Mundpropaganda-Marketing

Wer macht eigentlich Mundpropaganda-Marketing? Diese Frage hat sich Bernd Röthlingshöfer gestellt und natürlich auch benantwortet. Entstanden ist ein Dokument, welches die “wichtigsten Akteure der noch jungen aber sicher stürmisch wachsenden Szene” repräsentiert.

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Social Networks – Top Thema im WWW

Eine aktuelle Studie von ethority zeigt auf, das Facebook, Myspace, LinkedIn und Xing nach wie vor als Topthemen im World Wide Web gehandelt werden. Doch wie ist der Ruf der Communities einzuschätzen? Welche Netzwerke dominieren das Gespräch im Social Web? Wie kann man in diesen Netzwerken Werbung schalten und Kamapgnen lancieren?

Folgende Trends markiert die Studie:

 „Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, welche prominente Rolle die Social Networks mittlerweile in dem Umfeld der nutzergenerierten Medien einnehmen. Sei es nun in der EU, in Nord- oder in Südamerika, Social Networking wird zukünftig immer mehr zu einem der etablierten sozialen Kommunikationskanäle werden. Genau aus diesem Grund wird der Reiz der von den Netzwerken auf die Marketingdepartments ausgeht immer größer werden. Obwohl die ersten groß angelegten Behavioral-Targeting-Versuche einiger Netzwerkbetreiber als Misserfolg eingestuft werden müssen, darf man nicht die generelle Vermarktungsfähigkeit der Social Networks in Frage stellen. Zum Beispiel Widgets, diese kleinen Programme sind nur ein Weg, der zur erfolgreichen Vermarktung führt.
Doch bei all den verlockenden Möglichkeiten für Werber in Social Networks, darf nicht der Kontakt zu den Usern verloren gehen. Der Schlüssel für eine erfolgreiche Vermarktung der Social-Media-Angebote liegt in der direkten und offenen Kommunikation mit den Usern…“

Zitat David Nelles, Unternehmenssprecher der ethority GmbH & Co. KG.

ethority GmbH & Co. KG

Playing Marketing

Auf der next08 der Start-up-Präsentation von knips.de gefolgt:

Nicht uninteressanter Ansatz:

YouPlusOne hat ein neues Geschäftsmodell entwickelt, das den Standard-Marketing-Mix ergänzt. Es basiert auf der Idee, dass potenzielle Kunden unterhalten werden sollen und sich freiwillig mit Produkten auseinandersetzen.

Mit knipz.de werden Produkte in Spiele, Aufgaben und Wettbewerbe integriert, deren Ergebnisse fotografisch festgehalten werden. Anreiz für eine Teilnahme schaffen neben Spaß, Spannung, geforderter Kreativität und Spontaneität auch Sach- und Geldpreise sowie Bonusprämien.

Die Spielaufgaben erfordern Aktivität seitens der Spieler und bewirken, dass sie sich freiwillig und nachhaltig mit einem Produkt beschäftigen, dessen Eigenschaften indirekt demonstriert werden – ohne dies als lästig zu empfinden.
Ein weiterer Vorteil ist, dass die Knipz -erlebnisse und -ergebnisse die Spieler veranlassen, sich über die Produkte und Marke zu unterhalten und somit WOM vorantreiben.