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	<title>daily digital dose &#187; Veranstaltungen</title>
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		<title>re:publica Rückblick &#8211; Neutralität der Plattformen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tillmann Allmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Photo by srbanister under Creative Commons license.) Eine Zusammenfassung der diesjährige re:publica – der Konferenz für Soziale Medien und Digitale Gesellschaft in Berlin – fällt zum einen sehr leicht: Neue Location … sehr angenehm. Talks und Sessions … hm naja. Andererseits ist es aber auch gar nicht möglich eine Veranstaltung wie die republica zu bewerten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/srbanister/7165814260/" title="re-publica 2012 02 by Sugarray Banister, on Flickr"><img src="http://farm6.staticflickr.com/5039/7165814260_0369ab67f3_z.jpg" width="640" height="398" alt="re-publica 2012 02"></a><br />
(Photo by <a href="http://www.flickr.com/photos/srbanister/">srbanister</a> under Creative Commons license.)</p>
<p>Eine Zusammenfassung der diesjährige re:publica – der Konferenz für Soziale Medien und Digitale Gesellschaft in Berlin – fällt zum einen sehr leicht: Neue Location … sehr angenehm. Talks und Sessions … hm naja. Andererseits ist es aber auch gar nicht möglich eine Veranstaltung wie die republica zu bewerten. Denn man kann sich nie alle Vorträge ansehen, alle Gespräche führen oder zu jeder Stunde zu allen Tagen vor Ort sein. Und am Ende ist es wie immer: Ich gehe gerne auf die re:publica, um dort ein paar Online-Bekannte wiederzusehen, neue Leute kennen zu lernen, hier und da einen guten und einen ärgerlichen Vortrag zu sehen. </p>
<p>Wie viele re:publica Besucher finde auch ich: Im Vergleich zum letzten Jahr gab es weniger Panels, die beeindruckend waren. Insgesamt war das Niveau der Sessions nicht so, wie ich mir das gewünscht habe. Das kann auch an dem Grassroot-Ansatz der re:publica liegen. Die TED Konferenz beispielsweise achtet sehr darauf, dass die Beiträge ausgereift und durchchoreografiert sind. Aber will man das? Das fehlt natürlich bei der re:publica, denn sie ist keine Konferenz, bei der man sich mit kurzen, unterhaltsamen Happen berieseln lassen soll, um danach die Inhalte zu „versmalltalken“ und Visitenkarten auszutauschen. In diesem Jahr ging es eher darum, den neuen Veranstaltungsort einzuweihen – das ist gelungen. In den kommenden Jahren werden wir sehen, wie die re:publica diesen Ort mehr und mehr mit Inhalten und Experimenten ausfüllen wird. Raum genug ist vorhanden.</p>
<p>Hervorstechend am ersten Tag war Eben Moglen, der in seiner Session <a href="http://re-publica.de/12/panel/why-freedom-of-thought-requires-free-media-and-why-free-media-require-free-technology/#day02">„Why freedom of thought requires free media and why free media require free technology”</a> sehr eindringlich zeigte, welchen Stellenwert freie Software in unserer Gesellschaft haben sollte. Bei aller heutigen Gedanken- und Partizipationsfreiheit im Internet vergessen wir schnell, dass wir unsere Gedanken meist schon im nächsten Moment in Software und auf Plattformen gießen, die nicht „frei“ sind und damit die Rechte an unseren Inhalten an Fremde übertragen, die sie für wie auch immer geartete Geschäftsinteressen nutzen können. </p>
<p>Sascha Lobo hat nach anfänglicher Ladehemmung  gut unterhalten und das Publikum bei der Stange gehalten. Er schlägt im Prinzip in die gleiche Kerbe wie Eben Moglen, wenn er den re:publica Teilnehmern zu ruft, „macht mehr Blogs!“, und das Jahr 2012 als das Jahr der Blogs ausruft. Was hat das mit offener Software zu tun? Es geht um Plattformneutralität. Eigener Herd ist Goldes wert. Nur eine eigene – selbstgehostete &#8211; Website sei beständig, der ganze andere Rest – Facebook, Twitter und Co.- sind nur geborgt und könnten im nächsten Augenblick wieder verschwinden:  </p>
<blockquote><p>&#8220;Ein Schritt zurück. Erst kürzlich hat Lobo für Spiegel Online in einer seiner <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,827995,00.html">lesenswerten Kolumnen</a>   darauf hingewiesen, dass – selbstgehostete – Blogs das einzig wahre, da eigene Tool seien, das uns nicht von heute auf morgen weggenommen werden könne. Twitter, Facebook, Instagram, Foursquare, tumblr, Slideshare, YouTube, … die Liste der gerne und viel genutzten Dienste ist lang. Allerdings steckt da der Teufel im Detail. Es sind Dienste, die zu nutzen uns angeboten wird. Sie sind nicht unser Hab und Gut. Wenn von heute auf morgen ein Service aufgekauft respektive integriert wird, dann ist die Frage “Was passiert mit meinen bislang gespielten Inhalten?” reflexhaft da. Dieses Netz ist nur geborgt.&#8221; (<a href="http://danielrehn.wordpress.com/2012/05/06/spass-ego-blogging-renaissance/">Daniel Rehn: Mehr Spaß, weniger Ego: Wir haben die Renaissance des Bloggens selbst in der Hand</a>)</p></blockquote>
<p>Wenn die Plattform verschwindet, was passiert mit den bislang gespielten Inhalten? Die Frage ist schnell beantwortet: Ich habe schon diverse Internetplattformen kommen und gehen sehen. Im Zweifelsfall bleibt von der einst lebhaften Community ein Gerippe aus Karteileichen oder von einer Website, die einst von wertvollen Inhalten ihrer User profitierte, bleibt nach Verkauf und Abwicklung nur noch eine traurige Domain übrig. </p>
<p>Das Thema Neutralität von Plattformen durchzog dann auch viele der Gespräche, die ich auf der re:publica führte. Und schließlich kontextualisierte am Nachmittag des letzten re:publica Tages mein Freund Michael Seemann mit seinem Vortrag zu <a href="http://re-publica.de/12/panel/infrastruktur-und-kontrolle/#day04">„Infrastruktur und Kontrolle &#8211; Plattformneutralität als Politik emergenter Strukturen“</a> noch einmal den Blick auf dieses Thema über den Tellerrand des Internets hinaus. </p>
<p>Was nun Plattformneutralität für Unternehmen bedeutet, die sich in Social Media engagieren, ist offensichtlich. Unternehmen, die sich in ihren Social Media Aktivitäten heute auf nur eine externe Plattform wie z.B. Facebook stützen, laufen Gefahr, dass eines Tages diese Plattform nicht mehr das Maß aller Dinge im Social Web ist. Die One-Size-Fits-All Mentalität von Facebook und all den anderen Webseiten-Baukastenlösungen haben ihre Grenzen. Ein eigenes, selbst gehostetes Unternehmensblog kann dagegen als Leuchtturm in der Welt der Sozialen Medien dienen, beständig ausgebaut und den sich ändernden Social Media Welten angepasst werden. Gleichzeitig besteht langfristig die Hoheit über Inhalte und Selbstdarstellung des Unternehmens. Daher ist es nicht nur für Blogger, sondern auch für Unternehmen empfehlenswert, eine eigene Social Media Homebase langfristig zu etablieren und diese mit den jeweils relevanten Social Media Plattformen zu verknüpfen. Es ist wie in der Fußgängerzone: Die eigene Homepage ist ihr Geschäft, die Social Networks dienen als Promo-Stand in der Fußgängerzone, um Kunden ihr Geschäft zu präsentieren und zum Eintritt zu bewegen. </p>
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		<title>@re:publica: mind the gap!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jandirk.kemming</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[(Photo by thorstenulmer under Creative Commons license.) Das Leitmotiv “Station” beim Schopfe gepackt, lassen sich vor allem mit dem Londoner Underground-Programm „mind the gap!“ recht gut die Eindrücke des Donnerstags auf der re:publica XII zusammenfassen. In der Erzähltextanalyse wird gerne Zeit darauf verwendet, das Verhältnis von äußeren und inneren Rahmen einer Handlung (ACTION!) zu analysieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/thorstenulmer/7154260214/" title="DSCF3642 by thorsten_u, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7222/7154260214_32ed5819a9_z.jpg" width="480" height="640" alt="DSCF3642"></a><br />
(Photo by <a href="http://www.flickr.com/photos/thorstenulmer/">thorstenulmer</a> under Creative Commons license.)</p>
<p>Das Leitmotiv “Station” beim Schopfe gepackt, lassen sich vor allem mit dem Londoner Underground-Programm „mind the gap!“ recht gut die Eindrücke des Donnerstags auf der re:publica XII zusammenfassen. </p>
<p>In der Erzähltextanalyse wird gerne Zeit darauf verwendet, das Verhältnis von äußeren und inneren Rahmen einer Handlung (ACTION!) zu analysieren, in deren Spannungsfeld die Dynamik von Dingen vermutet wird. Das kann die diesjährige Ausgabe der re:publica nach meiner Lesart bestätigen.<br />
Ein fortschreitend ambitionierter äußerer Rahmen der Veranstaltung manifestiert sich in einer großartigen Location, einem recht professionellem Ticketing, anständigem Branding, lautstarker Sponsorenintegration und substantiellen Eintrittspreisen vor allem für Teilnehmer außerhalb des Inner Circles. </p>
<p>Eine vehemente Lücke tut sich auf mit Blick auf den inneren Rahmen der Handlung, also vieles, dass sich dem Besucher nach der Ankunft am Eventbahnhof bietet. Ermüdend und zynisch erscheint der running gag, dass die re:publica sich trotz angeblicher Bemühungen der beiden großen Mobilfunker als vermutlich am wenigsten erwarteter weißer Fleck auf der Karte der Netzabdeckung in Deutschland platziert. </p>
<p>Recht groß erscheint das Qualitätsgefälle zwischen den Themensträngen selbst sowie einzelnen (wenigen sehr guten und sehr vielen bedenklichen) Veranstaltungen/Panels mit Blick auf Basistugenden wie eine funktionierende PA, Schalltrennung, Beleuchtung oder lesbare Projektionen.</p>
<p>Besonders schmerzhaft erscheinen jenseits solcher Eventproduktions-Fragen die wenig ausgeprägten Moderationsfähigkeiten und fehlenden inhaltlichen Zuspitzungen. Zum Teil waren die Diskurse z.B. im Health 2.0-Block unerträglich unergiebig, und dass, obwohl zu dem Thema ja trefflich etwas beizutragen gewesen wäre, was einzelne Sprecher auch immer wieder probiert haben. Ihre Bemühungen wurden aber vom Prellbock der sehr trägen Diskussionsumgebung gestoppt. </p>
<p>Richtig überraschen konnte daher nicht, dass der vermutlich meistfrequentierte Ort der Innenhof bei gutem Wetter war – ein tolles Klassentreffen mit vielen alten Freunden in schöner Umgebung – leider nicht viel mehr, aber auch nicht weniger. </p>
<p>Mind the Gap! zwischen Anspruch (=außen) und Wirklichkeit (=innen)  lautet also die dringende Warnung – ein großartiges Format droht den Spagat nicht zu schaffen. Spricht dafür, Weichen stellen zu müssen. Für ein Barcamp ist die Nummer zu groß geworden – für einen Großkongress ist die Veranstaltungskompetenz (noch) nicht ausreichend. ACTION! needed. </p>
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		<title>fMC</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 15:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jandirk.kemming</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer gestern den stream nicht geschafft hat &#8211; unser Kollege Ben Rissman war live dabei und hat die Ereignisse von gestern in New York hier griffig zusammengefasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer gestern den stream nicht geschafft hat &#8211; unser Kollege Ben Rissman war live dabei und hat die Ereignisse von gestern in New York <a href="http://t.co/TWkPUYRE">hier</a> griffig zusammengefasst.</p>
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		<title>CES 2012: Trends und Erkenntnisse für die PR</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tillmann Allmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zukunft ist jetzt! So kann man die ersten Haupterkenntnisse von der CES in Las Vegas &#8211; der wichtigsten Messe für Unterhaltungselektronik in der Welt &#8211; des Weber Shandwick Kollegen Patrick Chaupham zusammenfassen. Drei Trends, die inzwischen Realität geworden seien, fast Chaupham im Weber Shandwick Social Studies Blog &#124; CES: The future is now folgend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://daily-digital-dose.de/index.php/2012/01/12/ces-2012-trends-und-erkenntnisse-fur-die-pr/ces-logo/" rel="attachment wp-att-3822"><img src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2012/01/CES-logo.jpg" alt="" title="CES-logo" width="640" height="405" class="alignleft size-full wp-image-3822" /></a></p>
<p>Die Zukunft ist jetzt! So kann man die ersten Haupterkenntnisse von der CES in Las Vegas &#8211; der wichtigsten Messe für Unterhaltungselektronik in der Welt &#8211; des Weber Shandwick Kollegen <a title="Patrick Chaupham " href="https://twitter.com/#!/patrickchaupham">Patrick Chaupham</a> zusammenfassen.</p>
<p>Drei Trends, die inzwischen Realität geworden seien, fast Chaupham im <a href="http://www.socialstudiesblog.com/2012/01/ces-the-future-is-now.html">Weber Shandwick Social Studies Blog | CES: The future is now </a>folgend zusammen:</p>
<p>1.: Niemand konsumiert noch Inhalte auf nur einem Gerät. Das bedeutet, dass Inhalteanbieter ihre Angebote auf alle möglichen Endgeräte und Formate optimieren müssen: Tablets, Smartphones, oder der Desktop Rechner sind da nur der Anfang.</p>
<p>2.: Die Cloud wird die Art und Weise verändern, wie Inhalte konsumiert werden. Wohin der Weg da im Detail geht, steht natürlich noch in den Sternen. Aber man kann jetzt schon absehen, dass die Bereitstellung von Inhalten sich immer mehr personalisieren und individualisieren wird. Wie, das steht in Abhängig von unseren Interessen, Nutzerverhalten und Einbindung unserer sozialen Kontakten aus anderen Social Networks.</p>
<p>3. Die Bedienbarkeit der Geräte und die Mediennutzung werden physischer werden. Hier geht es um eine veränderte Bedienbarkeit und Rezeptionshaltung. Wir werden Geräte und Inhalte physisch anders nutzen können und somit werden wir Medien anders in unseren Alltag integrieren können. &#8220;Siri&#8221; &#8211; Apples neue Spracherkennung auf dem iPhone &#8211; sei dagegen nur ein Gimmick, so Chaupham.</p>
<h2>Weitere interessante Artikel von Patrick Chauphman von der CES 2012:</h2>
<p><a href="http://www.socialstudiesblog.com/2012/01/ces-content-context-and-the-consequences-for-brands.html"><span lang="EN-US">CES: Content, Context, and the Consequences for Brands</span></a><span lang="EN-US">. </span>Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage, was die neue digitale Medienvielfalt für die Markenführung bedeuet.</p>
<p><a href="http://www.socialstudiesblog.com/2012/01/content-crush-is-the-new-information-overload.html"><span lang="EN-US">&#8220;Conten Crush&#8221; is the new &#8220;Information Overload&#8221;.</span></a>Hier wird der Frage nachgegangen, was eigentlich aus dem guten, alten &#8220;Information Overload&#8221; geworden ist. Die Antwort ist einfach: es ist nicht besser geworden. Inhalte und Themen zersplittern weiter und werden immer vielfältiger auf diversen Plattformen distribuiert. Marken und Unternehmen müssen ihre Kommunikationsstrategien entsprechend anpassen und genau überlegen, wen sie wie auf welchem Medium ansprechen wollen.</p>
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		<title>Eventankündigung &#8220;Socialising Your Brand: A Brand’s Guide to Sociability&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 17:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tillmann Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Die digitale Revolution, insbesondere Social Media, verändert rasant die Spielregeln der Markenkommunikation. Die Präsenz in sozialen Medien ist für Marken längst zu einem kritischen Erfolgsfaktor geworden. Trotz der enormen Ausbreitung sozialer Medien und zunehmenden weltweiten Durchdringung des Internets, ringen immer noch viele Organisationen damit, eine unverwechselbare soziale Identität auszubilden. Technologie gibt den Marken neue, wirkungsvolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2011/10/socialising-brand.jpg" alt="socialising brand" title="socialising brand" width="250" vspace="10" hspace="10" class="alignleft size-full wp-image-3320" />Die digitale Revolution, insbesondere Social Media, verändert rasant die Spielregeln der Markenkommunikation. Die Präsenz in sozialen Medien ist für Marken längst zu einem kritischen Erfolgsfaktor geworden. Trotz der enormen Ausbreitung sozialer Medien und zunehmenden weltweiten Durchdringung des Internets, ringen immer noch viele Organisationen damit, eine unverwechselbare soziale Identität auszubilden. Technologie gibt den Marken neue, wirkungsvolle Instrumente an die Hand sozial zu sein, aber Technologie allein macht eine Marke nicht sozial.</p>
<p>Weber Shandwick lädt Sie herzlich dazu ein, zusammen mit anderen ausgesuchten Marketing- und Kommunikationsexperten neun zentrale Faktoren kennen zu lernen, die Ihre Marke zu einer Sozialen Marke machen. Diese &#8220;Social Driver&#8221; beruhen auf Erfahrungen von Pionieren auf dem Feld der sozialen Markenführung, die wir in der Studie &#8220;Socialising Your Brand: A Brand&#8217;s Guide to Sociability&#8221; zusammengetragen haben.</p>
<p>Die Studie wurde von Weber Shandwick in Zusammenarbeit mit Forbes Insights durchgeführt. Befragt wurden ca. 2.000 Entscheider aus rund 50 verschiedenen Ländern der umsatzstärksten Unternehmen weltweit. Erste Einblicke finden Sie in der aktuellen Ausgabe unseres Newsletters 33.3.</p>
<p><strong>Socialising Your Brand: A Brand&#8217;s Guide to Sociability</strong><br />
Wann: 2. November 2011, 12.00 &#8211; 14.00 Uhr<br />
Wo: EA SPORTS Bar, Im Zollhafen 17, 50678 Köln</p>
<p><strong>Unsere Gäste auf dem Podium sind:</strong></p>
<p>Leslie Gaines-Ross, Chief Reputation Strategist, Weber Shandwick<br />
James Warren, Chief Creative Officer, Digital, Weber Shandwick<br />
Chris Perry, President Digital Communications, Weber Shandwick<br />
Jan Dirk Kemming, Head of Digital Germany, Weber Shandwick</p>
<p>Wir freuen uns, Sie bei der exklusiven Präsentation der Ergebnisse unserer Untersuchung begrüßen zu dürfen, um mit Ihnen bei einem Businesslunch über die Herausforderungen, Risiken und Chancen Sozialer Marken zu diskutieren.</p>
<p><strong>Anmeldung:</strong><br />
Aufgrund der begrenzten Plätze wird um Anmeldung über <a href="http://de.amiando.com/IXTGDJW">Amiando</a> gebeten oder per Mail an sgrimm@webershandwick.com </p>
<p>Teilen Sie <a href="https://www.facebook.com/#!/event.php?eid=247168945332354">diesen Event auf Facebook</a> ihren Freunden mit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eindrücke von der f8 in Berlin</title>
		<link>http://daily-digital-dose.de/index.php/2011/10/20/eindrucke-von-der-f8-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 11:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marco.wieck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[f8]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Tagen lud Facebook zur ersten f8 auf deutschem Boden, um auch hierzulande die jüngsten Neuerungen zu besprechen und den Austausch mit deutschen Entwicklern zu intensivieren. Obwohl hier &#8211; wie nicht anders zu erwarten &#8211; keine bahnbrechenden Ankündigungen erfolgten, fällt das Fazit zu diesem Event doch sehr positiv aus. &#8220;Nicht wirklich viel Neues, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2011/10/2096108517-1.png" alt="f8 2011 in Berlin" /></p>
<p>Vor zwei Tagen lud Facebook zur ersten f8 auf deutschem Boden, um auch hierzulande die jüngsten Neuerungen zu besprechen und den Austausch mit deutschen Entwicklern zu intensivieren. Obwohl hier &#8211; wie nicht anders zu erwarten &#8211; keine bahnbrechenden Ankündigungen erfolgten, fällt das Fazit zu diesem Event doch sehr positiv aus. &#8220;Nicht wirklich viel Neues, aber schön zu wissen, dass der Austausch aktiv gesucht wird&#8221;. So oder so ähnlich kann der allgemeine Tenor zur f8 in Berlin beschrieben werden, den wir aus zahlreichen interessanten Gesprächen heraushören konnten.</p>
<p>Inhaltlich setzte die f8 in Berlin auf die kürzlich erst ausgerollten Neuerungen im Rahmen der „Mutterveranstaltung“. Wie funktionieren diese neuen Social Apps? Was dachten sich die Entwickler bei dem neuen Dreiklang aus Timeline, Newsstream und Ticker? Wie funktionieren Games auf Facebook? Wie sehen die Entwicklungen in der mobilen Integration von Apps aus und wie baue ich das? Wie kann ich die Marketing API nutzen, um über Aktionen auf meiner Website Engagement auf Facebook zu erzeugen? Diese und weitere Fragen wurden im Rahmen von vier thematisch abgegrenzten Sessions auf sehr anschauliche Weise besprochen. Besonders interessant &#8211; und das nicht nur für versierte Entwickler &#8211; waren hierbei die Live-Programmierungen kleinerer Demo-Apps. Den offiziellen Abschluss markierte eine wirklich spannende Case-Study des Partners Soundcloud und eine offene Fragerunde.</p>
<p>Und, gab es nicht vielleicht doch noch spannende Erkenntnisse und Implikationen für die Markenkommunikation? Nicht unbedingt etwas, was wir uns nicht schon irgendwie erahnt haben, aber klarer ist uns vor allem Folgendes geworden:</p>
<ol>
<li>Die      sogenannten Social Apps, die in der Timeline aggregiert werden, müssen einen      langfristigen Mehrwert bieten. Schafft es eine Marke Interaktionen auf deren Website oder im Rahmen von langfristig      angelegten „Programmen“  innerhalb einer App auf sinnvolle      Weise zu verorten, kann diese als ein starker Motor für ein stetiges       Engagement auf Facebook dienen. Dies      könnte etwa als Erweiterung des eigenen Online-Shops oder im Rahmen von      CSR-Programmen sinnvoll sein.</li>
<li>Mobile      ist auch für Facebook ein Fokusthema. So werden wir in naher Zukunft nicht      nur zahlreiche Games mobil spielen können, sondern auch Kampagnen mobil denken und erleben dürfen. Besonders      spannend ist hier die Frage, wie und wann Custom-Tabs im Rahmen der      Facebook-Page auch mobil angezeigt      werden können und so deren mobile Optimierung notwendig wird.</li>
<li>Sponsored      Stories sind ein großes Wachstumsfeld für Facebook, welche zusammen mit      der Marketing API großes Potenzial für Marketer bergen. Wie schön wäre es      doch, wenn jeder Kauf, jeder Like, jeder Kommentar oder einfach jede      Aktion auf der eigenen Website automatisch eine „Story“ generierten.</li>
<li>Facebook-Pages im Timeline-Look. Was      in den letzen Wochen oft vermutet wurde, hat auch bei dieser f8 neues      Futter bekommen. So wird es wohl eine Veränderung für Pages geben, die      einem ähnlichen Muster wie der Timeline folgt. Wie das genau umgesetzt      wird, wissen die Entwickler wahrscheinlich selbst noch nicht so genau.      Beruhigend stimmte uns aber die Aussage, dass bestehende Custom-Tabs und      Apps in einer Lösung „natürlich“ erhalten bleiben werden.</li>
</ol>
<p>So zeigt es sich, dass Facebooks &#8220;Developer Relations Programm&#8221; nun auch in Deutschland angekommen ist. Der noch sehr junge deutsche Standort macht hierbei wirklich gute Arbeit! Bleibt nur noch die Frage, wann es vergleichbare Veranstaltungen mit dem Fokus auf die Marken- und Unternehmenskommunikation geben wird.</p>
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		<title>Digitale Nachlese der dmexco 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 16:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marco.wieck</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[dmexco]]></category>
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		<description><![CDATA[Die dmexco 2011 ist Geschichte. Im dritten Jahr nach dem Umzug in die Kölner Messe scheint sich das Event erheblich weiterentwickelt zu haben. Natürlich war auch hier das Weber Shandwick-Team wieder zahlreich vertreten. Wie schon zur rp 11 haben wir unsere Eindrücke, Gedanken und Ideen in einem kleinen Paper zusammengefasst. Viel Spaß beim Lesen! [issuu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die dmexco 2011 ist Geschichte. Im dritten Jahr nach dem Umzug in die Kölner Messe scheint sich das Event erheblich weiterentwickelt zu haben. Natürlich war auch hier das Weber Shandwick-Team wieder zahlreich vertreten. Wie schon zur rp 11 haben wir unsere Eindrücke, Gedanken und Ideen in einem kleinen Paper zusammengefasst. Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p>[issuu width=550 height=390 backgroundColor=%23222222 documentId=110929154400-11913ee77c214927a62046ac17a1892b name=dmexco2011 username=daily_digital_dose tag=digital unit=px id=4e0c10ed-31b6-8f8f-6aca-1665202bdfb3 v=2]</p>
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		<title>Digitale Nachlese der re:publica XI</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 09:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachlese]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach der rp11 ist vor der rp12. Aber was waren die Eindrücke aus dem April? Auch das Weber Shandwick-Team war zahlreich auf der re:publica XI vertreten. Als ein Nachklingen der Eindrücke und als Ideenanregung für unsere Arbeit haben wir ein kurzes Paper zusammengestellt. Viel Spaß bei der Lektüre! re:publica11: Digitale Nachlese]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der rp11 ist vor der rp12. Aber was waren die Eindrücke aus dem April? Auch das Weber Shandwick-Team war zahlreich auf der re:publica XI vertreten. Als ein Nachklingen der Eindrücke und als Ideenanregung für unsere Arbeit haben wir ein kurzes Paper zusammengestellt. Viel Spaß bei der Lektüre!</p>
<p><a style="margin: 12px auto 6px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; display: block; text-decoration: underline;" title="View re:publica11: Digitale Nachlese on Scribd" href="http://www.scribd.com/doc/54417198/re-publica11-Digitale-Nachlese">re:publica11: Digitale Nachlese</a> <object id="doc_20788" style="outline:none;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="600" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="doc_20788" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="FlashVars" value="document_id=54417198&amp;access_key=key-1k0gdxuwt8clbg8g71ns&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><param name="src" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="document_id=54417198&amp;access_key=key-1k0gdxuwt8clbg8g71ns&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><embed id="doc_20788" style="outline:none;" type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="600" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" flashvars="document_id=54417198&amp;access_key=key-1k0gdxuwt8clbg8g71ns&amp;page=1&amp;viewMode=list" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" bgcolor="#ffffff" wmode="opaque" name="doc_20788"></embed></object></p>
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		<title>Trends und Analysen von der SXSW 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 13:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tillmann Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Fürsprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Weber Shandwick]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SXSW in den USA ist seit langem eine der wichtigsten Konferenzen, wenn es um Trends in Social Media und der digitalen Landschaft geht. In diesem Jahr wuchs die interaktive Konferenz und verfestigte ihre Rolle als Pflichtveranstaltung für Marken, die daran interessiert sind, im digitalen Raum mit Fürsprechern und Multiplikatoren zusammen zu arbeiten. Das Weber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2268" title="sxsw2011" src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2011/04/sxsw2011.jpg" alt="sxsw2011" width="600" /></p>
<p>Die <a href="http://sxsw.com/">SXSW</a> in den USA ist seit langem eine der wichtigsten Konferenzen, wenn es um Trends in Social Media und der digitalen Landschaft geht. In diesem Jahr wuchs die interaktive Konferenz und verfestigte ihre Rolle als Pflichtveranstaltung für Marken, die daran interessiert sind, im digitalen Raum mit Fürsprechern und Multiplikatoren zusammen zu arbeiten.</p>
<p>Das Weber Shandwick Digital Communications Team aus den USA hat in einem Trendreport die wichtigsten Schlüsselthemen, Erkenntnisse und Analysen der SXSW 2011 zusammen gestellt.  Der <a href="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2011/04/SXSW_Recap_Final.pdf">Report (PDF)</a> fasst zusammen, was derzeit auf dem kollektiven Radar erscheint: von der Content-Entwicklung und -Vermarktung, über Plattform-Development und Experience-Design, hin zu Entwicklungen im Community-Management für Marken.</p>
<p>Kostenloser Download (PDF): <a href="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2011/04/SXSW_Recap_Final.pdf">SXSW 2011 Recap</a></p>
<p><strong>Aus dem Inhalt:</strong></p>
<p>BRANDS BRING IT TO AUSTIN: SXSW 2011<br />
<em>“2011 was the year of the brand at SXSW. While no single technology emerged as the big hit of the conference, there was an overwhelming sense that the real triumph of the show was how certain brands engaged at SXSW.”</em></p>
<p>CELEBRITIES, MAINSTREAM NEWS REMAIN KEY INFLUENCERS<br />
<em>“If your strategy for digital doesn’t anticipate contact with traditional, you may want to re-think your approach.”<br />
</em></p>
<p>THE OTHER ROI<br />
<em>“Interesting isn’t a campaign, a strategy or an initiative. It’s about corporate DNA.”</em></p>
<p>JUICY CONTENT FOR FUN AND PROFIT<br />
<em>“Consumers are taking in as much juicy content as brands can put on their plates.” </em></p>
<p>FUTURE PERFECT: THE TIME FOR CROSS-PLATFORM DEVELOPMENT IS NOW<br />
<em>“How do you execute killer content in a “content everywhere” world?“</em></p>
<p>BACK TO BASICS<br />
<em>“&#8230;what if you’re just plugging shiny new tactics into fundamentally flawed strategy?”</em></p>
<p>SMALLER SOCIAL CIRCLES, LARGER REWARDS</p>
<p>“&#8230;the social space is trending in our direction.”</p>
<p>BEYOND THE TRENDS: THE DIFFERENCE BETWEEN KNOWING AND DOING<br />
<em>“Only empowered workers can serve empowered customers.“</em></p>
<p>ALL GROWN UP!<br />
<em> “&#8230;the fates of Silicon Valley and Madison Avenue are entwined as never before.”</em></p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/L0clCO531To" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Sehenswert ist auch das kurze Video (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=L0clCO531To">YouTube Direktlink</a>) über die SXSW 2011 aus der Perspektive des Weber Shandwick Teams.</p>
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		<title>Facebook HACK &#8211; Videos sind online</title>
		<link>http://daily-digital-dose.de/index.php/2011/04/08/facebook-hack-videos-sind-online/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 11:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marco.wieck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Developer]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 25 März 2011 war es soweit. Facebook lud zu seinem ersten offiziellen Event in Deutschland ein. HACK Berlin hieß es und richtete sich, wie der Name schon sagt, überwiegend an die versierte Entwicklerriege. Hauptbestandteil des Events war die etwa sechsstündige Hack-Session, die als Wettbewerb angelegt wurde. Wer wollte konnte seine Kreation am Ende vorstellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-2255 alignnone" title="Facebook HACK" src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2011/04/192711_1955017193899_1196785565_2369543_6265486_o-400x239.jpg" alt="Facebook Developers" width="550" /></p>
<p>Am 25 März 2011 war es soweit. Facebook lud zu seinem ersten offiziellen Event in Deutschland ein. HACK Berlin hieß es und richtete sich, wie der Name schon sagt, überwiegend an die versierte Entwicklerriege. Hauptbestandteil des Events war die etwa sechsstündige Hack-Session, die als Wettbewerb angelegt wurde. Wer wollte konnte seine Kreation am Ende vorstellen. Sieger des Wettbewerbs war der <a href="http://www.facebook.com/pages/Hack-Afterparty/32545717840?sk=app_199211436768962">„Ultimate Hack Aftershowparty Awesome Wooga Badge Generator“</a>. Eine wirklich witzige Idee, die auf jeden Fall einen Blick wert ist.</p>
<p>Zuvor gab es allerdings noch allerhand wirklich interessante Präsentationen. Besonders spannend fanden wir die Erläuterungen zu HTML 5 und Facebooks Haltung dazu. Hier wird in Zukunft mit Sicherheit einiges zu erwarten sein.</p>
<p>Wer sich einen Überblick über die einzelnen Präsentationen machen will, kann das seit gestern auf der Facebook Developer Site tun.</p>
<p>Hier geht’s zu den Videos: <a href="http://developers.facebook.com/videos/">http://developers.facebook.com/videos/</a></p>
<p>Für die ganz Versierten gibt’s auch noch ein paar Sample Codes und How-Tos oben drauf: <a href="http://developers.facebook.com/docs/samples/">http://developers.facebook.com/docs/samples/</a></p>
]]></content:encoded>
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