Die Sache mit den QR-Codes
QR-Codes sind eine feine Sache! Wenn man ihren Einsatz bis zu Ende durchdenkt, können sie einen großen kommunikativen Mehrwert bieten und unsere Welt sinnvoll mit digitalen Informationen verknüpfen. In diesem unterhaltsamen Video referiert Scott Stratten über den meist eher schwachsinnigen Einsatz von QR Codes. Ein Must See!
link dose 22.01.2012

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Unter dem Motto Social Seating bringt die Fluggesellschaft KLM Menschen zusammen, die ähnliche Interessen haben. Die Facebook- und LinkedIn-Profile der Fluggäste, die sich zu diesem Programm angemeldet haben, werden hierzu verglichen und auf Gemeinsamkeiten, wie Beruf oder Musikgeschmack, hin überprüft.
Cooles Realtime Audio Experiment: Wie hört sich eigentlich Twitter an?
10 nützliche YouTube Tipps und Tricks.
Petitionen über Twitter: Twitition hilft beim Erstellen und Veröffentlichen von Petitionen. Mit jedem Follower, der teilnimmt, werden auch dessen Follower über die Petition informiert.
60 neue Facebook Timeline Anwendungen – darunter Apps von großen Anbietern, wie eBay, Foursquare, Airbnb, Foodspotting und Tripadvisor.
CES 2012: Trends und Erkenntnisse für die PR
Die Zukunft ist jetzt! So kann man die ersten Haupterkenntnisse von der CES in Las Vegas – der wichtigsten Messe für Unterhaltungselektronik in der Welt – des Weber Shandwick Kollegen Patrick Chaupham zusammenfassen.
Drei Trends, die inzwischen Realität geworden seien, fast Chaupham im Weber Shandwick Social Studies Blog | CES: The future is now folgend zusammen:
1.: Niemand konsumiert noch Inhalte auf nur einem Gerät. Das bedeutet, dass Inhalteanbieter ihre Angebote auf alle möglichen Endgeräte und Formate optimieren müssen: Tablets, Smartphones, oder der Desktop Rechner sind da nur der Anfang.
2.: Die Cloud wird die Art und Weise verändern, wie Inhalte konsumiert werden. Wohin der Weg da im Detail geht, steht natürlich noch in den Sternen. Aber man kann jetzt schon absehen, dass die Bereitstellung von Inhalten sich immer mehr personalisieren und individualisieren wird. Wie, das steht in Abhängig von unseren Interessen, Nutzerverhalten und Einbindung unserer sozialen Kontakten aus anderen Social Networks.
3. Die Bedienbarkeit der Geräte und die Mediennutzung werden physischer werden. Hier geht es um eine veränderte Bedienbarkeit und Rezeptionshaltung. Wir werden Geräte und Inhalte physisch anders nutzen können und somit werden wir Medien anders in unseren Alltag integrieren können. “Siri” – Apples neue Spracherkennung auf dem iPhone – sei dagegen nur ein Gimmick, so Chaupham.
Weitere interessante Artikel von Patrick Chauphman von der CES 2012:
CES: Content, Context, and the Consequences for Brands. Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage, was die neue digitale Medienvielfalt für die Markenführung bedeuet.
“Conten Crush” is the new “Information Overload”.Hier wird der Frage nachgegangen, was eigentlich aus dem guten, alten “Information Overload” geworden ist. Die Antwort ist einfach: es ist nicht besser geworden. Inhalte und Themen zersplittern weiter und werden immer vielfältiger auf diversen Plattformen distribuiert. Marken und Unternehmen müssen ihre Kommunikationsstrategien entsprechend anpassen und genau überlegen, wen sie wie auf welchem Medium ansprechen wollen.
link dose 31.12.2011

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Der große Jahresrückblick: Wie sich Facebook 2011 in Deutschland entwickelt hat.
Zwischen Bällebad und Hardware-Bastlern: Über das Nerd-Treffen des Chaos Computer Clubs.
The very best of Youtube in 2011: Die besten Videos des Jahres zum Durchklicken.
9 Places to get inspiration for your website’s colour palette.
Das DDD-Team wünscht allen Lesern einen guten Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012!
link dose 16.12.2011

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Um neue und junge Unterstützer für das Thema Aids-Prävention zu gewinnen, können Facebook Nutzer Fan von Jugend gegen Aids werden. Soweit nichts Neues, doch mit jedem „Gefällt mir“ wird eine Marienstatue zum Weinen gebracht, bis ihr – und damit symbolisch der katholischen Kirche – das Wasser bis zum Hals steht. Die Installation wird live per Video auf die Facebookseite gestreamt.
Millward Browns digitale Voraussagen für das Jahr 2012.
Deutschlandweites Verbot von +1/Like-Buttons und Facebookseiten? – FAQ.
Bei Pedigree’s aktueller Charity-Aktion Liebevolles Zuhause gesucht haben Facebook-User die Möglichkeit, kostenlos virtuelle Patenschaften für Tierheimhunde zu übernehmen und dies als Beitrag an ihrer Pinnwand zu veröffentlichen, um die Chancen auf eine Vermittlung zu steigern. Als Dank für das Engagement spendet Pedigree für jede Patenschaft eine Tagesration Futter an den Deutschen Tierschutzbund.
Auf washabich.de übersetzen ehrenamtlich tätige Medizinstudenten Befunde kostenlos in verständliche Sprache.
Wie Social Media unser Leben ruinieren kann: Infografik.
Google vs. Facebook – ein Update

Kampf der Titanen
Unter dem Titel Google & Motorola – Data Marketing 3.0 haben wir kürzlich über den Kampf der “Giganten” berichtet. Es ging um die Einführung von Google+ und den Patentkrieg zwischen beiden Unternehmen.
Dieser Kampf geht nun in eine neue Runde. Daher hier ein kleines Update, was der jeweilige Konzern im Schilde führt.
Bei Facebook konkretisieren sich die Gerüchte, daß ein Börsengang unmittelbar bevorsteht und bis zu 10 Milliarden Dollar in die Kassen spülen könnte. Geld, das Zuckerberg gut gebrauchen kann, wenn es gegen den Platzhirsch der digitalen Welt geht – denn das ist nach wie vor Google. Durch Investitionen und gezielte Akquisitionen kann Facebook Google das Leben schwerer machen.
Einige warnen jedoch bereits vor einem möglichen Hype. Tatsächlich sind die Kurse von LinkedIn und Groupon nach dem IPO (Initial Public Offering, die Erstnotiz an einer Börse) erst einmal gefallen und derzeit sieht es nicht danach aus, als ob sie sich erhohlen.
Durch die andauernde Euro-Krise stehen die Chancen für eine sich erhohlende Weltwirtschaft sowieso eher schlecht.
Ein Börsengang ist also für Facebook nicht ungefährlich. Das Unternehmen ist extrem hoch bewertet. Oft wird darauf hingewiesen, daß die Bewertung auch zukünftige Erwartungen ausdrückt. Eine erste Enttäuschung könnte kommen, wenn Facebook mehr als 500 Anteilseigner hat und damit durch die U.S.-Börsenaufsicht gezwungen ist seine Bilanz zu veröffentlichen. Manch einer fühlt sich bereits an die Dotcom-Blase erinnert.
Unegachtet des möglichen (Miß-)Erfolgs eines Facebook-IPOs ist Google nicht untätig. Unter der Ägide von Larry Page hat der Konzern Google Music auf den Markt gebracht, das Pedant zu Apples iTunes. Wir erinnern uns, Facebook hat vor wenigen Monaten eine engere Kooperation mit Spotify angekündigt.
Ebenso schärft Google weiter seine Kernkompetenz, Google Maps kann nun auch in Gebäuden genutzt werden. Zwar ist die Auswahl an Einrichtungen und Plätzen derzeit noch eher gering, aber die Sache verspricht interessant zu werden. Nie wieder verloren am Flughafen stehen – wenn man sein Android-Handy dabei hat.
Auch im Mobilbereich will Facebook wohl endlich attackieren, die Gerüchte zu einem möglichen Mobiltelephon des sozialen Netzwerks verdichten sich.
Die Zeichen stehen hier, wenn nicht auf Kopie, so doch zumindest auf Konvergenz. Es gibt nicht mehr viel, was beide Unternehmen tun können, wo sie sich nicht ins Gehege kommen. Immer noch ganz entscheidend wird wohl auch sein, wie sich letztendlich Google+ schlagen wird. Derzeit lassen sich da im Abgleich Nordamerika und Europa eher unterschiedliche Trends herauslesen.
link dose 30.11.2011

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Schüttel Dir eine Geschenkidee!
Eine schöne interaktive Anleitung zu den neuen Facebook Page Insights.
Soziale Netzwerke: Fans als Verkäufer.
Bitkom-Studie: Google+ etabliert sich unter den sozialen Online-Netzwerken.
Das Twitter-Debakel von Bielefeld. Kritische Anmerkungen zum Microbloggen auf dem educamp 2011.
Infografik: How to use Google Search more effectively.
12 Wege, wie man es sich mit Bloggern dauerhaft verderben kann.
Google weist den Weg zu Kasse und Klo: Indoor-Navigation mit Google Maps für Android Handys.
Facebook unveils its most shared stories 2011.
link dose 21.11.2011
Interview mit Steffen Seibert über seinen Umgang mit Social Media und der Strategie der Bundesregierung.
Wer ist eigentlich der Durchschnittsfacebooker? Hier eine schöne Infografik von JESS3.
SEO: 10 frische Änderungen im Google-Algorithmus.
Neue Gadgets: Ein Dufterzeuger für den Heimcomputer und ein iPhone-Stativ, das jeder Bewegung folgt.
Why Google+ Pages (will) beat Facebook. And Twitter…
link dose 18.10.2011

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“Sending a hand-written letter is as personal as you can get when you can’t actually be there” – schöne Idee zur Rettung der US Postal Services.
Eine Einführung in die Änderungen bei den Facebook Insights.
Facebook-Administratoren erhalten eine sehr nützliche Funktionserweiterung: Sie können nun Nutzer direkt in Beiträgen ansprechen.
European consumers top social charts. Die Studie gibt’s hier.
Die Berliner Agentur für Medienbeobachtungen AUSSCHNITT hat 55 öffentlich zugängliche Social Media Guidelines auf ihre Inhalte und Tonalitäten hin untersucht. Demnach soll nur ein Drittel aller Unternehmen seine Mitarbeiter motivieren, Social Media zu nutzen, 53% haben konkrete Inhaltsvorgaben für die Social Media Arbeit und ebenfalls ein Drittel sieht Konsequenzen vor, wenn ein Mitarbeiter gegen die Guidelines verstößt. Mehr Infos findet Ihr hier.
Eine Sammlung von 46 deutschen Social Media Guidelines.
“Man hält zusammen, obwohl man sich regelmäßig die Köpfe einhaut”
Wie tickt die deutsche Fußballblogosphäre? Zu diesem Thema sprachen wir mit Max-Jacob Ost (alias @GNetzer), der seit 2008 die Szene beobachtet und bestens kennt. Max ist Leiter der Community beim Sportportal Spox. Schon bei der 11Freunde führte er das Format der Blogschau ein, die wir nur wärmstens empfehlen können. Seit 2010 wirft er in nun beim Münchner Sportportal wöchentlich einen Blick in die deutsche Fußballblogosphäre.
Wie haben sich Fußballblogs in Deutschland aus deiner Sicht entwickelt?
Das lässt sich natürlich nur schwierig zusammenfassen. Insgesamt ist die Blogosphäre im letzten Jahr sicherlich vielseitiger geworden. Es schießen immer noch zahlreiche neue Blogs aus dem Boden, darunter qualitativ richtig hochwertige Neuzugänge wie das Freitagsspiel (http://freitagsspiel.de/) oder das durch zahlreiche Verlinkung in „klassischen Medien“ inzwischen sehr gut etablierte Spielverlagerung (http://spielverlagerung.de/). Allerdings ist durch das Wachsen der Blogosphäre die Kommunikation der Blogger untereinander auch weniger geworden. Es gibt einfach zu viele Blogs, um bei allen auf Stand zu sein und hin und wieder noch einen Kommentar abzusetzen. Ich schaffe es ja selbst fast schon nicht mehr, wöchentlich meine Blogroll abzuarbeiten.
Im Moment wird im Umfeld Social Media/PR viel von einer Social Media Müdigkeit geschrieben. Wie sieht das in der Fußballblogosphäre aus? Wie vital ist sie?
Ehrlich gesagt glaube ich gar nicht, dass diese Müdigkeit auch im Fußballbereich zu finden ist. Im Gegenteil: Nicht nur Vereine sondern auch die Fans sind gerade dabei, dieses Feld für sich zu entdecken. Wobei die Fans den Vereinen naturgemäß weiter voraus sind als der FC Bayern oder Tasmania Berlin.
In Bezug auf die Fußballblogosphäre ist die Dynamik aber meiner Meinung nach tatsächlich etwas zurückgegangen. Es gibt eine Reihe von etwa 20 bis 40 „etablierten“ Blogs, die auch untereinander sehr gut vernetzt sind. Für Neulinge ist es allerdings schwer, gleich in diese Phalanx vorzustoßen. Oft scheitert es schon am Weitblick und der Qualität der Beiträge von Blog-Neulingen. Was fehlt, ist eine „zweite Generation“ an Fußballblogs, die sich gegenseitig aus den Startlöchern hilft und irgendwann von Schreibstil und Inhalt her genauso gut ist wie die jetzige „1. Bundesliga“ der Blogger.
Die deutsche Blogosphäre wird häufig als eine vielschichtige Sammlung unterschiedlicher Bloguniversen angesehen. Gibt es bei Fußballblogs Anknüpfungspunkte an andere Themenbereiche oder lebt die Fußball-Blogosphäre relativ autark?
Ich würde schon davon sprechen, dass die Fußball-Blogosphäre recht autark ist. Zwar gibt es immer wieder Anknüpfungspunkte zu anderen Themenbereichen, meist stehen diese aber dann auch in einem sehr engen kontextuellen Bezug zum Fußball. Bestes Beispiel sind medienkritische Beiträge, wie sie zum Beispiel immer wieder im Sportmedienblog (http://sportmedienblog.de/) zu finden sind. Vielleicht liegt darin auch das Problem der Fußballblogger in Bezug auf die Blogosphäre generell. Denn von Medien und anderen Bloggern wird die Fußball-Blogosphäre meist ja immer noch sehr stiefmütterlich behandelt.
Was ist aus der Bewegung geworden, sich zu organisieren? Lebt das von Kai Lorentz initiierte Sportbloggernetzwerk noch? Was gibt es sonst für Möglichkeiten für den Austausch?
Das Sportbloggernetzwerk ist natürlich noch am Leben und immer noch Ort für gute Diskussionen und Austausch unter den Bloggern. Als zweiten Kommunikationskanal bietet sich außerdem immer noch Twitter an. Die Fußballblogger und viele Blogleser sind dort sehr aktiv und immer bereit, Neulingen zu helfen. Ich kenne kaum eine Gruppe im Internet, die so eng zusammenhält, obwohl man sich regelmäßig inhaltlich gegenseitig die Köpfe einschlägt. Würden DFL und DFB wissen, wie gut sich in der Blogosphäre Schalke-, Bayern- und Dortmundfans verstehen und auch bei Konflikten miteinander kommunizieren – man würde sich das binnen Millisekunden an die Brust heften und stolz präsentieren. Vielleicht doch ganz gut, dass man das dort noch nicht weiß.
Wie beurteilst du Aktivitäten anderer Sportmedienportale, Social Media in ihre Berichterstattung zu integrieren?
Es ist natürlich immer heikel, über die Konkurrenz zu sprechen. Ehrlich gesagt sehe ich keinen Ansatz, der bereit ist, Social Media mehr als nur halbherzig zu integrieren. Aber ich sehe das natürlich auch aus der subjektiven Sicht des bundesweit vielleicht einzigen Sport-Redakteurs, der dafür bezahlt wird, sich fast ausschließlich um Social Media- und Community-Themen zu kümmern. Aus meiner Erfahrung bei SPOX kann ich aber sagen, dass eine sinnvolle Integration von Social Media nur nutzen kann. Der Kontakt zu den Lesern wird verbessert, man kann schnell auf Kritik reagieren und bekommt sehr schnell ein Gefühl für das, was den User interessiert. Die große Community war immer fester Bestandteil von SPOX. Dass uns Social-Media-Aktivitäten sehr nahe sind, das da selbstverständlich.
Wie nimmst du die Bemühungen der Kommunikationsabteilungen der DFL-Vereine wahr, auf die Umwälzungen durch Social Media zu reagieren?
Allein, dass Bemühungen zu erkennen sind, zeigt den Unterschied zur Saison 2009/2010. Da ist in der Rückrunde 2010 enorm viel passiert. Allerdings haben die Vereine meiner Meinung nach einen wesentlichen Punkt falsch gemacht: Aus Mangel an Social-Media-Kompetenz im eigenen Haus arbeiten viele in Zusammenarbeit mit Agenturen. Die Folge: Die meisten Facebookseiten der Vereine unterscheiden sich nur marginal. Die Ansprache der User, die Inhalte, die Gewinnspiele – das ist sich alles viel zu ähnlich. Die Vereine verschenken damit die Möglichkeit, ihr eigenes Profil auch über Social Media zu transportieren. Wie viel sympathisches Potenzial da verschenkt wird, zeigt gerade der Blick in die unteren Ligen, wo sich mit viel mehr Charme um Social Media gekümmert wird. Der Twitter- und Facebook-Auftritt von Union Berlin ist dafür ein schönes Beispiel (http://www.facebook.com/1.FCUnionBerlin)
Der Profi-Fußball in Deutschland ist inzwischen stark professionalisiert. Wie funktioniert der Austausch zwischen profitorientiertem Business und Marken auf der einen Seite und Bloggern aus Leidenschaft auf der anderen Seite?
Welcher Austausch ist damit gemeint? Ich glaube, im Bereich Sponsoren vs. Blogger gibt es zum Beispiel kaum einen. Grundsätzlich kann aber vieles funktionieren, solange der jeweils „größere“ Partner immer authentisch und fair bleibt. Wer Blogger ausnützen möchte, bekommt schnell und vollkommen zu Recht eines auf die Mütze. Wer ihnen aber auf Augenhöhe begegnet, wird immer ein offenes Ohr finden. So ist zumindest meine Erfahrung. Im Übrigen glaube ich aber, dass bis auf die großen Sportartikelhersteller Adidas und Nike kaum eine Marke bisher so wirklich den Zugang zur Fanbasis via Social Media gesucht hat.
Vielen Dank für das Gespräch, Max!




