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	<title>daily digital dose &#187; Mobile Medien</title>
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		<title>Link Dose 07.02.2012</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela.Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer hat ihn nicht von Zeit zu Zeit, diesen einen Song, der einen als Ohrwurm tagelang im Kopf begleitet? Mit This is my Jam können die User ihren Ohrwurm und Lieblingssong jetzt aufs Podest stellen und aus ihm durch selbst ausgewählte Hintergrundbilder ein eigenes kleines Kunstwerk machen. Eine Plattform zum Entdecken von neuen und alten Tunes und zum Teilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2343" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><img class="size-full wp-image-2343" src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2012/02/Baby_Jam.jpg" alt="3524866821_90dce1dedc" width="140" height="180" /><p class="wp-caption-text">Image by Pink Sherbet Photography under Creative Commons License</p></div>
<p>Wer hat ihn nicht von Zeit zu Zeit, diesen einen Song, der einen als Ohrwurm tagelang im Kopf begleitet? Mit<strong> <a href="http://thisismyjam.com/">This is my Jam </a></strong>können die User ihren Ohrwurm und Lieblingssong jetzt aufs Podest stellen und aus ihm durch selbst ausgewählte Hintergrundbilder ein eigenes kleines Kunstwerk machen. Eine Plattform zum Entdecken von neuen und alten Tunes und zum Teilen seiner Lieblingsmusik mit Freunden. Die Anmeldung erfolgt über Facebook oder Twitter, wo man dann auch seinen Song teilen kann. <strong><a href="http://www.nomnomnom.de/2012/02/02/this-is-my-jam-whats-yours ">Und so funktioniert&#8217;s.</a></strong></p>
<p>Neuer Trend: <strong><a href="http://trendwatching.com/de/briefing/">POINT-KNOW-BUY</a></strong>: die Vertreter der Generation Smartphone können nun jederzeit Informationen über alles erhalten und sofort kaufen, was ihnen in der realen Welt begegnet.</p>
<p>Ansgar Heveling, MdB sieht im Web 2.0 keine Zukunft und greift die „Netzgemeinde“ frontal in einem <strong><a href="http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-netzgemeinde-ihr-werdet-den-kampf-verlieren/6127434.html">Gastkommentar für das Handelsblatt </a></strong>an und gibt ferner <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/netzkritiker-heveling-blogger-haben-bald-keine-relevanz-mehr/6134554.html"><strong>seine Meinung zur Relevanz von Bloggern</strong> </a>kund.</p>
<p>Der Spiegel berichtet über die Problematik mit dem<strong> <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,813571,00.html">Urheberrecht auf Plattformen wie Pinterest und Co</a>.</strong> Weitere Infos zum Thema: Pinterest und die rechtlichen Grenzen beim Teilen und Verlinken und eine <strong><a href="http://spreerecht.de/social-media-2/2012-02/pinterest-und-die-rechtlichen-grenzen-beim-teilen-und-verlinken">Aufklärung über die Rechtslage</a> </strong></p>
<p><strong><a href="http://t3n.de/news/social-media-desaster-mcdonalds-361711/">McDonald&#8217;s Twitter Kampagne</a></strong> wird zum Social Media Desaster</p>
<p>Immer die richtige Location für ein individuelles Event finden &#8211; das funktioniert mit der neuen Plattform <strong><a href="http://www.eventsofa.de/">Eventsofa</a></strong>.</p>
<p>Lego-Enthusiasten haben jetzt mit <strong><a href="http://rebrick.lego.com/">Rebrick </a></strong>ihr eigenes soziales Netzwerk.</p>
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		<title>Die Sache mit den QR-Codes</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tillmann Allmer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[QR Codes]]></category>
		<category><![CDATA[strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[QR-Codes sind eine feine Sache! Wenn man ihren Einsatz bis zu Ende durchdenkt, können sie einen großen kommunikativen Mehrwert bieten und unsere Welt sinnvoll mit digitalen Informationen verknüpfen. In diesem unterhaltsamen Video referiert Scott Stratten über den meist eher schwachsinnigen Einsatz von QR Codes. Ein Must See!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/V2rVYvylvZc" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/QR_code">QR-Codes</a> sind eine feine Sache! Wenn man ihren Einsatz bis zu Ende durchdenkt, können sie einen großen kommunikativen Mehrwert bieten und unsere Welt sinnvoll mit digitalen Informationen verknüpfen. In diesem unterhaltsamen Video referiert <a href="http://www.unmarketing.com/about/">Scott Stratten</a> über den meist eher schwachsinnigen Einsatz von QR Codes. Ein Must See!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>CES 2012: Trends und Erkenntnisse für die PR</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tillmann Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zukunft ist jetzt! So kann man die ersten Haupterkenntnisse von der CES in Las Vegas &#8211; der wichtigsten Messe für Unterhaltungselektronik in der Welt &#8211; des Weber Shandwick Kollegen Patrick Chaupham zusammenfassen. Drei Trends, die inzwischen Realität geworden seien, fast Chaupham im Weber Shandwick Social Studies Blog &#124; CES: The future is now folgend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://daily-digital-dose.de/index.php/2012/01/12/ces-2012-trends-und-erkenntnisse-fur-die-pr/ces-logo/" rel="attachment wp-att-3822"><img src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2012/01/CES-logo.jpg" alt="" title="CES-logo" width="640" height="405" class="alignleft size-full wp-image-3822" /></a></p>
<p>Die Zukunft ist jetzt! So kann man die ersten Haupterkenntnisse von der CES in Las Vegas &#8211; der wichtigsten Messe für Unterhaltungselektronik in der Welt &#8211; des Weber Shandwick Kollegen <a title="Patrick Chaupham " href="https://twitter.com/#!/patrickchaupham">Patrick Chaupham</a> zusammenfassen.</p>
<p>Drei Trends, die inzwischen Realität geworden seien, fast Chaupham im <a href="http://www.socialstudiesblog.com/2012/01/ces-the-future-is-now.html">Weber Shandwick Social Studies Blog | CES: The future is now </a>folgend zusammen:</p>
<p>1.: Niemand konsumiert noch Inhalte auf nur einem Gerät. Das bedeutet, dass Inhalteanbieter ihre Angebote auf alle möglichen Endgeräte und Formate optimieren müssen: Tablets, Smartphones, oder der Desktop Rechner sind da nur der Anfang.</p>
<p>2.: Die Cloud wird die Art und Weise verändern, wie Inhalte konsumiert werden. Wohin der Weg da im Detail geht, steht natürlich noch in den Sternen. Aber man kann jetzt schon absehen, dass die Bereitstellung von Inhalten sich immer mehr personalisieren und individualisieren wird. Wie, das steht in Abhängig von unseren Interessen, Nutzerverhalten und Einbindung unserer sozialen Kontakten aus anderen Social Networks.</p>
<p>3. Die Bedienbarkeit der Geräte und die Mediennutzung werden physischer werden. Hier geht es um eine veränderte Bedienbarkeit und Rezeptionshaltung. Wir werden Geräte und Inhalte physisch anders nutzen können und somit werden wir Medien anders in unseren Alltag integrieren können. &#8220;Siri&#8221; &#8211; Apples neue Spracherkennung auf dem iPhone &#8211; sei dagegen nur ein Gimmick, so Chaupham.</p>
<h2>Weitere interessante Artikel von Patrick Chauphman von der CES 2012:</h2>
<p><a href="http://www.socialstudiesblog.com/2012/01/ces-content-context-and-the-consequences-for-brands.html"><span lang="EN-US">CES: Content, Context, and the Consequences for Brands</span></a><span lang="EN-US">. </span>Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage, was die neue digitale Medienvielfalt für die Markenführung bedeuet.</p>
<p><a href="http://www.socialstudiesblog.com/2012/01/content-crush-is-the-new-information-overload.html"><span lang="EN-US">&#8220;Conten Crush&#8221; is the new &#8220;Information Overload&#8221;.</span></a>Hier wird der Frage nachgegangen, was eigentlich aus dem guten, alten &#8220;Information Overload&#8221; geworden ist. Die Antwort ist einfach: es ist nicht besser geworden. Inhalte und Themen zersplittern weiter und werden immer vielfältiger auf diversen Plattformen distribuiert. Marken und Unternehmen müssen ihre Kommunikationsstrategien entsprechend anpassen und genau überlegen, wen sie wie auf welchem Medium ansprechen wollen.</p>
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		<title>link dose 04.01.2012</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 15:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko Liveric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Froschzunge auf Touchscreen &#8211; Wie sich Tiere für Computerspiele begeistern können. Facebook Chat Messenger für Windows verfügbar. Die neue Anwendung ermöglicht es, Facebook zu nutzen, auch wenn man nicht mit dem Browser verbunden ist. 8 simple digitale Tools für das Einscannen von Dokumenten. Die üblichen Verdächtigen&#8230; Trolle einfach (wieder)erkennen. Endlich: Deutscher Knigge-Rat hat einen Leitfaden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2343" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><img class="size-full wp-image-2343" src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2012/01/smays-400x300.jpg" alt="3524866821_90dce1dedc" width="270" height="200" /><p class="wp-caption-text">Image by smays under Creative Commons license.</p></div>
<p>Froschzunge auf Touchscreen &#8211; <strong><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/games/0,1518,806082,00.html">Wie sich Tiere für Computerspiele begeistern können</a></strong>.</p>
<p><strong><a href="http://allfacebook.de/features/facebook-chat-messenger-fur-windows-verfugbar">Facebook Chat Messenger für Windows verfügbar</a></strong>. Die neue Anwendung ermöglicht es, Facebook zu nutzen, auch wenn man nicht mit dem Browser verbunden ist.</p>
<p>8 simple digitale <strong><a href="http://mashable.com/2012/01/01/scan-documents-apps/">Tools für das Einscannen von Dokumenten</a></strong>.</p>
<p>Die üblichen Verdächtigen&#8230; <strong><a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2011/12/social-media-die-ublichen-verdachtigen-trolle-einfach-wiedererkennen/">Trolle einfach (wieder)erkennen</a></strong>.</p>
<p>Endlich: Deutscher Knigge-Rat hat einen <strong><a href="http://netzpolitik.org/2012/endlich-knigge-jetzt-auch-fur-social-media/">Leitfaden für Social Media</a></strong> herausgebracht&#8230;</p>
<p>Knapp zwei Drittel der Bevölkerung sind nach wie vor nicht Teil der digitalen Gesellschaft, so das Ergebnis der D21-Studie <strong><a href="http://10.64.70.17/wiki/images/a/a5/Digitale-Gesellschaft_2011.pdf">Die digitale Gesellschaft in Deutschland – sechs Nutzertypen im Vergleich</a></strong>. Erstmals wurde auch das Freizeitverhalten abgefragt: Hier unterscheiden sich die Gruppen teilweise deutlich voneinander. Im Gegensatz zu den Digital wenig Erreichten surfen die Souveränen wie zu erwarten häufiger im Netz, sind zugleich aber auch sportlich aktiver und spielen häufiger ein Musikinstrument.</p>
<p>Social Media- und Online-Recht: <strong><a href="http://www.gruenderszene.de/recht/social-media-onlinerecht-2011">Ein Jahresrückblick aus rechtlicher Sicht</a></strong>.</p>
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		<title>link dose 04.10.2011</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko Liveric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[link dose]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab welchem Alter sollten Kinder mit dem iPad spielen? Disneys neue Idee: Der virtuelle Autoteppich. Facebook Reloaded – Endlich ein Grund zur Panik? Why I&#8217;m deleting my Facebook-Account – Jye Smith über den Wunsch, einfach mal neu anzufangen&#8230; Klout bekommt Konkurrenz – Peoplebrowsr kündigt neuen Social Influence Tracker Kred an. Mehr dazu hier. Waffe gegen den Selbstzweifel? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2343" class="wp-caption alignleft" style="width: 275px"><img class="size-full wp-image-2343" src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2011/10/disney-1.jpg" alt="3524866821_90dce1dedc" width="265" height="200" /><p class="wp-caption-text">Disneys AppMATes</p></div>
<p>Ab welchem Alter sollten Kinder mit dem iPad spielen? Disneys neue Idee: <a href="http://www.ipadblog.de/app/spiele/disney-cars-auf-dem-ipad-geniale-spiel-idee-der-virtuelle-autoteppich-noch-mehr/"><strong>Der virtuelle Autoteppich</strong></a>.</p>
<p>Facebook Reloaded – <strong><a href="http://www.opensourcepr.de/2011/09/27/facebook-reloaded-endlich-ein-grund-zur-panik/">Endlich ein Grund zur Panik?</a></strong></p>
<p><a href="http://jyesmith.com/social-media/why-im-deleting-my-facebook-account/"><strong>Why I&#8217;m deleting my Facebook-Account</strong></a> – Jye Smith über den Wunsch, einfach mal neu anzufangen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.klout.com/home"><strong>Klout</strong></a> bekommt Konkurrenz – Peoplebrowsr kündigt neuen Social Influence Tracker <a href="http://kred.ly/"><strong>Kred</strong></a> an. Mehr dazu <a href="http://thenextweb.com/apps/2011/09/30/klout-has-competition-peoplebrowsr-announces-new-social-influence-tracker-kred/"><strong>hier</strong></a>.</p>
<p><a href="http://liebernichts.de/2011/09/das-neue-facebook-waffe-gegen-den-selbstzweifel/"><strong>Waffe gegen den Selbstzweifel?</strong></a> Warum Menschen freiwillig den Daten-Kraken füttern.</p>
<p><a href="http://gutjahr.biz/blog/2011/09/face-off/"><strong>Face off</strong></a>: Biometrische Daten = “geistiges Eigentum” von Facebook?</p>
<p>VZ-Gruppe schickt überarbeitete Social Networks in einer Testversion ins Rennen. VZ-Chef Clemens Riedl zum Relaunch: &#8220;<a href="http://netzwertig.com/2011/09/27/vz-chef-clemens-riedl-zum-relaunch-jeder-unserer-nutzer-ist-auch-bei-facebook/"><strong>Jeder unserer Nutzer ist auch bei Facebook</strong></a>&#8220;.</p>
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		</item>
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		<title>link dose 09.09.2011</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 13:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko Liveric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[link dose]]></category>

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		<description><![CDATA[Infografik zu den wichtigsten Bezahlmöglichkeiten mit Mobile Devices. Über 40% des Traffics bei Levi&#8217;s ist auf Facebook zurückzuführen, nachdem Levi&#8217;s den Like-Button integriert hat. Mehr über den Wert des Facebook Like in einem kurzen Adobe Whitepaper. MLOVE hat den Mobile Report 2011 mit Insights vom MLOVE ConFestival 2011 veröffentlicht. Zum Visualisieren des eigenen Social Graphs: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2343" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.mobilepaymentstoday.com/images/mobile_payments_today_what_is_a_mobile_payment_infographic.pdf"><img class="size-full wp-image-2343" src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2011/09/Mobile-Payments-Infographic.jpg" alt="3524866821_90dce1dedc" width="180" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Mobile Payments Today</p></div>
<p>Infografik zu den <a href="http://mobilemetrics.de/2011/09/09/infografik-the-most-important-mobile-payment-infographic-ever/"><strong>wichtigsten Bezahlmöglichkeiten mit Mobile Devices</strong></a>.</p>
<p>Über 40% des Traffics bei Levi&#8217;s ist auf Facebook zurückzuführen, nachdem Levi&#8217;s den Like-Button integriert hat. Mehr über den Wert des Facebook Like in einem kurzen <a href="http://socialcommercetoday.com/speed-summary-adobe-whitepaper-on-the-business-value-of-the-facebook-like/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+SocialCommerceToday+(Social+Commerce+Today)&amp;utm_content=Google+Reader"><strong>Adobe Whitepaper</strong></a>.</p>
<p>MLOVE hat den <a href="http://mlove.com/mlove2011/2011/08/mlove-mobile-report-2011-free-download/"><strong>Mobile Report 2011</strong></a> mit Insights vom MLOVE ConFestival 2011 veröffentlicht.</p>
<p>Zum Visualisieren des eigenen Social Graphs: <a href="http://signup.vizualize.me/13j96"><strong>Vizualize.Me</strong></a>.</p>
<p>SpiegelOnline stellt <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,784467,00.html"><strong>10 Buzz-Aggregatoren</strong></a> vor, die das Web samt Social Media nach bestimmten Kriterien durchforsten und die wichtigsten Funde ermitteln.</p>
<p>Und zum Schluss noch ein kleiner Verriss der <a href="http://mspr0.de/?p=2415"><strong>deutschen &#8220;Wired&#8221;</strong></a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Google &amp; Motorola &#8211; Data Marketing 3.0</title>
		<link>http://daily-digital-dose.de/index.php/2011/08/24/google-motorola-marketing-3-0/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 16:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Lambertin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Measurement]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Strategic Planning]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist es wieder so weit. Mit dem Kauf von Motorola startet Google erneut einen Versuch auch selbst in den eigentlichen Telephonmarkt vorzudringen. Dies hatte das Unternehmen zurückhaltender bereits mit dem Nexus versucht hat.  Unsinn, werden sich nun viele denken. Google ist mit seinem Betriebsystem &#8220;Android&#8221; schon lange im Markt unterwegs und es geht dem Konzern nicht um die Integration [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es wieder so weit.<br />
Mit dem <a href="http://mashable.com/2011/08/15/google-motorola/">Kauf von Motorola</a> startet Google erneut einen Versuch auch selbst in den eigentlichen Telephonmarkt vorzudringen. Dies hatte das Unternehmen zurückhaltender bereits mit dem <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Nexus_One">Nexus</a> versucht hat. </p>
<p>Unsinn, werden sich nun viele denken. Google ist mit seinem Betriebsystem <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Android_(operating_system)">&#8220;Android&#8221; </a>schon lange im Markt unterwegs und es geht dem Konzern nicht um die Integration von Hard- uns Software, wie bei Apple. Das eigentliche Ziel war die <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,780445,00.html">Akquisition von Patenten</a>. Schließlich ist dort schon seit Längerem ein Streit zu beobachten, der die Kosten von &#8220;Android&#8221;-Handys in die Höhe treibt und gegen den Google sich bis dato kaum wehren konnte.</p>
<p>Und sicher, man kann kaum abstreiten, daß das ein perfekter Kaufgrund ist. Vermutlich auch einer der Hauptgründe. Daß durch den Kauf jedoch auf Dauer keine Nachteile für die weiteren Android-Partner zu befürchten sind, ist illusorisch &#8211; ganz gleich, was Google <a href="http://news.accuracast.com/google-7471/google-buys-motorola-mobility/">beteuern</a> mag.<br />
Denn: Google muß sich nicht auf dem Hardware-Markt herumtreiben, um Apple zu schlagen. Aber es hilft, wenn man die Hardware selbst herstellt. Man kann dann etwa <a href="http://hothardware.com/News/The-iPad-3G-and-iPhone-Track-Your-Every-Movement-Researchers/">Tracking-Mechanismen einbauen, von denen niemand etwas weiß</a>. Es hilft auch allgemein dabei Daten zu sammeln. Wie in einem <a href="http://daily-digital-dose.de/index.php/2011/04/30/revisited-datenschutz/">früheren Beitrag</a> erklärt, geben wir meistens ja recht freiwillig Auskunft. </p>
<p>Der Deal mit Motorola zeigt auf, daß es eine klare Richtung gibt, in die Konzerne wie Google, Amazon, Apple und Co. derzeit marschieren.<br />
Die Autoren  <a href="http://www.spiegel.de/extra/0,1518,642212,00.html">Ole Reißmann</a>, <a href="http://www.spiegel.de/extra/0,1518,632083,00.html">Christian Stöcker </a>und <a href="http://www.spiegel.de/extra/0,1518,632081,00.html">Matthias Kemp </a>haben diese Richtung in Form einer <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,780335-2,00.html">Wunschliste</a> aufbereitet: </p>
<ul>
<li>Zugriff auf einzelne Nutzer über Hard- oder Software; am besten beides.</li>
<li>Ein Onlineshop für digitale Medieninhalte und Spiele.</li>
<li>Ein eigenes digitales Zahlungssystem.</li>
<li>Erhebung möglichst umfangreicher Nutzungsdaten zur optimalen Anpassung von Werbung und Marketing.</li>
<li>Am liebsten natürlich eine Suchmaschine.</li>
<li>Ein eigenes soziales Netzwerk, um das Gefüge der eigenen Kundschaft abbilden zu können und Marketing und Werbung entsprechend zu verfeinern.<br />
(Zitiert nach der verlinkten Wunschliste)</li>
</ul>
<p>Google, so die Autoren, könne nun überall einen Haken machen &#8211; im Gegensatz zu so manchem Wettbewerber.</p>
<p>Und was fällt am meisten auf an dieser Liste? Der größte Vorteil, wenn man an jede Box einen Haken machen kann ist, daß man ein sehr umfangreiches Datenprofil seiner Kunden erstellen kann. Und diese Daten helfen dabei das eigene Geschäft zu perfektionieren &#8211; durch eine verebesserte Kundenansprache.  <br />
Hierbei kommt vor allem dem Smartphone eine zentrale Rolle zu. Es ist das Herzstück, über die wir viele der Daten eingeben, die sich dann nutzen lassen.<br />
Die größte User-Community über alle relevanten Dienste hinweg zu versammeln ist dabei Ziel des Ganzen.<br />
Derzeit <a href="http://t3n.de/news/android-vs-ios-duell-zahlen-infografik-326152/">überholt </a>Google Apple dabei durch eine einfache Volte: Google bietet &#8220;lediglich&#8221; ein Betriebssystem an und dieses System ist kompatibel mit diverser Hardware. Dadurch hat sich das Betriebsystem den größten Marktanteil gesichert. Über das System wiederum laufen die Dienste &#8211; die im Falle von Google gleich noch mit seinen Webapplikationen kombiniert werden bzw. Erweiterungen von diesen sein können.<br />
Ähnlich hat auch einst Apple Microsoft Druck gemacht. Gates Konzern versuchte damals sich abzugrenzen, während Apple auf Integration setzte. Seitdem Apple jedoch selbst so groß geworden ist, entwickeln sie sich immer deutlicher in dieselbe Richtung wie Microsoft.<br />
Mit dem Kauf von Motorola hat auch Google einen solchen Schritt getan.<br />
Weshalb? Zum einen ist es natürlich so, daß es jedem Konzern an sich besser gefallen müßte, wenn er seine Daten mit so wenig anderen Unternehmen wie möglich teilen muß. Das eigene Smartphone hilft da natürlich. Zum anderen ist der Smartphone-Markt eine zusätzliche Einkommensquelle für Google. Wenn man sich ein Android-Handy kauft &#8211; weshalb nicht direkt eins, welches mit dem Betriebssystem optimal harmonisiert?</p>
<p>Solch eine Entwicklung zeichnet sich ab und würde Google zu einem Datenmonopolisten machen. Er wäre in der Lage eine Fülle und eine Qualität an Daten über Menschen zu liefern, die kaum eine andere Institution zur Verfügung hat.<br />
Allerdings muß auch hier der Realität Genüge getan werden. Google+ ist noch lange kein Facebook, im Musikbereich ist iTunes noch ungeschlagen und Square hat derzeit ein vermutlich höheres Potential als mobiler Bezahldienst, sowie Paypal eine klar bessere Marktstellung allgemein.<br />
Gemäß ihrer <a href="http://www.google.com/intl/en/about/corporate/company/tenthings.html">Philosophie</a>, ist es immer noch eine Sache, die sie &#8220;wirklich, wirklich gut machen&#8221; &#8211; und das ist eben die Suche im Internet.<br />
Bei aller Liebe ist Google also nicht perfekt und noch lange kein Überwachungsunternehmen 3.0.</p>
<p>Trotzdem ist das Potential beachtlich. Und es muß auch ganz und gar nicht negativ für uns sein. Während es unangenehm werden könnte, wenn etwa eine Versicherung all diese Daten heranziehen würde, um uns in Prämienklassen einzuteilen, wäres es vielleicht ganz hilfreich, wenn unsere noblen Datenspenden dazu führen würden, daß mir mehr Sachen angeboten werden, die ich auch wirklich gebrauchen kann bzw. die mich interessieren &#8211; anstatt sinnlosen Werbespam. Allerdings ist damit natürlich auch die Gefahr verbunden sich ein wenig abzukapseln &#8211; und bald nur noch im eigenen Saft zu schwimmen. Aber das tun wir so, oder so. Wir alle lesen nur das was uns interessiert &#8211; wir selektieren nicht nur Themen aus, die wir nicht mögen, sondern gleich auch ganze Medien, Kanäle und Darstellungsformen. Das haben wir schon immer getan, auch ohne die freundliche Unterstützung unseres Mega-Unternehemns von nebenan.<br />
Wie viel letztendlich von Google&#8217;s &#8220;Do no evil&#8221; übrig bleiben würde, wenn all diese Daten zusammenkommen &#8211; das ist etwas anderes. Schon jetzt hat der Konzern ja oft keine Wahl, als den <a href="http://www.tgdaily.com/business-and-law-features/56896-google-gives-user-data-to-us-government">Informationsanfragen von Regierungen</a> statt zu geben &#8211; veröffentlicht allerdings auch einen Report genau zu diesem Thema, der für alle einsehbar ist.</p>
<p>Wie dem auch sei, die eigentliche Herausforderung ist die Nutzung solcher Daten. Nehmen wir einmal an, daß Google die besten Intentionen hat und diese Daten nur verwenden würde, um unser Leben einfacher zu machen.<br />
Selbst dann stellt sich die Frage danach, wie man am besten mit dieser Vielzahl von Daten umgeht, wie man sie darstellt, sie interpretiert und konkrete Handlungsempfehlungen ableitet.<br />
Gerade in der heutigen Zeit, wo alles auf Hochtouren läuft, ist eine operationalisierbare Langzeitplanung zwar schwierig, gleichwohl sind Daten im Wirtschaftsbereich heute schneller und in viel größerer Masse und auch Diversität verfügbar, als noch vor einigen Jahren.<br />
Sauberes, aber auch zeitgemäßes Strategic Planning wird daher immer <a href="http://www.accenture.com/us-en/Pages/insight-decisions-outcomes-analytics.aspx ">wichtiger</a>, vor allem das sogenannte &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Scenario_planning">Scenario Planning</a>&#8220;. Aber wie kombiniere ich die relevanten Daten zu einem sinnvollen Muster? Wie stelle ich das einfach dar, ohne die Komplexität zu leugnen, die uns nun mal umgibt? Und wie leite ich aus diesen Visualisierungen erfolgversprechende Handlungsempfehlungen ab? </p>
<p>Für kaum eine Management-Funktion ist diese Entwicklung/sind diese Fragen so relevant, wie für die Kommunikation. Die neuen Möglichkeiten, die sich auftun, versprechen für alle Disziplinen eine größere Meßbarkeit und damit verbunden auch eine deutlich bessere Annäherung an klasssische Unternehmenskennzahlen, wie etwa Return on Investment.<br />
Googles stärkstes Kapital sind und bleiben daher weiterhin seine Mitarbeiter. Nur wer in der Lage ist den Datenwust richtig zu filtern, wird in der Lage sein auch wirklich große Schritte damit zu machen.</p>
<p>Ach ja, apropos Schritte: Erinnern Sie sich an den Satz &#8220;Ein kleiner Schritt für mich, aber ein großer Schritt für die Menschheit?&#8221;<br />
Die Funkgeräte, die bei der Mondlandung damals genutzt wurden stammten von Motorola.<br />
Eine schöne Anekdote. Sicherlich nicht mehr.<br />
Erlauben Sie mir trotzdem, Ihre Lektüre hier mit der Überlegung zu beenden, ob Larry Page und Sergey Brin das gewußt haben, als sie Motorla gekauft haben. Der letzte Punkt in Googles Unternehemnsphilosophie ist: &#8220;Great just isn’t good enough.&#8221;</p>
<p>Es geht nicht nur um einen Patentkrieg.</p>
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		<title>link dose 07.07.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 18:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko Liveric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Die iBusiness Redaktion des Hightext-Verlags hat interessante Ergebnisse zu den Kosten mobiler Apps in Deutschland veröffentlicht: Unterschieden in einfache, durchschnittliche und komplexe Apps reicht das Preisspektrum von 760 Euro für eine App, die als Funktion “Hallo!” anzeigt, bis hin zur teuersten App mit eigenem Konfigurations-Backend, eigener Logik und Bedienkomponenten, wie Drag&#38;Drop für 520.000 Euro. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2343" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://workingtaxcreditcalculator.co.uk/"><img class="size-full wp-image-2343" src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2011/07/Images_of_Money2.jpg" alt="Images_of_Money under Creative Commons license" width="260" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Picture by workingtaxcreditcalculator.co.uk</p></div>
<p>Die iBusiness Redaktion des Hightext-Verlags hat interessante Ergebnisse zu den <strong><a href="http://www.appadvisors.de/2011/07/04/was-ap-entwicklung-in-deutschland-kostet">Kosten mobiler Apps in Deutschland</a></strong> veröffentlicht: Unterschieden in einfache, durchschnittliche und komplexe Apps reicht das Preisspektrum von 760 Euro für eine App, die als Funktion “Hallo!” anzeigt, bis hin zur teuersten App mit eigenem Konfigurations-Backend, eigener Logik und Bedienkomponenten, wie Drag&amp;Drop für 520.000 Euro.</p>
<p>Eine durchaus unterhaltsame Präsentation, die auf einfache Weise das Prinzip der <strong><a href="http://www.slideshare.net/ross/visual-guide-to-circles-in-google-by-ross">&#8220;Circle“ auf Google+</a></strong> erklärt.</p>
<p>Gute <strong><a href="http://allfacebook.de/zahlen_fakten/infografik-what-makes-people-want-to-follow-a-brand">Infografik rund ums Folgen/Liken von Brands</a></strong> auf Facebook.</p>
<p>Mehr Konversationen und User-Interaktionen führen nicht zwangsläufig zu erhöhter Sichtbarkeit auf Facebook. Eine <strong><a href="http://blog.hubspot.com/blog/tabid/6307/bid/18951/Facebook-Conversations-Do-NOT-Lead-to-More-Views-New-Data">interessante Analyse</a></strong>, die zeigt, wie wichtig es ist, sich intensiv mit dem Facebook EdgeRank auseinander zu setzen.</p>
<p>Das Social Media Pharma Blog „Dose of Digital“ hat sich mit Google+ beschäftigt und sammelt <strong><a href="http://www.doseofdigital.com/2011/07/learn-google-late">Learnings für die Healthcare Branche</a></strong>. Dabei wird auf das interessante Problem eingegangen, warum die Inhalte von Pharmaunternehmen, selbst wenn sie Facebook, Twitter und womöglich Google+ nutzen, höchstwahrscheinlich gar nicht wahrgenommen werden.</p>
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		<title>link dose 30.06.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko Liveric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[link dose]]></category>

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		<description><![CDATA[Klaus Eck liefert uns eine umfassende Analyse der Krisen-PR des WWF. Mit einer Parodie des sehr erfolgreichen VW Darth Vader Spots startet Greenpeace eine Kampagne gegen den Autohersteller aus Wolfsburg. Greenpeace kritisiert das zu geringe Engagement VW’s im Bezug auf die Verringerung der CO2-Emissionen. Zusätzlich zum Video gibt es eine Website zur Kampagne, die verschiedene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2343" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.flickr.com/photos/pagedooley/5402340884/"><img class="size-full wp-image-2343         " src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2011/06/5402340884_e472d9f4471-400x400.jpg" alt="kevindooley / flickr" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Image by Kevin Dooley under Creative Commons license.</p></div>
<p>Klaus Eck liefert uns eine umfassende <strong><a href="http://pr-blogger.de/2011/06/29/krisen-pr-der-wwf-der-panda-in-der-transparenz/">Analyse der Krisen-PR des WWF</a></strong>.</p>
<p>Mit einer <strong><a href="http://www.vwdarkside.com/">Parodie des sehr erfolgreichen VW Darth Vader Spots</a></strong> startet Greenpeace eine Kampagne gegen den Autohersteller aus Wolfsburg. Greenpeace kritisiert das zu geringe Engagement VW’s im Bezug auf die Verringerung der CO2-Emissionen. Zusätzlich zum Video gibt es eine Website zur Kampagne, die verschiedene Social Media Elemente verbindet. Und in seinem <strong><a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2011/06/social-media-greenpeace-vs-volkswagen-vw-dark-side/">Blog</a></strong> geht Thomas Hutter etwas genauer auf die gesamte Kampagne ein.</p>
<p><a href="http://www.migipedia.ch/de"><strong>Migipedia</strong></a> – die schweizer Ladenkette Migros bietet ihren Endkunden ein Produktbewertungs-Forum sowie ein Produktwiki und lädt damit zum virtuellen Dialog am Ladentisch ein.</p>
<p>Erste Eindrücke des neuen Social Networks Google+, welches sich zurzeit in der geschlossenen Beta-Phase befindet: Eine kurze Vorstellung der wichtigsten Features inklusive passender Videos findet Ihr <strong><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/06/29/google-kommt-facebook-rivale-auf-leisen-sohlen/">hier</a></strong>. Wie Google+ funktioniert, ist <strong><a href="http://www.readwriteweb.com/archives/how_to_start_with_google_plus.php">hier</a></strong> nachzulesen. Zwei interessante Einschätzungen darüber, ob das neue Google Network der zukünftige „Facebook Killer“ werden könnte, findet Ihr <strong><a href="http://www.steverubel.me/post/7050013558/consumers-maybe-nonplussed-over-google">hier</a></strong> und <strong><a href="http://www.web-strategist.com/blog/2011/06/29/google-gets-features-right-but-offers-no-reason-to-leave-facebook/">hier</a></strong>.</p>
<p>General Electric betreibt seit kurzem ein Tumblr-Blog mit Photos aus ihren Forschungslaboren und nutzt dazu die beliebte Photo-Filter-App <strong><a href="http://generalelectric.tumblr.com/">Instagramm</a></strong>.</p>
<p>Ein interessanter Einblick in die Welt der YouTube-Stars: der <strong><a href="http://blogs.forbes.com/michaelhumphrey/2011/06/28/ray-william-johnson-3-adds-up-to-most-subscribed-on-youtube/">Videoblogger Ray William Johnson im Interview</a></strong> zu seinem Channel „Equals Three“, der rund 3,9 Mio. Abonnenten hat.</p>
<p>Die Supermarktkette Tesco ermöglicht in Südkorea mit einer innovativen Idee <strong><a href="http://www.youscan.me/blog/case-studies/qr-codes-in-the-wild-%E2%80%93-tesco-homeplus-subway-virtual-store/">mobiles Shopping mit QR-Codes</a></strong> und steigert damit den Umsatz.</p>
<p><strong><a href="http://www.adverblog.com/2011/06/29/world-of-fourcraft/">World of Fourcraft</a></strong> &#8211; cooles Social Gaming Plugin für 4sq.</p>
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		<title>Neue Weber Shandwick Studie: Smart Marketing – Mobilising your Brand</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 16:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tillmann Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut der aktuellen Studie Smart Marketing – Mobilising your brand (PDF), durchgeführt von Weber Shandwick und KRC Research, vernachlässigen Marken ihre mobile Kommunikation und damit den direkten Draht zu relevanten Zielgruppen. Die Interaktion mit Verbrauchern via Smartphone ist eine große Herausforderung für Marken und Unternehmen, wie Ergebnisse der Umfrage zeigen. Die komplette Studie kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2011/06/smartmarketing.jpg" alt="smartmarketing" title="smartmarketing" width="550" height="281" class="alignnone size-full wp-image-2388" /></p>
<p>Laut der aktuellen Studie <a href="http://www.webershandwick.de/download/Smart_Marketing_Report.pdf ">Smart Marketing – Mobilising your brand</a> (PDF), durchgeführt von Weber Shandwick und KRC Research, vernachlässigen Marken ihre mobile Kommunikation und damit den direkten Draht zu relevanten Zielgruppen. Die Interaktion mit Verbrauchern via Smartphone ist eine große Herausforderung für Marken und Unternehmen, wie Ergebnisse der Umfrage zeigen.</p>
<p><a href="http://www.webershandwick.de/download/Smart_Marketing_Report.pdf ">Die komplette Studie kann man hier kostenlos als PDF downloaden</a>. Und hier ein paar harte Fakten aus der Umfrage:</p>
<p><strong>Qualität mobiler Interaktion spielt Schlüsselrolle in Markenentscheidung</strong><br />
Laut einem Drittel aller Befragten beinflussen Smartphones die Meinung über Produkte und Unternehmen sowie die Interaktion mit ihnen. 57 Prozent der deutschen Smartphonenutzer denken beispielsweise positiver über Firmen, wenn deren Websites auf Mobiletelefonen abrufbar sind, von allen europäischen Studienteilnehmern sagen das 71 Prozent.</p>
<p><strong>Negative Smartphone-Erlebnisse schrecken Verbraucher ab</strong><br />
Zwei Drittel der europäischen User zählen eine schwierige Navigation und langsam ladende Websites zu den nervigsten Schwächen bei der Benutzung von Smartphones. Knapp die Hälfte findet es ärgerlich, keine Informationen über Unternehmen in der Umgebung zu finden. Mit 45 Prozent auf Platz eins der europäischen Verbaucherwunschliste für mobile Kommunikation stehen Websites, die mit dem Smartphone einfach und problemlos zu nutzen sind.</p>
<p><strong>Deutliche Unterschiede im europäischen Vergleich</strong><br />
51 Prozent der britischen und 54 Prozent der französischen Befragten haben eine sehr enge Bindung zu ihrem Smartphone. Deutsche User sind dagegen zurückhaltender: lediglich ein Viertel geben an, dass das Smartphone ihre Meinung zu Firmen und Produkten beeinflusst. </p>
<p><strong>Smartphones häufig für Kontakt mit Firmen und Marken genutzt </strong><br />
Knapp die Hälfte der europäischen und etwa ein Drittel der deutschen Smartphonenutzer fühlen sich laut Weber Shandwick Studie bereits &#8220;nackt“ ohne ihr Mobiltelefon.</p>
<p><iframe width="550" height="340" src="http://www.youtube.com/embed/Oq2O2df8JNI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Chief Digital Creative Officer James Warren, Chair of the European Technology Practice Michelle McGlocklin und Rachel Friend, Consumer Marketing Managing Director stellen  die neue pan-europäische Studie “Smart Marketing: Mobilising your brand” von Weber Shandwick in <a href="http://youtu.be/Oq2O2df8JNI">diesem Video</a> vor. </p>
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