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	<title>daily digital dose &#187; Mobile Medien</title>
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		<title>link dose 27.03.2012</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 09:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela.Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Ökonomie]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Potential der Web-Pinnwand ist enorm: Einer aktuellen Studie zufolge leitet Pinterest inzwischen mehr Nutzer auf andere Seiten als Google+, Youtube und Linkedin zusammen. Mit 17,8 Millionen Usern allein in den USA und 98 Minuten, die die überwiegend weiblichen Nutzer im Duchschnitt pro Monat auf Pinterst verbringen, ist das Bildernetzwerk eine der schnell wachsendsten Plattformen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2343" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><img class="size-full wp-image-2343" src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2012/03/P.jpg" alt="" width="170" height="130" /><p class="wp-caption-text">Image by rasamalai under Creative Commons license.</p></div>
<p>Das Potential der Web-Pinnwand ist enorm: Einer aktuellen Studie zufolge leitet Pinterest inzwischen mehr Nutzer auf andere Seiten als Google+, Youtube und Linkedin zusammen. Mit 17,8 Millionen Usern allein in den USA und 98 Minuten, die die überwiegend weiblichen Nutzer im Duchschnitt pro Monat auf Pinterst verbringen, ist das Bildernetzwerk eine der schnell wachsendsten Plattformen im Social Web. Wer sind aber eigentlich die Leute, die pinnen und was ist hier für Unternehmen drin? Antworten auf Fragen wie diese und wie man sich Pinterest im Marketingbereich zunutze machen kann, zeigt die <strong><a href="http://www.ethority.de/weblog/2012/03/26/pinterest-in-zahlen-nutzung-traffic-daten/">Infografik: Pinterest in Zahlen</a></strong>.</p>
<p>Um die eher lahme Entwicklung von Twitter hierzulande anzukurbeln, gründete<strong><a href="http://www.focus.de/digital/internet/netzoekonomie-blog/social-media-twitter-waehlt-berlin-als-sitz-der-deutschland-zentrale_aid_726191.html"> Twitter eine eigene Niederlassung in Deutschland</a></strong>. Deutschland-Chef wird Rowann Barnett und Standort der Zentrale wird nicht etwa München oder Hamburg, wo sich Facebook &amp; Co. niedergelassen haben, sondern Berlin.</p>
<p>Tech-Podcasts liefern regelmäßig aktuelle Infos rund um die Themengebiete Netzkultur, Technologie und Internet. Es gibt sie sowohl im Audio- als auch Video-Format, in verschiedenen Längen und mit unterschiedlichen Spezialisierungen. Welche Teams sich mit was befassen und was die einzelnen Podcasts ausmacht, erfahrt ihr in der Übersicht der besten <strong><a href="http://t3n.de/news/besten-deutschsprachigen-tech-podcasts-297081/">deutschsprachigen Tech-Podcasts</a>.</strong></p>
<p>What about me? Mit dieser <strong><a href="http://www.intel.com/content/www/us/en/what-about-me/what-about-me.html">App von Intel </a></strong>könnt ihr ein Bild eures digitalen Lebens kreiren. Einfach mit eurem Facebook-Account verbinden und los geht&#8217;s!</p>
<p>Infografik mit beeindruckenden<strong><a href="http://www.jeffbullas.com/2012/03/23/awesome-facts-and-figures-on-the-rise-of-the-social-mobile-web-infographic/"> Fakten und Zahlen zum Aufstieg des Social Mobile Web </a></strong></p>
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		<title>Content Fusion &#8211; Erklärt</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 11:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Lambertin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Fürsprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Strategic Planning]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon 2010 haben wir in unserer Studie &#8220;New Realities &#8211; New Normal&#8221; herausgefunden, daß Verbraucher sehr gut mit der Vielzahl an Informationen zurecht kommen, die ihnen zur Verfügung stehen, bevor sie Kaufentscheidungen treffen. Die entscheidende Frage für Unternehmen ist nur: Sind ihre Informationen dabei? 2012 ist klar, daß diese Frage nicht mehr automatisch mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon 2010 haben wir in unserer Studie <a href="http://www.webershandwick.de/download/New_Realities_Results.pdf">&#8220;New Realities &#8211; New Normal&#8221;</a> herausgefunden, daß Verbraucher sehr gut mit der Vielzahl an Informationen zurecht kommen, die ihnen zur Verfügung stehen, bevor sie Kaufentscheidungen treffen. Die entscheidende Frage für Unternehmen ist nur: Sind ihre Informationen dabei?</p>
<p>2012 ist klar, daß diese Frage nicht mehr automatisch mit einem &#8220;Ja&#8221; beantwortet werden kann. Selektionsstrategien von Verbrauchern werden immer ausgefeilter, Rezeptionsmuster immer individueller. Und eines ist klar, der zentrale Treiber für Kommunikation die Mehrwert schafft, ist heute nicht mehr einfache Kenntnisnahme, sondern &#8220;Engagement&#8221;. Die aktive Auseinandersetzung der Konsumenten mit Inhalten.<br />
Engagement aber lebt von einer Idee, die entsprechend Involvement schafft. Was aber, wenn eine gute Idee gar nicht wahrgenommen wird, weil sie auf dem falschen Kanal &#8220;lebt&#8221;? Etwa, wenn sie für ein Print-Magazin gedacht wurde, während die Zielgruppe sich bevorzugt auf Facbeook aufhält?</p>
<p>Nun, die Realität ist, daß unsere Mediennutzung heute verzweigter ist, als jemals zuvor. Wir alle bewegen uns auf einer Vielzahl von Kanälen, die wir für ganz unterschiedliche Zwecke nutzen. Facebook, um zu wissen, was unsere Freunde tun, Webseiten traditioneller Medien, um auf dem Laufenden zu bleiben, Twitter für die News in der eigenen Branche, das Radio zur Ablenkung im Auto und die Sonntagszeitung für die ausführlichen Hintergründe beim gemütlichen Wochenendfrühstück. So könnte es aussehen &#8211; oder auch ganz anders.<br />
Fakt ist, wir können heute an unendlich vielen &#8220;Touch Points&#8221; abgeholt werden. Ideen müssen deshalb kanalagnostisch sein und im gesamten Spektrum der Medienwahl existieren können.</p>
<p>Genau zu diesem Zweck hat Weber Shandwick &#8220;Content Fusion&#8221; entwickelt.<br />
Was ist Content Fusion? Content Fusion ist kein Produkt. Es ist eine neue Sichtweise &#8211; ein Rahmenmodell mit dem wir auf Öffentlichkeiten, Medien und Kommunikation schauen können. Content Fusion ist nichts Neues, wie sein Erfinder, mein Kollege David Krejci, immer wieder betont. Es ist eine andere Art der Darstellung dessen, was Weber Shandwick und viele andere Agenturen seit Jahren tun. Nachdem wir nun einige Gelegenheit hatten mit dem Modell zu arbeiten, kann man jedoch sagen, daß Content Fusion zwar nicht anders, aber besser ist.</p>
<p>Doch bevor ich dazu komme, wie Content Fusion Unternehmen helfen kann, ihre Kommunikation zu verbessern &#8211; was ist Content Fusion nun überhaupt?</p>
<p>Ganz einfach.</p>
<p><strong>Geschichten</strong><br />
Das pulsierende Herz jeder Kommunikation ist immer noch die Nachricht &#8211; idealerweise eine Geschichte, die man zu erzählen hat. Unternehmen können solche aus den vielen &#8220;Assets&#8221; generieren, die sie haben. Assets können etwa Neuigkeiten, wie eine Übernahme, aber auch die eigenen Mitarbeiter, Ressourcen, die eigene Geschichte, neue Werkzeuge, etc. sein. So gesehen erzählen wir hier gerade eine Geschichte über unser neues Werkzeug &#8211; Content Fusion.</p>
<p><strong>Formate</strong><br />
Jede Geschichte wiederum kann in einer Vielzahl von Formaten erzählt werden. Hier arbeiten wir mit dem Text-Format, doch zu Content Fusion gibt es auch Bilder, ein Video und Audioinformationen. Die meisten Geschichten können in mehr als einem Format erzählt werden.</p>
<p><strong>Vehikel<br />
</strong>Jedes Format kann in mehreren Vehikeln transportiert werden. Ein Text kann etwa in Form einer Pressemitteilung, oder &#8211; wie hier &#8211; als Blogeintrag transportiert werden. Oder aber als Tweet, oder als Whitepaper, oder, oder, oder&#8230; Dasselbe gilt für andere Formate, wie etwa Bilder.</p>
<p><strong>Zielorte<br />
</strong>Jedes Vehikel kann zu unterschiedlichen Zielorten führen. Ein Blogeintrag kann etwa auf einer Website, einer Microsite, in diesem Blog, oder auch als Gastbeitrag auf einer Nachrichtenseite verwendet werden. Videos können auf Youtube, auf Vimeo, auf Clipfish, auch auf der eigenen Website, etc. gezeigt werden. <strong></strong></p>
<p><strong>Konversationen<br />
</strong>An jedem Zielort können Geschichten zu Konversationen führen. Diese Unterhaltungen wiederum generieren oft neue Assets für das Unternehmen, die sich wiederum als Geschichten nutzen lassen. So beginnt der Kreislauf von vorne. <strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Storytelling Ecosystem<br />
</strong>Das nennen wir das &#8220;Storytelling Ecosystem&#8221; und es ist für jedes Unternehmen, jede Marke, jedes Produkt unterschiedlich. Wenn man jdoch einmal die Standardkomponenten &#8211; Geschichten, Formate, Vehikel, Zielorte und Konversationen betrachtet, dann kommt man zu folgendem Schaubild:<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Das Content Fusion Wheel</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://daily-digital-dose.de/index.php/2012/03/06/content-fusion-erklart/cf-2/" rel="attachment wp-att-4075"><img class="aligncenter size-full wp-image-4075" title="Content Fusion" src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2012/03/CF1.jpg" alt="" width="614" height="461" /></a></p>
<p>Was auf den ersten Blick unscheinbar aussieht, erweist sich auf den zweiten als sehr praktikables Werkzeug in der Planung von Kommunikationsaktivitäten. Denn: Content Fusion beschreibt im Grunde drei &#8220;Fusionen&#8221;.</p>
<p>Zum einen wäre da die Fusion von Publishern. Was einst Vorrecht der Verlage, etc. war, ist heute für jederman möglich. Unternehmen, Agenturen, aber auch Verbraucher sind heute ihre eigenen Publisher.</p>
<p>Die zweite Fusion, die wir gerade erleben, ist die Fusion von Disziplinen. Werbung? Public Relations? Marketing? Und wohin gehört eigentlich Social Media? Was sind Interactive-Agenturen?<br />
Zunehmend kommt es nicht mehr darauf an, wie man sich definiert, sondern darauf, was man leisten kann. Alle Kommunikation hat dasselbe Ziel und die entscheidende Idee kann von jedem kommen.</p>
<p>Womit wir dann bei der dritten Fusion wären. Es geht um Ideen, um Geschichten, die erzählt werden können. Geschichten wurden einst am Lagerfeuer von Angesicht zu Angesicht weitergegeben. Heute können sie cross- und multimedial entwickelt und verbreitet werden.</p>
<p>Für Kommunikationsberater mag das offensichtlich sein, doch für viele Kunden ist es das oft nicht. Es ist unser Aufgabe ihnen das nahezubringen. Content Fusion ist genau dafür gedacht. Doch &#8211; und da muß die Branche ehrlich sein &#8211; ist es doch so, daß viele von uns in der ein, oder anderen Disziplin sozialisiert worden sind. Der Werber denkt oft an das eine große Bild, der PR-ler hat zwar die Geschichte im Kopf, doch kann sie sich nur als Text vorstellen, etc.</p>
<p>Ideen sind heute oftmals nicht kanalagnostisch. Wer Kunden aber von Anfang an beraten, wer mit am Strategietisch sitzen möchte, der muß in der Lage sein so zu denken. Die Idee muß eine Geschichte sein, denn Geschichten merken wir uns deutlich eher, als schnöde Information. Geschichten sind glaubwürdig, sie lassen uns nachvollziehen und Dinge (stellvertretend) erleben. Geschichten fesseln und schaffen Engagement. Und es ist kollaboratives Storybuilding, a.k.a. Engagement, das Marken heute groß macht. <strong></strong></p>
<p>Unternehmenskommunikation darf im Alltag von Verbrauchern nicht länger disruptiv sein<strong>,</strong> sondern muß sich  integrieren. Möglichst so, daß sie ihn da abholt, wo er gerade steht und das ist zunehmend situationsabhängig.</p>
<p>Engagement ist maßgeblich vom Kontext definiert und Content Fusion kontexualisiert Ideen in Kanälen, um Mehrwert für unternehmerische Stakeholder zu generieren. Wenn wir selbst &#8220;social&#8221; sein wollen, dann gehen wir raus, treffen Leute. In Museen, in Bars, in Clubs, auf Festivals, im Kino. Dort, wo es &#8220;Engagement&#8221; gibt. Content Fusion ist nichts anderes, als der Gedanke, das auf unsere tägliche Arbeit zu übertragen. <strong></strong></p>
<p>Nein, Content Fusion ist nicht neu. Aber seit das Content Fusion Wheel in jedem Office hängt und die Kollegen tagtäglich die Vielzahl an Möglichkeiten visuell vor sich haben, wie sie ihre kreativen Ideen für ihre Kunden und wiederum deren Kunden erlebbar machen können, steht die Idee mehr denn je im Mittelpunkt.<strong></strong></p>
<p>Das wiederum erlaubt es uns, die Kommunikationsstrategie viel stärker mit den Business-Zielen eines Unternehmens zu verknüpfen, denn: Wir denken im ersten Schritt nicht darüber nach, ob ein Unternehmen eine Facebook-Seite, oder mehr Pressemitteilungen brauch. Wir suchen nach Ideen, die tangiblen Mehrwert bringen und die wir teilen, adaptieren und unterschiedlich transportieren können.<strong></strong></p>
<p>Wir nennen das Prinzip: <strong>&#8220;Ideas that Grow.&#8221;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
</strong><em>Wer mehr zu Content Fusion erfahren möchte:</em></p>
<p>Unser Kollege, Executive Vice President David Krejci, für <a href="http://mashable.com/2011/12/14/content-framework/">Mashable</a>, <a href="http://www.holmesreport.com/opinion-info/11224/When-Welby-Meets-House-Or-The-Frozen-Communications-Conflict-In-PR-Today.aspx">The Holmes Report</a> &amp; <a href="https://www.mediabistro.com/prnewser/weber-shandwick-evp-offers-three-tips-for-good-storytelling_b29734">PR Newser</a>.<br />
<a href="http://www.socialstudiesblog.com/2011/10/content-fusion-from-creation-to-syndication-to-conversation.html">Blog Post</a><br />
<a href="http://www.webershandwick.com/resources/ws/flash/FINAL_ContentFusion_WhitePaper.pdf">Whitepaper</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=tyU7FG1n22k">Video</a><br />
<a href="http://www.webershandwickdigital.com/insights/">Website</a></p>
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		<title>link dose 22.02.2012</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela.Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Augmented Reality: Bis Ende 2012 soll Google angeblich die Datenbrille auf den Markt bringen. Einen Artikel über die Zukunft von QR Codes findet ihr hier. Nützliche Tipps zur Optimierung von Facebook Anzeigen  Welche Aussagen sind auf Facebook erlaubt und welche nicht? Über die Zensur auf Facebook und darüber, wie der Konzern seine Werte durchsetzt. Most Followed [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2343" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-2343" src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2012/02/821693171_e7a21dfbde-400x300.jpg" alt="3524866821_90dce1dedc" width="250" height="180" /><p class="wp-caption-text">Image by pixelspin under Creative Commons license.</p></div>
<p>Augmented Reality: Bis Ende 2012 soll <strong><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,816800,00.html">Google</a></strong> angeblich die <strong><a href="http://mashable.com/2012/02/22/google-glasses-2012/">Datenbrille</a></strong> auf den Markt bringen.</p>
<p>Einen Artikel über die Zukunft von QR Codes findet ihr <strong><a href="http://mashable.com/2012/02/15/qr-codes-rip/">hier</a></strong>.</p>
<p>Nützliche Tipps zur<strong><a href="http://allfacebook.de/ads/tipps-zur-optimierung-von-facebook-anzeigen"> Optimierung von Facebook Anzeigen </a></strong></p>
<p>Welche Aussagen sind auf Facebook erlaubt und welche nicht? Über die<strong> <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,816847,00.html">Zensur</a></strong> auf Facebook und darüber, wie der Konzern seine Werte durchsetzt.</p>
<p>Most Followed Brands on Pinterest: Eine Liste der <strong><a href="http://mashable.com/2012/02/22/10-most-followed-brands-on-pinterest/">Top 10 Marken auf Pinterest</a></strong></p>
<p>&#8220;Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar&#8221; - die <strong><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,815723,00.html">Konflikte von Youtube und der Gema </a></strong>in Deutschland.</p>
<p><strong><a href="http://mashable.com/2012/02/22/public-transportation-technology/">Mobile Payment</a></strong> bringt revolutionäre Neuerungen auf den Weg</p>
<p>Eine <strong><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,812781,00.html">Timeline von Facebook </a></strong>in Retrospektive liefert ein Artikel auf Spiegel online und einen Ausblick über mögliche zukünftige Entwicklungen gibt es <strong><a href="http://allfacebook.de/zahlen_fakten/den-blick-nach-vorne-facebook-timeline-bis-2025">hier</a></strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>link dose 07.02.2012</title>
		<link>http://daily-digital-dose.de/index.php/2012/02/07/link-dose-07-02-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela.Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer hat ihn nicht von Zeit zu Zeit, diesen einen Song, der einen als Ohrwurm tagelang im Kopf begleitet? Mit This is my Jam können die User ihren Ohrwurm und Lieblingssong jetzt aufs Podest stellen und aus ihm durch selbst ausgewählte Hintergrundbilder ein eigenes kleines Kunstwerk machen. Eine Plattform zum Entdecken von neuen und alten Tunes und zum Teilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2343" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><img class="size-full wp-image-2343" src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2012/02/Baby_Jam.jpg" alt="3524866821_90dce1dedc" width="140" height="180" /><p class="wp-caption-text">Image by Pink Sherbet Photography under Creative Commons License</p></div>
<p>Wer hat ihn nicht von Zeit zu Zeit, diesen einen Song, der einen als Ohrwurm tagelang im Kopf begleitet? Mit<strong> <a href="http://thisismyjam.com/">This is my Jam </a></strong>können die User ihren Ohrwurm und Lieblingssong jetzt aufs Podest stellen und aus ihm durch selbst ausgewählte Hintergrundbilder ein eigenes kleines Kunstwerk machen. Eine Plattform zum Entdecken von neuen und alten Tunes und zum Teilen seiner Lieblingsmusik mit Freunden. Die Anmeldung erfolgt über Facebook oder Twitter, wo man dann auch seinen Song teilen kann. <strong><a href="http://www.nomnomnom.de/2012/02/02/this-is-my-jam-whats-yours ">Und so funktioniert&#8217;s.</a></strong></p>
<p>Neuer Trend: <strong><a href="http://trendwatching.com/de/briefing/">POINT-KNOW-BUY</a></strong>: die Vertreter der Generation Smartphone können nun jederzeit Informationen über alles erhalten und sofort kaufen, was ihnen in der realen Welt begegnet.</p>
<p>Ansgar Heveling, MdB sieht im Web 2.0 keine Zukunft und greift die „Netzgemeinde“ frontal in einem <strong><a href="http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-netzgemeinde-ihr-werdet-den-kampf-verlieren/6127434.html">Gastkommentar für das Handelsblatt </a></strong>an und gibt ferner <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/netzkritiker-heveling-blogger-haben-bald-keine-relevanz-mehr/6134554.html"><strong>seine Meinung zur Relevanz von Bloggern</strong> </a>kund.</p>
<p>Der Spiegel berichtet über die Problematik mit dem<strong> <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,813571,00.html">Urheberrecht auf Plattformen wie Pinterest und Co</a>.</strong> Weitere Infos zum Thema: Pinterest und die rechtlichen Grenzen beim Teilen und Verlinken und eine <strong><a href="http://spreerecht.de/social-media-2/2012-02/pinterest-und-die-rechtlichen-grenzen-beim-teilen-und-verlinken">Aufklärung über die Rechtslage</a> </strong></p>
<p><strong><a href="http://t3n.de/news/social-media-desaster-mcdonalds-361711/">McDonald&#8217;s Twitter Kampagne</a></strong> wird zum Social Media Desaster</p>
<p>Immer die richtige Location für ein individuelles Event finden &#8211; das funktioniert mit der neuen Plattform <strong><a href="http://www.eventsofa.de/">Eventsofa</a></strong>.</p>
<p>Lego-Enthusiasten haben jetzt mit <strong><a href="http://rebrick.lego.com/">Rebrick </a></strong>ihr eigenes soziales Netzwerk.</p>
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		<title>Die Sache mit den QR-Codes</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tillmann Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Medien]]></category>
		<category><![CDATA[QR Codes]]></category>
		<category><![CDATA[strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[QR-Codes sind eine feine Sache! Wenn man ihren Einsatz bis zu Ende durchdenkt, können sie einen großen kommunikativen Mehrwert bieten und unsere Welt sinnvoll mit digitalen Informationen verknüpfen. In diesem unterhaltsamen Video referiert Scott Stratten über den meist eher schwachsinnigen Einsatz von QR Codes. Ein Must See!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/V2rVYvylvZc" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/QR_code">QR-Codes</a> sind eine feine Sache! Wenn man ihren Einsatz bis zu Ende durchdenkt, können sie einen großen kommunikativen Mehrwert bieten und unsere Welt sinnvoll mit digitalen Informationen verknüpfen. In diesem unterhaltsamen Video referiert <a href="http://www.unmarketing.com/about/">Scott Stratten</a> über den meist eher schwachsinnigen Einsatz von QR Codes. Ein Must See!</p>
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		<item>
		<title>CES 2012: Trends und Erkenntnisse für die PR</title>
		<link>http://daily-digital-dose.de/index.php/2012/01/12/ces-2012-trends-und-erkenntnisse-fur-die-pr/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tillmann Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[CES]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[content fusion]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Weber Shandwick]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zukunft ist jetzt! So kann man die ersten Haupterkenntnisse von der CES in Las Vegas &#8211; der wichtigsten Messe für Unterhaltungselektronik in der Welt &#8211; des Weber Shandwick Kollegen Patrick Chaupham zusammenfassen. Drei Trends, die inzwischen Realität geworden seien, fast Chaupham im Weber Shandwick Social Studies Blog &#124; CES: The future is now folgend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://daily-digital-dose.de/index.php/2012/01/12/ces-2012-trends-und-erkenntnisse-fur-die-pr/ces-logo/" rel="attachment wp-att-3822"><img src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2012/01/CES-logo.jpg" alt="" title="CES-logo" width="640" height="405" class="alignleft size-full wp-image-3822" /></a></p>
<p>Die Zukunft ist jetzt! So kann man die ersten Haupterkenntnisse von der CES in Las Vegas &#8211; der wichtigsten Messe für Unterhaltungselektronik in der Welt &#8211; des Weber Shandwick Kollegen <a title="Patrick Chaupham " href="https://twitter.com/#!/patrickchaupham">Patrick Chaupham</a> zusammenfassen.</p>
<p>Drei Trends, die inzwischen Realität geworden seien, fast Chaupham im <a href="http://www.socialstudiesblog.com/2012/01/ces-the-future-is-now.html">Weber Shandwick Social Studies Blog | CES: The future is now </a>folgend zusammen:</p>
<p>1.: Niemand konsumiert noch Inhalte auf nur einem Gerät. Das bedeutet, dass Inhalteanbieter ihre Angebote auf alle möglichen Endgeräte und Formate optimieren müssen: Tablets, Smartphones, oder der Desktop Rechner sind da nur der Anfang.</p>
<p>2.: Die Cloud wird die Art und Weise verändern, wie Inhalte konsumiert werden. Wohin der Weg da im Detail geht, steht natürlich noch in den Sternen. Aber man kann jetzt schon absehen, dass die Bereitstellung von Inhalten sich immer mehr personalisieren und individualisieren wird. Wie, das steht in Abhängig von unseren Interessen, Nutzerverhalten und Einbindung unserer sozialen Kontakten aus anderen Social Networks.</p>
<p>3. Die Bedienbarkeit der Geräte und die Mediennutzung werden physischer werden. Hier geht es um eine veränderte Bedienbarkeit und Rezeptionshaltung. Wir werden Geräte und Inhalte physisch anders nutzen können und somit werden wir Medien anders in unseren Alltag integrieren können. &#8220;Siri&#8221; &#8211; Apples neue Spracherkennung auf dem iPhone &#8211; sei dagegen nur ein Gimmick, so Chaupham.</p>
<h2>Weitere interessante Artikel von Patrick Chauphman von der CES 2012:</h2>
<p><a href="http://www.socialstudiesblog.com/2012/01/ces-content-context-and-the-consequences-for-brands.html"><span lang="EN-US">CES: Content, Context, and the Consequences for Brands</span></a><span lang="EN-US">. </span>Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage, was die neue digitale Medienvielfalt für die Markenführung bedeuet.</p>
<p><a href="http://www.socialstudiesblog.com/2012/01/content-crush-is-the-new-information-overload.html"><span lang="EN-US">&#8220;Conten Crush&#8221; is the new &#8220;Information Overload&#8221;.</span></a>Hier wird der Frage nachgegangen, was eigentlich aus dem guten, alten &#8220;Information Overload&#8221; geworden ist. Die Antwort ist einfach: es ist nicht besser geworden. Inhalte und Themen zersplittern weiter und werden immer vielfältiger auf diversen Plattformen distribuiert. Marken und Unternehmen müssen ihre Kommunikationsstrategien entsprechend anpassen und genau überlegen, wen sie wie auf welchem Medium ansprechen wollen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>link dose 04.01.2012</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 15:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko Liveric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[link dose]]></category>

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		<description><![CDATA[Froschzunge auf Touchscreen &#8211; Wie sich Tiere für Computerspiele begeistern können. Facebook Chat Messenger für Windows verfügbar. Die neue Anwendung ermöglicht es, Facebook zu nutzen, auch wenn man nicht mit dem Browser verbunden ist. 8 simple digitale Tools für das Einscannen von Dokumenten. Die üblichen Verdächtigen&#8230; Trolle einfach (wieder)erkennen. Endlich: Deutscher Knigge-Rat hat einen Leitfaden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2343" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><img class="size-full wp-image-2343" src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2012/01/smays-400x300.jpg" alt="3524866821_90dce1dedc" width="270" height="200" /><p class="wp-caption-text">Image by smays under Creative Commons license.</p></div>
<p>Froschzunge auf Touchscreen &#8211; <strong><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/games/0,1518,806082,00.html">Wie sich Tiere für Computerspiele begeistern können</a></strong>.</p>
<p><strong><a href="http://allfacebook.de/features/facebook-chat-messenger-fur-windows-verfugbar">Facebook Chat Messenger für Windows verfügbar</a></strong>. Die neue Anwendung ermöglicht es, Facebook zu nutzen, auch wenn man nicht mit dem Browser verbunden ist.</p>
<p>8 simple digitale <strong><a href="http://mashable.com/2012/01/01/scan-documents-apps/">Tools für das Einscannen von Dokumenten</a></strong>.</p>
<p>Die üblichen Verdächtigen&#8230; <strong><a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2011/12/social-media-die-ublichen-verdachtigen-trolle-einfach-wiedererkennen/">Trolle einfach (wieder)erkennen</a></strong>.</p>
<p>Endlich: Deutscher Knigge-Rat hat einen <strong><a href="http://netzpolitik.org/2012/endlich-knigge-jetzt-auch-fur-social-media/">Leitfaden für Social Media</a></strong> herausgebracht&#8230;</p>
<p>Knapp zwei Drittel der Bevölkerung sind nach wie vor nicht Teil der digitalen Gesellschaft, so das Ergebnis der D21-Studie <strong><a href="http://10.64.70.17/wiki/images/a/a5/Digitale-Gesellschaft_2011.pdf">Die digitale Gesellschaft in Deutschland – sechs Nutzertypen im Vergleich</a></strong>. Erstmals wurde auch das Freizeitverhalten abgefragt: Hier unterscheiden sich die Gruppen teilweise deutlich voneinander. Im Gegensatz zu den Digital wenig Erreichten surfen die Souveränen wie zu erwarten häufiger im Netz, sind zugleich aber auch sportlich aktiver und spielen häufiger ein Musikinstrument.</p>
<p>Social Media- und Online-Recht: <strong><a href="http://www.gruenderszene.de/recht/social-media-onlinerecht-2011">Ein Jahresrückblick aus rechtlicher Sicht</a></strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>link dose 04.10.2011</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko Liveric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[link dose]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab welchem Alter sollten Kinder mit dem iPad spielen? Disneys neue Idee: Der virtuelle Autoteppich. Facebook Reloaded – Endlich ein Grund zur Panik? Why I&#8217;m deleting my Facebook-Account – Jye Smith über den Wunsch, einfach mal neu anzufangen&#8230; Klout bekommt Konkurrenz – Peoplebrowsr kündigt neuen Social Influence Tracker Kred an. Mehr dazu hier. Waffe gegen den Selbstzweifel? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2343" class="wp-caption alignleft" style="width: 275px"><img class="size-full wp-image-2343" src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2011/10/disney-1.jpg" alt="3524866821_90dce1dedc" width="265" height="200" /><p class="wp-caption-text">Disneys AppMATes</p></div>
<p>Ab welchem Alter sollten Kinder mit dem iPad spielen? Disneys neue Idee: <a href="http://www.ipadblog.de/app/spiele/disney-cars-auf-dem-ipad-geniale-spiel-idee-der-virtuelle-autoteppich-noch-mehr/"><strong>Der virtuelle Autoteppich</strong></a>.</p>
<p>Facebook Reloaded – <strong><a href="http://www.opensourcepr.de/2011/09/27/facebook-reloaded-endlich-ein-grund-zur-panik/">Endlich ein Grund zur Panik?</a></strong></p>
<p><a href="http://jyesmith.com/social-media/why-im-deleting-my-facebook-account/"><strong>Why I&#8217;m deleting my Facebook-Account</strong></a> – Jye Smith über den Wunsch, einfach mal neu anzufangen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.klout.com/home"><strong>Klout</strong></a> bekommt Konkurrenz – Peoplebrowsr kündigt neuen Social Influence Tracker <a href="http://kred.ly/"><strong>Kred</strong></a> an. Mehr dazu <a href="http://thenextweb.com/apps/2011/09/30/klout-has-competition-peoplebrowsr-announces-new-social-influence-tracker-kred/"><strong>hier</strong></a>.</p>
<p><a href="http://liebernichts.de/2011/09/das-neue-facebook-waffe-gegen-den-selbstzweifel/"><strong>Waffe gegen den Selbstzweifel?</strong></a> Warum Menschen freiwillig den Daten-Kraken füttern.</p>
<p><a href="http://gutjahr.biz/blog/2011/09/face-off/"><strong>Face off</strong></a>: Biometrische Daten = “geistiges Eigentum” von Facebook?</p>
<p>VZ-Gruppe schickt überarbeitete Social Networks in einer Testversion ins Rennen. VZ-Chef Clemens Riedl zum Relaunch: &#8220;<a href="http://netzwertig.com/2011/09/27/vz-chef-clemens-riedl-zum-relaunch-jeder-unserer-nutzer-ist-auch-bei-facebook/"><strong>Jeder unserer Nutzer ist auch bei Facebook</strong></a>&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>link dose 09.09.2011</title>
		<link>http://daily-digital-dose.de/index.php/2011/09/11/link-dose-09-09-2011/</link>
		<comments>http://daily-digital-dose.de/index.php/2011/09/11/link-dose-09-09-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 13:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko Liveric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[link dose]]></category>

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		<description><![CDATA[Infografik zu den wichtigsten Bezahlmöglichkeiten mit Mobile Devices. Über 40% des Traffics bei Levi&#8217;s ist auf Facebook zurückzuführen, nachdem Levi&#8217;s den Like-Button integriert hat. Mehr über den Wert des Facebook Like in einem kurzen Adobe Whitepaper. MLOVE hat den Mobile Report 2011 mit Insights vom MLOVE ConFestival 2011 veröffentlicht. Zum Visualisieren des eigenen Social Graphs: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2343" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.mobilepaymentstoday.com/images/mobile_payments_today_what_is_a_mobile_payment_infographic.pdf"><img class="size-full wp-image-2343" src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2011/09/Mobile-Payments-Infographic.jpg" alt="3524866821_90dce1dedc" width="180" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Mobile Payments Today</p></div>
<p>Infografik zu den <a href="http://mobilemetrics.de/2011/09/09/infografik-the-most-important-mobile-payment-infographic-ever/"><strong>wichtigsten Bezahlmöglichkeiten mit Mobile Devices</strong></a>.</p>
<p>Über 40% des Traffics bei Levi&#8217;s ist auf Facebook zurückzuführen, nachdem Levi&#8217;s den Like-Button integriert hat. Mehr über den Wert des Facebook Like in einem kurzen <a href="http://socialcommercetoday.com/speed-summary-adobe-whitepaper-on-the-business-value-of-the-facebook-like/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+SocialCommerceToday+(Social+Commerce+Today)&amp;utm_content=Google+Reader"><strong>Adobe Whitepaper</strong></a>.</p>
<p>MLOVE hat den <a href="http://mlove.com/mlove2011/2011/08/mlove-mobile-report-2011-free-download/"><strong>Mobile Report 2011</strong></a> mit Insights vom MLOVE ConFestival 2011 veröffentlicht.</p>
<p>Zum Visualisieren des eigenen Social Graphs: <a href="http://signup.vizualize.me/13j96"><strong>Vizualize.Me</strong></a>.</p>
<p>SpiegelOnline stellt <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,784467,00.html"><strong>10 Buzz-Aggregatoren</strong></a> vor, die das Web samt Social Media nach bestimmten Kriterien durchforsten und die wichtigsten Funde ermitteln.</p>
<p>Und zum Schluss noch ein kleiner Verriss der <a href="http://mspr0.de/?p=2415"><strong>deutschen &#8220;Wired&#8221;</strong></a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google &amp; Motorola &#8211; Data Marketing 3.0</title>
		<link>http://daily-digital-dose.de/index.php/2011/08/24/google-motorola-marketing-3-0/</link>
		<comments>http://daily-digital-dose.de/index.php/2011/08/24/google-motorola-marketing-3-0/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 16:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Lambertin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Measurement]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Strategic Planning]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist es wieder so weit. Mit dem Kauf von Motorola startet Google erneut einen Versuch auch selbst in den eigentlichen Telephonmarkt vorzudringen. Dies hatte das Unternehmen zurückhaltender bereits mit dem Nexus versucht hat.  Unsinn, werden sich nun viele denken. Google ist mit seinem Betriebsystem &#8220;Android&#8221; schon lange im Markt unterwegs und es geht dem Konzern nicht um die Integration [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es wieder so weit.<br />
Mit dem <a href="http://mashable.com/2011/08/15/google-motorola/">Kauf von Motorola</a> startet Google erneut einen Versuch auch selbst in den eigentlichen Telephonmarkt vorzudringen. Dies hatte das Unternehmen zurückhaltender bereits mit dem <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Nexus_One">Nexus</a> versucht hat. </p>
<p>Unsinn, werden sich nun viele denken. Google ist mit seinem Betriebsystem <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Android_(operating_system)">&#8220;Android&#8221; </a>schon lange im Markt unterwegs und es geht dem Konzern nicht um die Integration von Hard- uns Software, wie bei Apple. Das eigentliche Ziel war die <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,780445,00.html">Akquisition von Patenten</a>. Schließlich ist dort schon seit Längerem ein Streit zu beobachten, der die Kosten von &#8220;Android&#8221;-Handys in die Höhe treibt und gegen den Google sich bis dato kaum wehren konnte.</p>
<p>Und sicher, man kann kaum abstreiten, daß das ein perfekter Kaufgrund ist. Vermutlich auch einer der Hauptgründe. Daß durch den Kauf jedoch auf Dauer keine Nachteile für die weiteren Android-Partner zu befürchten sind, ist illusorisch &#8211; ganz gleich, was Google <a href="http://news.accuracast.com/google-7471/google-buys-motorola-mobility/">beteuern</a> mag.<br />
Denn: Google muß sich nicht auf dem Hardware-Markt herumtreiben, um Apple zu schlagen. Aber es hilft, wenn man die Hardware selbst herstellt. Man kann dann etwa <a href="http://hothardware.com/News/The-iPad-3G-and-iPhone-Track-Your-Every-Movement-Researchers/">Tracking-Mechanismen einbauen, von denen niemand etwas weiß</a>. Es hilft auch allgemein dabei Daten zu sammeln. Wie in einem <a href="http://daily-digital-dose.de/index.php/2011/04/30/revisited-datenschutz/">früheren Beitrag</a> erklärt, geben wir meistens ja recht freiwillig Auskunft. </p>
<p>Der Deal mit Motorola zeigt auf, daß es eine klare Richtung gibt, in die Konzerne wie Google, Amazon, Apple und Co. derzeit marschieren.<br />
Die Autoren  <a href="http://www.spiegel.de/extra/0,1518,642212,00.html">Ole Reißmann</a>, <a href="http://www.spiegel.de/extra/0,1518,632083,00.html">Christian Stöcker </a>und <a href="http://www.spiegel.de/extra/0,1518,632081,00.html">Matthias Kemp </a>haben diese Richtung in Form einer <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,780335-2,00.html">Wunschliste</a> aufbereitet: </p>
<ul>
<li>Zugriff auf einzelne Nutzer über Hard- oder Software; am besten beides.</li>
<li>Ein Onlineshop für digitale Medieninhalte und Spiele.</li>
<li>Ein eigenes digitales Zahlungssystem.</li>
<li>Erhebung möglichst umfangreicher Nutzungsdaten zur optimalen Anpassung von Werbung und Marketing.</li>
<li>Am liebsten natürlich eine Suchmaschine.</li>
<li>Ein eigenes soziales Netzwerk, um das Gefüge der eigenen Kundschaft abbilden zu können und Marketing und Werbung entsprechend zu verfeinern.<br />
(Zitiert nach der verlinkten Wunschliste)</li>
</ul>
<p>Google, so die Autoren, könne nun überall einen Haken machen &#8211; im Gegensatz zu so manchem Wettbewerber.</p>
<p>Und was fällt am meisten auf an dieser Liste? Der größte Vorteil, wenn man an jede Box einen Haken machen kann ist, daß man ein sehr umfangreiches Datenprofil seiner Kunden erstellen kann. Und diese Daten helfen dabei das eigene Geschäft zu perfektionieren &#8211; durch eine verebesserte Kundenansprache.  <br />
Hierbei kommt vor allem dem Smartphone eine zentrale Rolle zu. Es ist das Herzstück, über die wir viele der Daten eingeben, die sich dann nutzen lassen.<br />
Die größte User-Community über alle relevanten Dienste hinweg zu versammeln ist dabei Ziel des Ganzen.<br />
Derzeit <a href="http://t3n.de/news/android-vs-ios-duell-zahlen-infografik-326152/">überholt </a>Google Apple dabei durch eine einfache Volte: Google bietet &#8220;lediglich&#8221; ein Betriebssystem an und dieses System ist kompatibel mit diverser Hardware. Dadurch hat sich das Betriebsystem den größten Marktanteil gesichert. Über das System wiederum laufen die Dienste &#8211; die im Falle von Google gleich noch mit seinen Webapplikationen kombiniert werden bzw. Erweiterungen von diesen sein können.<br />
Ähnlich hat auch einst Apple Microsoft Druck gemacht. Gates Konzern versuchte damals sich abzugrenzen, während Apple auf Integration setzte. Seitdem Apple jedoch selbst so groß geworden ist, entwickeln sie sich immer deutlicher in dieselbe Richtung wie Microsoft.<br />
Mit dem Kauf von Motorola hat auch Google einen solchen Schritt getan.<br />
Weshalb? Zum einen ist es natürlich so, daß es jedem Konzern an sich besser gefallen müßte, wenn er seine Daten mit so wenig anderen Unternehmen wie möglich teilen muß. Das eigene Smartphone hilft da natürlich. Zum anderen ist der Smartphone-Markt eine zusätzliche Einkommensquelle für Google. Wenn man sich ein Android-Handy kauft &#8211; weshalb nicht direkt eins, welches mit dem Betriebssystem optimal harmonisiert?</p>
<p>Solch eine Entwicklung zeichnet sich ab und würde Google zu einem Datenmonopolisten machen. Er wäre in der Lage eine Fülle und eine Qualität an Daten über Menschen zu liefern, die kaum eine andere Institution zur Verfügung hat.<br />
Allerdings muß auch hier der Realität Genüge getan werden. Google+ ist noch lange kein Facebook, im Musikbereich ist iTunes noch ungeschlagen und Square hat derzeit ein vermutlich höheres Potential als mobiler Bezahldienst, sowie Paypal eine klar bessere Marktstellung allgemein.<br />
Gemäß ihrer <a href="http://www.google.com/intl/en/about/corporate/company/tenthings.html">Philosophie</a>, ist es immer noch eine Sache, die sie &#8220;wirklich, wirklich gut machen&#8221; &#8211; und das ist eben die Suche im Internet.<br />
Bei aller Liebe ist Google also nicht perfekt und noch lange kein Überwachungsunternehmen 3.0.</p>
<p>Trotzdem ist das Potential beachtlich. Und es muß auch ganz und gar nicht negativ für uns sein. Während es unangenehm werden könnte, wenn etwa eine Versicherung all diese Daten heranziehen würde, um uns in Prämienklassen einzuteilen, wäres es vielleicht ganz hilfreich, wenn unsere noblen Datenspenden dazu führen würden, daß mir mehr Sachen angeboten werden, die ich auch wirklich gebrauchen kann bzw. die mich interessieren &#8211; anstatt sinnlosen Werbespam. Allerdings ist damit natürlich auch die Gefahr verbunden sich ein wenig abzukapseln &#8211; und bald nur noch im eigenen Saft zu schwimmen. Aber das tun wir so, oder so. Wir alle lesen nur das was uns interessiert &#8211; wir selektieren nicht nur Themen aus, die wir nicht mögen, sondern gleich auch ganze Medien, Kanäle und Darstellungsformen. Das haben wir schon immer getan, auch ohne die freundliche Unterstützung unseres Mega-Unternehemns von nebenan.<br />
Wie viel letztendlich von Google&#8217;s &#8220;Do no evil&#8221; übrig bleiben würde, wenn all diese Daten zusammenkommen &#8211; das ist etwas anderes. Schon jetzt hat der Konzern ja oft keine Wahl, als den <a href="http://www.tgdaily.com/business-and-law-features/56896-google-gives-user-data-to-us-government">Informationsanfragen von Regierungen</a> statt zu geben &#8211; veröffentlicht allerdings auch einen Report genau zu diesem Thema, der für alle einsehbar ist.</p>
<p>Wie dem auch sei, die eigentliche Herausforderung ist die Nutzung solcher Daten. Nehmen wir einmal an, daß Google die besten Intentionen hat und diese Daten nur verwenden würde, um unser Leben einfacher zu machen.<br />
Selbst dann stellt sich die Frage danach, wie man am besten mit dieser Vielzahl von Daten umgeht, wie man sie darstellt, sie interpretiert und konkrete Handlungsempfehlungen ableitet.<br />
Gerade in der heutigen Zeit, wo alles auf Hochtouren läuft, ist eine operationalisierbare Langzeitplanung zwar schwierig, gleichwohl sind Daten im Wirtschaftsbereich heute schneller und in viel größerer Masse und auch Diversität verfügbar, als noch vor einigen Jahren.<br />
Sauberes, aber auch zeitgemäßes Strategic Planning wird daher immer <a href="http://www.accenture.com/us-en/Pages/insight-decisions-outcomes-analytics.aspx ">wichtiger</a>, vor allem das sogenannte &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Scenario_planning">Scenario Planning</a>&#8220;. Aber wie kombiniere ich die relevanten Daten zu einem sinnvollen Muster? Wie stelle ich das einfach dar, ohne die Komplexität zu leugnen, die uns nun mal umgibt? Und wie leite ich aus diesen Visualisierungen erfolgversprechende Handlungsempfehlungen ab? </p>
<p>Für kaum eine Management-Funktion ist diese Entwicklung/sind diese Fragen so relevant, wie für die Kommunikation. Die neuen Möglichkeiten, die sich auftun, versprechen für alle Disziplinen eine größere Meßbarkeit und damit verbunden auch eine deutlich bessere Annäherung an klasssische Unternehmenskennzahlen, wie etwa Return on Investment.<br />
Googles stärkstes Kapital sind und bleiben daher weiterhin seine Mitarbeiter. Nur wer in der Lage ist den Datenwust richtig zu filtern, wird in der Lage sein auch wirklich große Schritte damit zu machen.</p>
<p>Ach ja, apropos Schritte: Erinnern Sie sich an den Satz &#8220;Ein kleiner Schritt für mich, aber ein großer Schritt für die Menschheit?&#8221;<br />
Die Funkgeräte, die bei der Mondlandung damals genutzt wurden stammten von Motorola.<br />
Eine schöne Anekdote. Sicherlich nicht mehr.<br />
Erlauben Sie mir trotzdem, Ihre Lektüre hier mit der Überlegung zu beenden, ob Larry Page und Sergey Brin das gewußt haben, als sie Motorla gekauft haben. Der letzte Punkt in Googles Unternehemnsphilosophie ist: &#8220;Great just isn’t good enough.&#8221;</p>
<p>Es geht nicht nur um einen Patentkrieg.</p>
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