<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>daily digital dose &#187; badvocacy</title>
	<atom:link href="http://daily-digital-dose.de/index.php/tag/badvocacy/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://daily-digital-dose.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 08:10:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Badvocacy in der Blogosphäre</title>
		<link>http://daily-digital-dose.de/index.php/2008/07/01/badvocacy-in-der-blogosphare/</link>
		<comments>http://daily-digital-dose.de/index.php/2008/07/01/badvocacy-in-der-blogosphare/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 09:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Fürsprecher]]></category>
		<category><![CDATA[badvocacy]]></category>
		<category><![CDATA[blogger]]></category>
		<category><![CDATA[mundpropaganda]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.screengrab.de/blog/?p=91</guid>
		<description><![CDATA[Martin Oetting nimmt die 15 Punkte von Off-the-record dankend auf und verweist in diesem Zusammenhang auf einen Post, den er vor ca. 1 Jahr zum Thema negativer, ungerechtfertigter Mundpropaganda auf Blogs veröffentlicht hat. Hier die10 Kernthesen: 1. Grundsätzlich ist es wichtig, die Blogosphäre und relevante Foren regelmäßig im Blick zu haben, um frühzeitig reagieren zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Oetting nimmt die 15 Punkte von <a href="http://off-the-record.de/" target="_self">Off-the-record</a> dankend auf und verweist in diesem Zusammenhang auf einen Post, den er vor ca. 1 Jahr zum Thema negativer, ungerechtfertigter Mundpropaganda auf Blogs veröffentlicht hat.</p>
<p>Hier die10 Kernthesen:</p>
<blockquote><p>1. Grundsätzlich ist es wichtig, die Blogosphäre und relevante Foren regelmäßig im Blick zu haben, um frühzeitig reagieren zu können.<br />
2. Beginnt eine Geschichte sich auszubreiten, ist zunächst zu klären: Wo ist die Quelle der negativen Online-Mundpropaganda? Negative Meldungen fangen meistens auf einem einzelnen Blog an – es ist wichtig zu wissen, wer das Thema in die Blogosphäre getragen hat.<br />
3. Dazu ist wichtig: Wer sind die reichweitenstarken Blogger, die solche Kritik weiter tragen? Häufig beginnen Geschichten auf kleinen Blogs und werden dann von größeren aufgenommen. Man sollte sich auch viel gelesene große Blogs ansehen, die dem Thema Aufmerksamkeit und Reichweite verschaffen. Am einfachsten kommt man der Sache auf die Spur, wenn man den eigenen Unternehmensnamen oder ein Schlüsselwort des Problems bei Technorati eingibt. Mit der &#8220;Authority&#8221;-Funktion kann man dabei die entsprechenden Blogs nach Einfluss sortieren. Aber selbst eine einfache Google-Suche kann schon wichtige Informationen liefern.<br />
4. Anschließend sollte man für einen ersten Schritt in jedem Fall strikt vermeiden, mit rechtlichen Schritten zu drohen. Nach Androhung von Rechtsmitteln solidarisiert sich häufig die Blogosphäre mit dem betroffenen Blogger (selbst wenn dieser die Unwahrheit verbreiten sollte), es entsteht eine Art &#8220;David-gegen-Goliath-Effekt&#8221;.<br />
5. Stattdessen ist eine transparente, direkte und ehrliche Ansprache gegenüber dem &#8220;Ursprungsblogger&#8221; sowie reichweitenstarken weiteren Bloggern, die die Geschichte verbreiten, angeraten – Blogger sind Menschen und ihre Blogs sind Instrumente des Gesprächs und des Austausches. Dies sollte man respektieren, wenn man sich an sie wendet. Nichts ist natürlicher, als mittels Kommentar sachlich und höflich auf die Kritik einzugehen und die abweichende Sicht des Unternehmens darzustellen. Dabei ist zwingend notwendig, sich auch als Angehöriger des Unternehmens zu erkennen zu geben. Das hilft dabei, Glaubwürdigkeit und Respekt aufzubauen. Wenn man dies vorher per E-Mail abspricht, kann in manchen Fällen auch ein freundliches und respektvolles Telefonat viel bewirken &#8211; wenn man beispielsweise nicht die gesamte ausführliche eigene Sicht in einen Kommentar schreiben will.<br />
6. Je nach Schwere des Problems kann man mglw. auch ein persönliches Treffen mit beteiligten Bloggern initiieren. Wenn man sich persönlich gegenübersitzt, lässt sich manchmal noch leichter eine gemeinsame Sprache und eine Einigung finden, wie die Sache korrekterweise dargestellt werden sollte.<br />
7. Als Unternehmen sollte man nicht erwarten, dass die Blogger einmal geschriebene Einträge wieder löschen, auch wenn Einigkeit darüber herrscht, dass die Darstellung verändert werden sollte. Auf Löschungen zu drängen, läuft dem Grundsatz von Transparenz und Nachvollziehbarkeit in der Blogosphäre entgegen. Stattdessen werden die Blogger eher neue Einträge schreiben, die die alten ergänzen oder geraderücken. Außerdem werden sie unwahre Angaben in alten Blog-Einträgen vielleicht streichen (Etwa so sieht das dann aus.) und ggf. die Streichungen dort direkt kommentieren.<br />
8. Freiheit der Meinungsäußerung ist das höchste Gut in der Blogosphäre. Wer in seinen Reaktionen zu erkennen gibt, diese – wenn auch nur momentan und auf den Einzelfall bezogen – einschränken zu wollen, wird andauernde und z. T. sehr aggressive Reaktionen auslösen. Diese werden danach noch lange mittels Google im Web zu finden sein.<br />
9. Ein eigenes Blog ist letzten Endes der beste Weg, um ungerechtfertigter Kritik im Dialog zu begegnen. Man hat eine eigene Plattform, auf der man die eigene Sicht der Dinge auch ausführlich darstellen kann, und mit der man sich zugleich &#8211; beispielsweise durch Trackbacks &#8211; an der Diskussion auf den anderen Blogs beteiligen kann.<br />
10. Bei gerechtfertigter Kritik gibt es dagegen kaum ein Mittel – gerade wenn Produkte schlecht oder Dienstleistungen unbefriedigend sind, dann hat jeder Mensch, ob Blogger oder nicht, das gute Recht, das auch anderen mitzuteilen. Blogger tun dies im Netz und lesbar für andere. Damit müssen Unternehmen leben und schlicht ihre Leistungen verbessern.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.connectedmarketing.de/cm/2006/08/davidgegengolia.html" target="_self">ConnectedMarketing.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://daily-digital-dose.de/index.php/2008/07/01/badvocacy-in-der-blogosphare/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Ruf der Manager im Netz</title>
		<link>http://daily-digital-dose.de/index.php/2008/06/03/der-ruf-der-manager-im-netz/</link>
		<comments>http://daily-digital-dose.de/index.php/2008/06/03/der-ruf-der-manager-im-netz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 15:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Fürsprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[badvocacy]]></category>
		<category><![CDATA[reputation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.screengrab.de/blog/?p=70</guid>
		<description><![CDATA[Die Marktforscher von ethority haben in einer aktuellen Studie im Auftrag des Manager-Magazins deutlich herausgearbeitet, wie über deutsche Top-Manager in Blogs und Foren geschrieben wird: Eine exklusive Studie deckt auf, wie Internetnutzer über Deutschlands Vorstandschefs denken: Josef Ackermann, Hartmut Mehdorn und Wendelin Wiedeking sind die Verlierer. Gute Werte gab es dagegen für Mathias Döpfner, Wulf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Marktforscher von <a href="http://www.ethority.de">ethority </a>haben in einer aktuellen <a href="http://www.ethority.de/weblog/index.php/archives/2008/ethority-studie-ackermanns-schlechtes-image/">Studie </a>im Auftrag des Manager-Magazins deutlich herausgearbeitet, wie über deutsche Top-Manager in Blogs und Foren geschrieben wird: </p>
<blockquote><p>Eine exklusive Studie deckt auf, wie Internetnutzer über Deutschlands Vorstandschefs denken: Josef Ackermann, Hartmut Mehdorn und Wendelin Wiedeking sind die Verlierer. Gute Werte gab es dagegen für Mathias Döpfner, Wulf Bernotat und Martin Winterkorn.</p></blockquote>
<p>Für die Studie hat <a href="http://www.ethority.de/weblog/index.php/archives/2008/manager-magazin-ethority-ceo-reputation-index/">Ethority </a>rund 60.000 User-Meinungen aus Blogs und Foren im Zeitraum von März bis April 2008 ausgewertet. Redaktionelle Online-Beiträge wurden nicht berücksichtigt.</p>
<blockquote><p>Doch welche Relevanz haben diese Ergebnisse für die betroffenen Unternehmen? Die genannten Konzernlenker werden als das Gesicht des jeweiligen Unternehmens in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Dadurch steht das Image der Konzernchefs, wie Josef Ackermann &#038; Co., in einem engen Zusammenhang mit dem Image des Unternehmens und seiner Marken. Vor diesem Hintergrund ist der Online-Reputationsindex auch ein Frühwarnsystem für kommende Issues für das gesamte Unternehmen sowie seine Brands.<br />
Es gehört längst Vergangenheit an, dass öffentliche Fehltritte oder ungeschickte Aussagen der Top-Manager ausschließlich in den klassischen Medien diskutiert und reflektiert werden. Durch die Angebote im Bereich Social Media sind Kommunikationskanäle entstanden durch die sich Issues unkontrollierbar und in einer ungeheuren Geschwindigkeit verbreiten können.<br />
Angefangen von einer Medienresonanzanalyse, die auch den Bereich Social Media umfasst, über ein gutes Online-Reputation-Management, bis hin zu einer guten Online-Kommunikationsstrategie &#8211;  für die Unternehmenskommunikationen führt mittlerweile kein Weg an Social Media vorbei. Fakt ist, ein immer größerer Teil der Öffentlichkeit findet heute bereits im Web statt.</p></blockquote>
<p>In Zukunft kommt kaum eine Person des öffentlichen Lebens daran vorbei, darauf zu achten und zu reagieren, wie sie im Netz wahrgenommen wird. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://daily-digital-dose.de/index.php/2008/06/03/der-ruf-der-manager-im-netz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

