog | CES: The future is now folgend zusammen:
1.: Niemand konsumiert noch Inhalte auf nur einem Gerät. Das bedeutet, dass Inhalteanbieter ihre Angebote auf alle möglichen Endgeräte und Formate optimieren müssen: Tablets, Smartphones, oder der Desktop Rechner sind da nur der Anfang.
2.: Die Cloud wird die Art und Weise verändern, wie Inhalte konsumiert werden. Wohin der Weg da im Detail geht, steht natürlich noch in den Sternen. Aber man kann jetzt schon absehen, dass die Bereitstellung von Inhalten sich immer mehr personalisieren und individualisieren wird. Wie, das steht in Abhängig von unseren Interessen, Nutzerverhalten und Einbindung unserer sozialen Kontakten aus anderen Social Networks.
3. Die Bedienbarkeit der Geräte und die Mediennutzung werden physischer werden. Hier geht es um eine veränderte Bedienbarkeit und Rezeptionshaltung. Wir werden Geräte und Inhalte physisch anders nutzen können und somit werden wir Medien anders in unseren Alltag integrieren können. “Siri” – Apples neue Spracherkennung auf dem iPhone – sei dagegen nur ein Gimmick, so Chaupham.
Weitere interessante Artikel von Patrick Chauphman von der CES 2012:
CES: Content, Context, and the Consequences for Brands. Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage, was die neue digitale Medienvielfalt für die Markenführung bedeuet.
“Conten Crush” is the new “Information Overload”.Hier wird der Frage nachgegangen, was eigentlich aus dem guten, alten “Information Overload” geworden ist. Die Antwort ist einfach: es ist nicht besser geworden. Inhalte und Themen zersplittern weiter und werden immer vielfältiger auf diversen Plattformen distribuiert. Marken und Unternehmen müssen ihre Kommunikationsstrategien entsprechend anpassen und genau überlegen, wen sie wie auf welchem Medium ansprechen wollen.



