link dose 07.12.2011

Weber Shandwick FireBell
Weber Shandwick hat den Social Media-Krisensimulator FireBell, der bereits in den USA erfolgreich ist, nun in Europa gelauncht. Mit FireBell kann ein virtueller Angriff auf Facebook, Twitter, YouTube und anderen einflussreichen Social Media Kanälen als authentische Echtzeit-Erfahrung in einer sicheren Offline-Umgebung geübt werden. Wer sich zu diesem Thema Jan Dirk Kemming als Sprecher auf der NEXT Berlin 2012 wünscht, kann hier für eine Live-Demonstration voten.
Der deutsche Künstler Timm Schneider stellt mit dieser Galerie unter Beweis, dass (fast) alles irgendwie freundlicher aussieht, wenn man zwei Styropor-Augen draufklebt…
YouTube jetzt mit frischem Design und neuen Funktionen.
Otto started Augmented Reality Shop auf Facebook.
Die Global Map of Social Networking 2011 zeigt, wie und wie oft Menschen weltweit soziale Netzwerke nutzen, eingeteilt in die Nutzertypen Messagers, Content Sharers und Groupers.
Google vs. Facebook – ein Update

Kampf der Titanen
Unter dem Titel Google & Motorola – Data Marketing 3.0 haben wir kürzlich über den Kampf der “Giganten” berichtet. Es ging um die Einführung von Google+ und den Patentkrieg zwischen beiden Unternehmen.
Dieser Kampf geht nun in eine neue Runde. Daher hier ein kleines Update, was der jeweilige Konzern im Schilde führt.
Bei Facebook konkretisieren sich die Gerüchte, daß ein Börsengang unmittelbar bevorsteht und bis zu 10 Milliarden Dollar in die Kassen spülen könnte. Geld, das Zuckerberg gut gebrauchen kann, wenn es gegen den Platzhirsch der digitalen Welt geht – denn das ist nach wie vor Google. Durch Investitionen und gezielte Akquisitionen kann Facebook Google das Leben schwerer machen.
Einige warnen jedoch bereits vor einem möglichen Hype. Tatsächlich sind die Kurse von LinkedIn und Groupon nach dem IPO (Initial Public Offering, die Erstnotiz an einer Börse) erst einmal gefallen und derzeit sieht es nicht danach aus, als ob sie sich erhohlen.
Durch die andauernde Euro-Krise stehen die Chancen für eine sich erhohlende Weltwirtschaft sowieso eher schlecht.
Ein Börsengang ist also für Facebook nicht ungefährlich. Das Unternehmen ist extrem hoch bewertet. Oft wird darauf hingewiesen, daß die Bewertung auch zukünftige Erwartungen ausdrückt. Eine erste Enttäuschung könnte kommen, wenn Facebook mehr als 500 Anteilseigner hat und damit durch die U.S.-Börsenaufsicht gezwungen ist seine Bilanz zu veröffentlichen. Manch einer fühlt sich bereits an die Dotcom-Blase erinnert.
Unegachtet des möglichen (Miß-)Erfolgs eines Facebook-IPOs ist Google nicht untätig. Unter der Ägide von Larry Page hat der Konzern Google Music auf den Markt gebracht, das Pedant zu Apples iTunes. Wir erinnern uns, Facebook hat vor wenigen Monaten eine engere Kooperation mit Spotify angekündigt.
Ebenso schärft Google weiter seine Kernkompetenz, Google Maps kann nun auch in Gebäuden genutzt werden. Zwar ist die Auswahl an Einrichtungen und Plätzen derzeit noch eher gering, aber die Sache verspricht interessant zu werden. Nie wieder verloren am Flughafen stehen – wenn man sein Android-Handy dabei hat.
Auch im Mobilbereich will Facebook wohl endlich attackieren, die Gerüchte zu einem möglichen Mobiltelephon des sozialen Netzwerks verdichten sich.
Die Zeichen stehen hier, wenn nicht auf Kopie, so doch zumindest auf Konvergenz. Es gibt nicht mehr viel, was beide Unternehmen tun können, wo sie sich nicht ins Gehege kommen. Immer noch ganz entscheidend wird wohl auch sein, wie sich letztendlich Google+ schlagen wird. Derzeit lassen sich da im Abgleich Nordamerika und Europa eher unterschiedliche Trends herauslesen.
link dose 30.11.2011

Image by andy_tyler under Creative Commons license.
Schüttel Dir eine Geschenkidee!
Eine schöne interaktive Anleitung zu den neuen Facebook Page Insights.
Soziale Netzwerke: Fans als Verkäufer.
Bitkom-Studie: Google+ etabliert sich unter den sozialen Online-Netzwerken.
Das Twitter-Debakel von Bielefeld. Kritische Anmerkungen zum Microbloggen auf dem educamp 2011.
Infografik: How to use Google Search more effectively.
12 Wege, wie man es sich mit Bloggern dauerhaft verderben kann.
Google weist den Weg zu Kasse und Klo: Indoor-Navigation mit Google Maps für Android Handys.
Facebook unveils its most shared stories 2011.
link dose 21.11.2011
Interview mit Steffen Seibert über seinen Umgang mit Social Media und der Strategie der Bundesregierung.
Wer ist eigentlich der Durchschnittsfacebooker? Hier eine schöne Infografik von JESS3.
SEO: 10 frische Änderungen im Google-Algorithmus.
Neue Gadgets: Ein Dufterzeuger für den Heimcomputer und ein iPhone-Stativ, das jeder Bewegung folgt.
Why Google+ Pages (will) beat Facebook. And Twitter…
link dose 16.11.2011

Image by mcoughlin under Creative Commons license.
Laut einer US-Umfrage unter 50 ehemaligen Einbrechern informieren sich 80% via Social Media Plattformen darüber, ob ihr Opfer zu Hause ist. Am besten gleich mal einen Blick auf die Infografik werfen und Vorkehrungen treffen…
I whish I never heard of Google+’s brand pages. Robert Scoble über die Probleme von Google+ Accounts für Unternehmen.
Google+ is dead: “…There’s nothing to do on Google+, and every time someone figures out a possible use for it, Google turns out the lights.”
How to be more social: Sparks that may launch new ideas in your company.
Forget Klout – Monty Munford über die Frage, ob sich Einfluss auf Twitter messen lässt.
34.000 Facebook-Fanpages im Vergleich: allfacebook.de entdeckt Grenzwert für Interaktionsrate.
link dose 10.11.2011

Image by urbanshoregirl under Creative Commons license.
Von den Besten lernen: Facebook Pages und Google+ Pages im Vergleich.
Google findet Facebook-Kommentare – also ab jetzt immer schön auf den Ton achten!
Infografik: 90% aller Konversationen über Marken erfolgen offline.
Facebooks Music Player wird abgeschaltet und (angeblich) bald durch bessere Möglichkeiten ersetzt, Musik bei Facebook einzubinden.
10 Wahrheiten über Social Media…
Facebook Timeline Designs that will blow you away – zum Durchklicken und Inspirierenlassen.
Google+ Pages: Das müssen Sie wissen
Auf diese Funktion wurde schon seit dem Start von Google+ sehnlichst gewartet: Profile für Unternehmen. Viele Unternehmen erstellten sich zwischenzeitlich sogar Privatprofile, die sie dann als Unternehmensseite brandeten, nur um auf Google+ präsent zu sein. Google löschte diese Profile jedoch. Nun endlich sind sie aber doch erschienen, die Unternehmensseiten, unter dem Namen Pages.
Ja, Pages gibt es auch auf Facebook, und auch dort fungieren sie als Unternehmensseite. Doch obwohl der Name gleich ist, so gibt es doch einige Unterschiede zwischen den Pages dieser beiden großen Netzwerke.
Zu erkennen sind Google+ Pages an diesem neuen Symbol: ![]()
Insgesamt sind Pages auf Google sehr schlicht gehalten. Es fehlen die umfassenden Gestaltungsmöglichkeiten, die man von Facebook kennt (Landingtab, Apps, etc.). Man kann bisher nur ein Profilbild erstellen und fünf Bilder zu einer Bilderleiste hinzufügen. Weitere Möglichkeiten die Seite selbst zu gestalten sind nicht gegeben. So wirken alle Google+ Pages sehr einheitlich, aufgeräumt und nicht überladen. Ob dies jeden Geschmack trifft, ist natürlich fraglich.

Think with Google – Google+ Page
Was macht also Google+ Pages für Unternehmen so interessant?
Sicherlich einer der wichtigsten Gründe, warum man auf Google+ seinen Kunden einen weiteren Kommunikationskanal bieten sollte, ist das Suchmaschinenranking. Auch wenn die eigene Zielgruppe noch nicht stark auf Google+ vertreten ist, so nutzen doch fast alle Internetnutzer Google zur Suche nach einem Unternehmen. Es ist also von Vorteil, wenn man bei der Suche nach dem eigenen Unternehmen auf Google, direkt zu Suchergebnissen gelangt, die zum einen generelle Informationen zum Unternehmen liefern, als auch Neuigkeiten liefern. Es ist nicht zu erwarten, dass Google seine eigenen Inhalte schlecht in seiner Suchmaschine ranken wird.
Auch die Funktion „Ripples“ hat einiges an Mehrwert zu bieten. So hat man mit dieser Funktion Analysemöglichkeiten, die auf Facebook nicht zur Verfügung stehen. Mit Hilfe von „Ripples“ ist es möglich, genau nachzuvollziehen, wie sich ein Beitrag in dem Netzwerk verbreitet und wer die wichtigsten Influencer zu dem Thema sind.
Eine weitere Möglichkeit, die Facebook nicht bietet, sind Hangouts (Videokonferenzen). Einer Page auf Google+ ist es möglich, eine Videokonferenz zu starten, an dem bis zu zehn Nutzer teilnehmen können. Bisher sind diese Konferenzen, jedoch noch nicht ganz ausgereift. Die Bilder ruckeln, der Ton kommt oft nicht ganz an und wenn zehn Leute durcheinander sprechen oder Personen, nur um zu stören, dem Hangout beitreten, dann geht der Spass schnell verloren. Nichtsdestotrotz kann diese Funktion kreativ eingesetzt werden – z.B. zum Kundensupport.
Ein zusätzlicher Grund für Google+: Es entscheiden sich immer mehr Nutzer für eines der beiden großen Netzwerke (Facebook oder Google+). Warum also nicht überall dort sein, wo auch die eigene Zielgruppe sich aufhält und sich austauscht.
Was sind die Nachteile von Google+ Pages, im Vergleich zu Facebook Pages?
Google+ will für Konversationen stehen, für qualitative Inhalte und für Menschen, die sich untereinander verknüpfen. Doch, wie auch Thomas Knüwer auf seinem Blog beschreibt, fehlen Google+ Pages eine essentielle Eigenschaft, die Facebook Pages eigentlich ausmacht: Die direkte Konversationsmöglichkeit über eigene Anliegen mit dem Unternehmen, direkt auf der Google+ Page. Ob es ein Lob ist, eine Beschwerde, oder einfach nur eine Frage ist, die z.B. vom Kundenservice beantwortet werden kann: So etwas wie eine Pinnwand auf Facebook gibt es nicht.
So ist es zwar für Nutzer möglich eine direkte Nachricht zu schicken, dann kann er aber auch gleich eine klassische E-Mail nutzen. Oder er kommentiert den Beitrag von einem Unternehmen und stellt dort eine eigene Frage. Dies kann jedoch schnell unangenehm auffallen, da Kommentare, die sich nicht mit dem Thema des Beitrags beschäftigen, nicht gern gesehen sind.
Ob Google+ hier im Laufe der Zeit noch eine Lösung zur Verfügung stellen wird, ist noch nicht klar. Gute wäre dies aber in jedem Fall.
Worauf muss ich achten, wenn ich eine Google+ Page erstelle?
Es braucht nicht viel Zeit eine Google+ Page zu erstellen. Bei der weiteren Betreuung und auch schon bei der Erstellung sollte jedoch auf zumindest diese zwei Dinge geachtet werden:
- Es ist bisher nicht möglich, auf Google+ Administratorrollen zu vergeben. Das heißt, dass nur die Person Administrator ist, die auch die Page erstellt hat. So muss darauf geachtet werden, dass bei der Erstellung ein nicht personalisierter Account verwendet wird.
- Verkaufsaktionen und Gewinnspiele sind auf Google+ Pages bisher nicht gestattet. Für solche Aktionen muss auf eine eigene Homepage oder Microsite verwiesen werden. So will Google sicherstellen, dass Konversationen und qualitative Inhalte im Mittelpunkt der Pages stehen und nicht der reine Abverkauf von Waren.
Alles in allem bleibt es also erst einmal abzuwarten, wie gut Google+ Pages funktionieren werden und wie viele Unternehmen sie nutzen.
Studie: “Socialising Your Brand: A Brand’s Guide to Sociability”

.
Infografik “Socialising Your Brand” (Daten für EMEA). Als PDF anzeigen.
Die digitale Revolution, insbesondere Social Media, verändert rasant die Spielregeln der Markenkommunikation. Die Präsenz in sozialen Medien ist für Marken längst zu einem kritischen Erfolgsfaktor geworden.
Doch trotz der enorm schnellen Ausbreitung von Social Media und einer zunehmenden weltweiten Durchdringung des Internets ringen immer noch viele Organisationen mit der Herausbildung einer unverwechselbaren sozialen Identität. Heutige Technologien geben Marken zwar wirkungsvolle Social Media Tools an die Hand, doch Technologie allein macht noch keine Social Brand.
Weber Shandwick und Forbes Insights haben weltweit Pioniere der sozialen Markenführung nach ihren Erfolgsrezepten befragt und deren Erfahrungen in “Socialising Your Brand: A Brand’s Guide to Sociability” zusammengetragen. Die Ergebnisse der Studie als Whitepaper zum Download bereit(PDF).
Führungskräfte tun sich schwer mit Social Brands
Präsenz in den Sozialen Medien ist für Marken heutzutage obligatorisch. Doch obwohl viele Unternehmen die digitale Revolution dankend annehmen, mangelt es online vielerorts an einer klaren sozialen Identität, wie die aktuelle Studie von Weber Shandwick in Kooperation mit Forbes Insights belegt.
Für „Socialising Your Brand: A Brand‟s Guide to Sociability“ wurden 1.897 Senior Executives aus umsatzstarken Unternehmen in 50 Ländern auf fünf Kontinenten befragt.
Laut Studie führen Markenverantwortliche 52 Prozent der Reputation einer Marke auf immer wichtiger werdenden Social Media Aktivitäten zurück. Es wird erwartet, dass sich diese Zahl in den nächsten drei Jahren voraussichtlich auf 65 Prozent erhöht. Obwohl 87 Prozent der Befragten angeben, ihre Marke verfolge bereits eine Social Media Strategie, befinden 84 Prozent aller Studienteilnehmer diese als verbesserungswürdig und unter „world class“ Niveau.
EMEA im weltweiten Vergleich hintenan
Weber Shandwick und Forbes Insights stellten relativ wenige regionale Unterschiede zwischen den teilnehmenden Ländern heraus. Gründe hierfür werden in der Globalität des Social Webs vermutet: Alle Akteure sehen sich mit etwa gleichen Chancen und Risiken des Social Webs konfrontiert, auch wenn der technische Entwicklungsstand mancher Regionen von dem anderer abweicht.
Vorreiter bei der Integration einer Social Media Identität in die eigene Markenstrategie ist laut Studie Nordamerika. 73 Prozent der dortigen Unternehmen haben diesen Schritt bereits vollzogen. In EMEA beläuft sich die Zahl integrierter Social Brands auf 54 Prozent der Befragten.
Auch bei der Beschäftigung eines Social Media Strategists oder Managers bleibt die EMEA Region hinter den anderen Kontinenten zurück: 62 Prozent stehen hier 70 Prozent in den APAC-Staaten, 77 Prozent in Nord- und 78 Prozent in Lateinamerika gegenüber.
Kluft zwischen Theorie und Praxis
Was ist also nötig, um zur Elite der besten Marken weltweit zu zählen? Laut Studie sind die Interaktion mit Zielgruppen, unternehmenseigene Social Media Inhalte sowie weiterführende Nachrichten, Sonder-angebote und Veranstaltungen wichtige Stationen auf dem Weg zu einer Weltklasse-Marke. Im Fokus steht nicht nur, die Aufmerksamkeit von Zielgruppen zu wecken, sondern vor allem, genau darauf zu hören, was sie zu sagen haben. Das gilt nicht nur für Marketingverantwortliche, sondern für das gesamte Unternehmen auf allen Kommunikationskanälen.
„Es besteht eine Kluft zwischen Theorie und Praxis sozialer Marken. Allzu oft rufen Brand Manager nach den neuesten Tools und besten Technologien, und verlieren dabei die eigentlichen Ziele ihrer Marke im Social Web aus dem Blick – zum Nachteil der Brand Community“, sagt Chris Perry, President of Digital Communications bei Weber Shandwick. „Organisationen müssen ihr Schubladendenken überwinden und Marketingkommunikation strategisch in ihr Unternehmen integrieren“, so Perry weiter. „Nur so kann eine Marke überzeugend und erfolgreich in den Dialog mit ihrer Social Community treten.“
Risiken versus Chancen
Weltweit gibt die Mehrheit der Befragten an, dass die Vorteile einer durchdachten Social Media Präsenz gegenüber möglichen Risiken deutlich überwiegen: stärkere Kundenbindung, erhöhte Marken-wahrnehmung, Identifizierung potentieller Kunden und ein verbesserter Kundenservice zählen laut Studie zu den positiven Effekten einer guten Social Media Strategie.
„Trotz inhärenter Risiken ist es heutzutage einfach keine Option mehr, das Web 2.0 bei der Markenkommunikation außen vor zu lassen. Im Gegenteil: Verantwortliche sollten die Möglichkeiten nutzen, ihre Kunden direkt anzusprechen, mit ihnen in den Dialog zu treten und Feedback einzufordern“, gibt Leslie Gaines-Ross, Chief Reputation Strategist bei Weber Shandwick, zu bedenken. „Davon hängen heutzutage Reputation und Existenz einer Marke ab.“
Ergebnisse der Studie als Whitepaper zum Download (PDF).
Weitere Informationen unter www.webershandwick.de/Socialising.
link dose 31.10.2011

Image by Kaloozer under Creative Commons license.
Das Prinzip der Personalisierung von Videos scheint immer mehr die Runde zu machen. Neben “Museum of Me” und der neuesten Aktion “TakeThisLollipop” (nicht kommerziell), hat sich auch das Marketing von Playboy zusammen mit der Agentur Hello White Parrot an das Prinzip gewagt.
Google+: Beliebte Posts, Analysen und vieles mehr…
Nützlicher Service, um Fonds zu finden: Identifont.
Infografik: Wie Konsumenten mit Brands via Email und Social Media interagieren.
Gutes Video, um Influence und den Service Klout zu verstehen. Geht nur leider nicht auf die Probleme ein, die Klout begleiten. Alternativen zu Klout gibt’s übrigens hier.
Eventankündigung “Socialising Your Brand: A Brand’s Guide to Sociability”
Die digitale Revolution, insbesondere Social Media, verändert rasant die Spielregeln der Markenkommunikation. Die Präsenz in sozialen Medien ist für Marken längst zu einem kritischen Erfolgsfaktor geworden. Trotz der enormen Ausbreitung sozialer Medien und zunehmenden weltweiten Durchdringung des Internets, ringen immer noch viele Organisationen damit, eine unverwechselbare soziale Identität auszubilden. Technologie gibt den Marken neue, wirkungsvolle Instrumente an die Hand sozial zu sein, aber Technologie allein macht eine Marke nicht sozial.
Weber Shandwick lädt Sie herzlich dazu ein, zusammen mit anderen ausgesuchten Marketing- und Kommunikationsexperten neun zentrale Faktoren kennen zu lernen, die Ihre Marke zu einer Sozialen Marke machen. Diese “Social Driver” beruhen auf Erfahrungen von Pionieren auf dem Feld der sozialen Markenführung, die wir in der Studie “Socialising Your Brand: A Brand’s Guide to Sociability” zusammengetragen haben.
Die Studie wurde von Weber Shandwick in Zusammenarbeit mit Forbes Insights durchgeführt. Befragt wurden ca. 2.000 Entscheider aus rund 50 verschiedenen Ländern der umsatzstärksten Unternehmen weltweit. Erste Einblicke finden Sie in der aktuellen Ausgabe unseres Newsletters 33.3.
Socialising Your Brand: A Brand’s Guide to Sociability
Wann: 2. November 2011, 12.00 – 14.00 Uhr
Wo: EA SPORTS Bar, Im Zollhafen 17, 50678 Köln
Unsere Gäste auf dem Podium sind:
Leslie Gaines-Ross, Chief Reputation Strategist, Weber Shandwick
James Warren, Chief Creative Officer, Digital, Weber Shandwick
Chris Perry, President Digital Communications, Weber Shandwick
Jan Dirk Kemming, Head of Digital Germany, Weber Shandwick
Wir freuen uns, Sie bei der exklusiven Präsentation der Ergebnisse unserer Untersuchung begrüßen zu dürfen, um mit Ihnen bei einem Businesslunch über die Herausforderungen, Risiken und Chancen Sozialer Marken zu diskutieren.
Anmeldung:
Aufgrund der begrenzten Plätze wird um Anmeldung über Amiando gebeten oder per Mail an sgrimm@webershandwick.com
Teilen Sie diesen Event auf Facebook ihren Freunden mit.



