<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>daily digital dose &#187; Social Media</title>
	<atom:link href="http://daily-digital-dose.de/index.php/tag/social-media/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://daily-digital-dose.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 08:10:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Studie: &#8220;Socialising Your Brand: A Brand&#8217;s Guide to Sociability&#8221;</title>
		<link>http://daily-digital-dose.de/index.php/2011/11/02/studie-socialising-your-brand-a-brands-guide-to-sociability/</link>
		<comments>http://daily-digital-dose.de/index.php/2011/11/02/studie-socialising-your-brand-a-brands-guide-to-sociability/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 13:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tillmann Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Brand]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[Weber Shandwick]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://daily-digital-dose.de/?p=3356</guid>
		<description><![CDATA[. Infografik &#8220;Socialising Your Brand&#8221; (Daten für EMEA). Als PDF anzeigen. Die digitale Revolution, insbesondere Social Media, verändert rasant die Spielregeln der Markenkommunikation. Die Präsenz in sozialen Medien ist für Marken längst zu einem kritischen Erfolgsfaktor geworden. Doch trotz der enorm schnellen Ausbreitung von Social Media und einer zunehmenden weltweiten Durchdringung des Internets ringen immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webershandwick.de/Socialising/images/2_Socialising_Your_Brand_Infografik_EMEA.pdf"><img src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2011/11/SocializeBrand.jpg" alt="SocializeBrand" title="SocializeBrand" width="640" height="426" class="alignleft size-full wp-image-3359" /><br />
</a>.<br />
Infografik &#8220;Socialising Your Brand&#8221; (Daten für EMEA). <a href="http://www.webershandwick.de/Socialising/images/2_Socialising_Your_Brand_Infografik_EMEA.pdf">Als PDF anzeigen</a>.</p>
<p>Die digitale Revolution, insbesondere Social Media, verändert rasant die Spielregeln der Markenkommunikation. Die Präsenz in sozialen Medien ist für Marken längst zu einem kritischen Erfolgsfaktor geworden.</p>
<p>Doch trotz der enorm schnellen Ausbreitung von Social Media und einer zunehmenden weltweiten Durchdringung des Internets ringen immer noch viele Organisationen mit der Herausbildung einer unverwechselbaren sozialen Identität. Heutige Technologien geben Marken zwar wirkungsvolle Social Media Tools an die Hand, doch Technologie allein macht noch keine Social Brand.</p>
<p><a href="http://www.webershandwick.com ">Weber Shandwick</a> und <a href="http://www.forbes.com/forbesinsights/">Forbes Insights</a> haben weltweit Pioniere der sozialen Markenführung nach ihren Erfolgsrezepten befragt und deren Erfahrungen in &#8220;Socialising Your Brand: A Brand&#8217;s Guide to Sociability&#8221; zusammengetragen. Die Ergebnisse der Studie als <a href="http://www.webershandwick.de/Socialising/images/1_Socialising_Your_Brand_Studienreport.pdf">Whitepaper zum Download bereit(PDF)</a>.</p>
<p><strong>Führungskräfte tun sich schwer mit Social Brands</strong></p>
<p>Präsenz in den Sozialen Medien ist für Marken heutzutage obligatorisch. Doch obwohl viele Unternehmen die digitale Revolution dankend annehmen, mangelt es online vielerorts an einer klaren sozialen Identität, wie die aktuelle Studie von Weber Shandwick in Kooperation mit Forbes Insights belegt.</p>
<p>Für „Socialising Your Brand: A Brand‟s Guide to Sociability“ wurden 1.897 Senior Executives aus umsatzstarken Unternehmen in 50 Ländern auf fünf Kontinenten befragt.</p>
<p>Laut Studie führen Markenverantwortliche 52 Prozent der Reputation einer Marke auf immer wichtiger werdenden Social Media Aktivitäten zurück. Es wird erwartet, dass sich diese Zahl in den nächsten drei Jahren voraussichtlich auf 65 Prozent erhöht. Obwohl 87 Prozent der Befragten angeben, ihre Marke verfolge bereits eine Social Media Strategie, befinden 84 Prozent aller Studienteilnehmer diese als verbesserungswürdig und unter „world class“ Niveau.</p>
<p><strong>EMEA im weltweiten Vergleich hintenan</strong></p>
<p>Weber Shandwick und Forbes Insights stellten relativ wenige regionale Unterschiede zwischen den teilnehmenden Ländern heraus. Gründe hierfür werden in der Globalität des Social Webs vermutet: Alle Akteure sehen sich mit etwa gleichen Chancen und Risiken des Social Webs konfrontiert, auch wenn der technische Entwicklungsstand mancher Regionen von dem anderer abweicht.</p>
<p>Vorreiter bei der Integration einer Social Media Identität in die eigene Markenstrategie ist laut Studie Nordamerika. 73 Prozent der dortigen Unternehmen haben diesen Schritt bereits vollzogen. In EMEA beläuft sich die Zahl integrierter Social Brands auf 54 Prozent der Befragten.</p>
<p>Auch bei der Beschäftigung eines Social Media Strategists oder Managers bleibt die EMEA Region hinter den anderen Kontinenten zurück: 62 Prozent stehen hier 70 Prozent in den APAC-Staaten, 77 Prozent in Nord- und 78 Prozent in Lateinamerika gegenüber.</p>
<p><strong>Kluft zwischen Theorie und Praxis</strong></p>
<p>Was ist also nötig, um zur Elite der besten Marken weltweit zu zählen? Laut Studie sind die Interaktion mit Zielgruppen, unternehmenseigene Social Media Inhalte sowie weiterführende Nachrichten, Sonder-angebote und Veranstaltungen wichtige Stationen auf dem Weg zu einer Weltklasse-Marke. Im Fokus steht nicht nur, die Aufmerksamkeit von Zielgruppen zu wecken, sondern vor allem, genau darauf zu hören, was sie zu sagen haben. Das gilt nicht nur für Marketingverantwortliche, sondern für das gesamte Unternehmen auf allen Kommunikationskanälen.</p>
<p>„Es besteht eine Kluft zwischen Theorie und Praxis sozialer Marken. Allzu oft rufen Brand Manager nach den neuesten Tools und besten Technologien, und verlieren dabei die eigentlichen Ziele ihrer Marke im Social Web aus dem Blick – zum Nachteil der Brand Community“, sagt Chris Perry, President of Digital Communications bei Weber Shandwick. „Organisationen müssen ihr Schubladendenken überwinden und Marketingkommunikation strategisch in ihr Unternehmen integrieren“, so Perry weiter. „Nur so kann eine Marke überzeugend und erfolgreich in den Dialog mit ihrer Social Community treten.“</p>
<p><strong>Risiken versus Chancen</strong></p>
<p>Weltweit gibt die Mehrheit der Befragten an, dass die Vorteile einer durchdachten Social Media Präsenz gegenüber möglichen Risiken deutlich überwiegen: stärkere Kundenbindung, erhöhte Marken-wahrnehmung, Identifizierung potentieller Kunden und ein verbesserter Kundenservice zählen laut Studie zu den positiven Effekten einer guten Social Media Strategie.</p>
<p>„Trotz inhärenter Risiken ist es heutzutage einfach keine Option mehr, das Web 2.0 bei der Markenkommunikation außen vor zu lassen. Im Gegenteil: Verantwortliche sollten die Möglichkeiten nutzen, ihre Kunden direkt anzusprechen, mit ihnen in den Dialog zu treten und Feedback einzufordern“, gibt Leslie Gaines-Ross, Chief Reputation Strategist bei Weber Shandwick, zu bedenken. „Davon hängen heutzutage Reputation und Existenz einer Marke ab.“</p>
<p>Ergebnisse der Studie als <a href="http://www.webershandwick.de/Socialising/images/1_Socialising_Your_Brand_Studienreport.pdf">Whitepaper zum Download (PDF)</a>.<br />
Weitere Informationen unter <a href="http://www.webershandwick.de/Socialising">www.webershandwick.de/Socialising</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://daily-digital-dose.de/index.php/2011/11/02/studie-socialising-your-brand-a-brands-guide-to-sociability/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eventankündigung &#8220;Socialising Your Brand: A Brand’s Guide to Sociability&#8221;</title>
		<link>http://daily-digital-dose.de/index.php/2011/10/26/eventankundigung-socialising-your-brand-a-brand%e2%80%99s-guide-to-sociability/</link>
		<comments>http://daily-digital-dose.de/index.php/2011/10/26/eventankundigung-socialising-your-brand-a-brand%e2%80%99s-guide-to-sociability/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 17:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tillmann Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[insights]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[Weber Shandwick]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://daily-digital-dose.de/?p=3318</guid>
		<description><![CDATA[Die digitale Revolution, insbesondere Social Media, verändert rasant die Spielregeln der Markenkommunikation. Die Präsenz in sozialen Medien ist für Marken längst zu einem kritischen Erfolgsfaktor geworden. Trotz der enormen Ausbreitung sozialer Medien und zunehmenden weltweiten Durchdringung des Internets, ringen immer noch viele Organisationen damit, eine unverwechselbare soziale Identität auszubilden. Technologie gibt den Marken neue, wirkungsvolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2011/10/socialising-brand.jpg" alt="socialising brand" title="socialising brand" width="250" vspace="10" hspace="10" class="alignleft size-full wp-image-3320" />Die digitale Revolution, insbesondere Social Media, verändert rasant die Spielregeln der Markenkommunikation. Die Präsenz in sozialen Medien ist für Marken längst zu einem kritischen Erfolgsfaktor geworden. Trotz der enormen Ausbreitung sozialer Medien und zunehmenden weltweiten Durchdringung des Internets, ringen immer noch viele Organisationen damit, eine unverwechselbare soziale Identität auszubilden. Technologie gibt den Marken neue, wirkungsvolle Instrumente an die Hand sozial zu sein, aber Technologie allein macht eine Marke nicht sozial.</p>
<p>Weber Shandwick lädt Sie herzlich dazu ein, zusammen mit anderen ausgesuchten Marketing- und Kommunikationsexperten neun zentrale Faktoren kennen zu lernen, die Ihre Marke zu einer Sozialen Marke machen. Diese &#8220;Social Driver&#8221; beruhen auf Erfahrungen von Pionieren auf dem Feld der sozialen Markenführung, die wir in der Studie &#8220;Socialising Your Brand: A Brand&#8217;s Guide to Sociability&#8221; zusammengetragen haben.</p>
<p>Die Studie wurde von Weber Shandwick in Zusammenarbeit mit Forbes Insights durchgeführt. Befragt wurden ca. 2.000 Entscheider aus rund 50 verschiedenen Ländern der umsatzstärksten Unternehmen weltweit. Erste Einblicke finden Sie in der aktuellen Ausgabe unseres Newsletters 33.3.</p>
<p><strong>Socialising Your Brand: A Brand&#8217;s Guide to Sociability</strong><br />
Wann: 2. November 2011, 12.00 &#8211; 14.00 Uhr<br />
Wo: EA SPORTS Bar, Im Zollhafen 17, 50678 Köln</p>
<p><strong>Unsere Gäste auf dem Podium sind:</strong></p>
<p>Leslie Gaines-Ross, Chief Reputation Strategist, Weber Shandwick<br />
James Warren, Chief Creative Officer, Digital, Weber Shandwick<br />
Chris Perry, President Digital Communications, Weber Shandwick<br />
Jan Dirk Kemming, Head of Digital Germany, Weber Shandwick</p>
<p>Wir freuen uns, Sie bei der exklusiven Präsentation der Ergebnisse unserer Untersuchung begrüßen zu dürfen, um mit Ihnen bei einem Businesslunch über die Herausforderungen, Risiken und Chancen Sozialer Marken zu diskutieren.</p>
<p><strong>Anmeldung:</strong><br />
Aufgrund der begrenzten Plätze wird um Anmeldung über <a href="http://de.amiando.com/IXTGDJW">Amiando</a> gebeten oder per Mail an sgrimm@webershandwick.com </p>
<p>Teilen Sie <a href="https://www.facebook.com/#!/event.php?eid=247168945332354">diesen Event auf Facebook</a> ihren Freunden mit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://daily-digital-dose.de/index.php/2011/10/26/eventankundigung-socialising-your-brand-a-brand%e2%80%99s-guide-to-sociability/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trends und Analysen von der SXSW 2011</title>
		<link>http://daily-digital-dose.de/index.php/2011/04/12/trends-und-analysen-von-der-sxsw-2011/</link>
		<comments>http://daily-digital-dose.de/index.php/2011/04/12/trends-und-analysen-von-der-sxsw-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 13:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tillmann Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Fürsprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Weber Shandwick]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://daily-digital-dose.de/?p=2269</guid>
		<description><![CDATA[Die SXSW in den USA ist seit langem eine der wichtigsten Konferenzen, wenn es um Trends in Social Media und der digitalen Landschaft geht. In diesem Jahr wuchs die interaktive Konferenz und verfestigte ihre Rolle als Pflichtveranstaltung für Marken, die daran interessiert sind, im digitalen Raum mit Fürsprechern und Multiplikatoren zusammen zu arbeiten. Das Weber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2268" title="sxsw2011" src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2011/04/sxsw2011.jpg" alt="sxsw2011" width="600" /></p>
<p>Die <a href="http://sxsw.com/">SXSW</a> in den USA ist seit langem eine der wichtigsten Konferenzen, wenn es um Trends in Social Media und der digitalen Landschaft geht. In diesem Jahr wuchs die interaktive Konferenz und verfestigte ihre Rolle als Pflichtveranstaltung für Marken, die daran interessiert sind, im digitalen Raum mit Fürsprechern und Multiplikatoren zusammen zu arbeiten.</p>
<p>Das Weber Shandwick Digital Communications Team aus den USA hat in einem Trendreport die wichtigsten Schlüsselthemen, Erkenntnisse und Analysen der SXSW 2011 zusammen gestellt.  Der <a href="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2011/04/SXSW_Recap_Final.pdf">Report (PDF)</a> fasst zusammen, was derzeit auf dem kollektiven Radar erscheint: von der Content-Entwicklung und -Vermarktung, über Plattform-Development und Experience-Design, hin zu Entwicklungen im Community-Management für Marken.</p>
<p>Kostenloser Download (PDF): <a href="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2011/04/SXSW_Recap_Final.pdf">SXSW 2011 Recap</a></p>
<p><strong>Aus dem Inhalt:</strong></p>
<p>BRANDS BRING IT TO AUSTIN: SXSW 2011<br />
<em>“2011 was the year of the brand at SXSW. While no single technology emerged as the big hit of the conference, there was an overwhelming sense that the real triumph of the show was how certain brands engaged at SXSW.”</em></p>
<p>CELEBRITIES, MAINSTREAM NEWS REMAIN KEY INFLUENCERS<br />
<em>“If your strategy for digital doesn’t anticipate contact with traditional, you may want to re-think your approach.”<br />
</em></p>
<p>THE OTHER ROI<br />
<em>“Interesting isn’t a campaign, a strategy or an initiative. It’s about corporate DNA.”</em></p>
<p>JUICY CONTENT FOR FUN AND PROFIT<br />
<em>“Consumers are taking in as much juicy content as brands can put on their plates.” </em></p>
<p>FUTURE PERFECT: THE TIME FOR CROSS-PLATFORM DEVELOPMENT IS NOW<br />
<em>“How do you execute killer content in a “content everywhere” world?“</em></p>
<p>BACK TO BASICS<br />
<em>“&#8230;what if you’re just plugging shiny new tactics into fundamentally flawed strategy?”</em></p>
<p>SMALLER SOCIAL CIRCLES, LARGER REWARDS</p>
<p>“&#8230;the social space is trending in our direction.”</p>
<p>BEYOND THE TRENDS: THE DIFFERENCE BETWEEN KNOWING AND DOING<br />
<em>“Only empowered workers can serve empowered customers.“</em></p>
<p>ALL GROWN UP!<br />
<em> “&#8230;the fates of Silicon Valley and Madison Avenue are entwined as never before.”</em></p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/L0clCO531To" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Sehenswert ist auch das kurze Video (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=L0clCO531To">YouTube Direktlink</a>) über die SXSW 2011 aus der Perspektive des Weber Shandwick Teams.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://daily-digital-dose.de/index.php/2011/04/12/trends-und-analysen-von-der-sxsw-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sammeln Sie noch Likes oder investieren Sie schon in Ihre Fans?</title>
		<link>http://daily-digital-dose.de/index.php/2011/01/14/sammeln-sie-noch-likes-oder-investieren-sie-schon-in-ihre-fans/</link>
		<comments>http://daily-digital-dose.de/index.php/2011/01/14/sammeln-sie-noch-likes-oder-investieren-sie-schon-in-ihre-fans/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 13:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tillmann Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Fürsprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[advocacy]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[fürsprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[social community]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>
		<category><![CDATA[social networking]]></category>
		<category><![CDATA[viral marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Weber Shandwick]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://daily-digital-dose.de/?p=2143</guid>
		<description><![CDATA[Dass Marken in der direkten  Kommunikation mit Konsumenten ganz neue Wege gehen müssen und in Social Media ihre Kontakte anders als bisher einbeziehen können, ist keine Neuigkeit mehr. Die Vorteile der „Kommunikation auf Augenhöhe“ liegen auf der Hand:  Durch den direkten Kontakt steigt die Relevanz der Botschaft, sowie Affinität und Loyalität zur Marke. Die Folge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2142" title="facebook_collect_invest" src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2011/01/facebook_collect_invest.jpg" alt="facebook_collect_invest" width="599" height="362" /></p>
<p>Dass Marken in der direkten  Kommunikation mit Konsumenten ganz neue Wege gehen müssen und in Social Media ihre Kontakte anders als bisher einbeziehen können, ist keine Neuigkeit mehr. Die Vorteile der „Kommunikation auf Augenhöhe“ liegen auf der Hand:  Durch den direkten Kontakt steigt die Relevanz der Botschaft, sowie Affinität und Loyalität zur Marke. Die Folge ist, dass immer mehr Marken in soziale Netzwerken um Aufmerksamkeit, die meisten „Likes“ und die meisten Fürsprecher ringen. Doch am Ende wird unausweichlich immer die Frage gestellt: Was ist ein Follower oder ein &#8220;Like&#8221; eigentlich wert?</p>
<p>Um diese Frage zu beantworten, hat Weber Shandwick ein Whitepaper herausgegeben. Die Antwort ist simpel: Was ein &#8220;Like&#8221; oder ein Follower wert ist hängt davon ab, wie Marken mit ihren stetig wachsenden Communities umgehen. Ob sie Kontakte lediglich sammeln, oder ob sie in sie investieren.</p>
<p>In 10 Schritten zeigt das Whitepaper Möglichkeiten für Marken auf, in ihre Fürsprecher zu investieren. Hier geht es zum Download: <a title="Are You Investing in Facebook Fans or Just Collecting Them?" href="http://www.webershandwick.com/facebookfans" target="_blank">&#8220;Are You Investing in Facebook Fans or Just Collecting Them?&#8221;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://daily-digital-dose.de/index.php/2011/01/14/sammeln-sie-noch-likes-oder-investieren-sie-schon-in-ihre-fans/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>RockMelt – ein neues Rock-Festival?</title>
		<link>http://daily-digital-dose.de/index.php/2010/11/25/rockmelt-%e2%80%93-ein-neues-rock-festival/</link>
		<comments>http://daily-digital-dose.de/index.php/2010/11/25/rockmelt-%e2%80%93-ein-neues-rock-festival/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 10:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[browser]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[rockmelt]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://daily-digital-dose.de/?p=2116</guid>
		<description><![CDATA[Könnte man vermuten. Was wie ein neues Rock-Festival klingt, ist aber der in den letzten Tagen heiß erwartete, vielversprechende neuer Web-Browser RockMelt. Warum tun sich die Entwickler denn sowas an, werden sich jetzt viele fragen. Der Browsermarkt ist längst von Internet Explorer, Safari, Chrome und Firefox beherrscht. Programme die heutzutage mehr denn je genutzt werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Könnte man vermuten. Was wie ein neues Rock-Festival klingt, ist aber der in den letzten Tagen heiß erwartete, vielversprechende neuer Web-Browser RockMelt. Warum tun sich die Entwickler denn sowas an, werden sich jetzt viele fragen. Der <a href="http://netmarketshare.com/browser-market-share.aspx?qprid=0" target="_blank">Browsermarkt</a> ist längst von Internet Explorer, Safari, Chrome und Firefox beherrscht. Programme die heutzutage mehr denn je genutzt werden, da die Internetnutzung immer weiter ansteigt. Ebenso wie die <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/" target="_blank">Nutzung des Web 2.0</a> – Social Networks, Microblogging (Twitter), Blogs, etc. Ebendies war der Grund zur Entwicklung von RockMelt, die auch Ex-Netscape Entwickler forcierten.</p>
<p>RockMelt verbindet Social Networking und Microblogging in seiner frühen aktuellen Beta-Phase mit dem Surfen im Internet. Sidebars an den Rändern des Browsers zeigen auf der linken Seite Facebook-Kontakte aus dem Chat an. Auf der rechten Seite erhält man Updates zu seiner Facebook Wall, seinem Profil, sowie Twitter-Updates oder RSS-Feed-Updates. Nutz man den Facebook-Chat, öffnet sich ein neues Fenster mit dem Textfeld für den Chat und einer Gegenüberstellung der beiden Kontakte, ähnlich der „Freundschaften anzeigen“-Funktion. Ein besonderes Highlight sind die Share-Funktionen. Damit lassen sich Inhalte jeder mit RockMelt betrachteten Website, mit wenigen Klicks Freunden empfehlen oder auf der eigenen Wall veröffentlichen. Auch bei Twitter kann man damit Inhalte mit Followern teilen. Die Share-Funktion kann aber nicht beide Dienste gleichzeitig bedienen, wie dies z.B. TweetDeck oder Seesmic können. Die Twitter-Sidebar funktionierte in unserem Fall insgesamt noch nicht richtig. Theoretisch soll der eigene Twitterstream angezeigt werden sowie ein Großteil der Funktionen der Twitter-Website zur Verfügung stehen.</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bAPKPhoTqFY?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/bAPKPhoTqFY?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object><br />
Technisch basiert RockMelt auf dem Google Browser Chrome. Mängel an der Geschwindigkeit oder Darstellungsprobleme sollten dementsprechend eher selten der Fall sein. Fraglich ist aber die Datensicherheit. Chrome alleine ist schon als <a href="http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Software-COMPUTER-BILD-Test-Browser-Google-Chrome-faellt-durch-3322873.html" target="_blank">Datenkralle berüchtigt</a>. Mit den hinzugekommenen Informationen der Facebook- und Twitter-Accounts würde sich ein sehr genaues Bild der Internetnutzer erstellen lassen – zumal man all seine Facebook Informationen an RockMelt freigeben muss.</p>
<p>Die Datenfreigabe ist auch Bedingung für die Teilnahme an der aktuellen Beta-Testphase. Dazu müssen die Nutzer als Tester eine Einladung haben. Nicht anders als erwartet kann diese ausschließlich über Facebook an Kontakte versandt werden. Ein paar Einladungen haben wir noch: einfach einen Kommentar mit Einladungswunsch hinterlassen.</p>
<p>Insgesamt ist RockMelt ein schneller und ordentlich durchdachter <a href="http://www.nytimes.com/2010/11/08/technology/08browser.html?_r=1&amp;scp=3&amp;sq=rockmelt&amp;st=cse" target="_blank">„Browser für das Facebook-Zeitalter“</a>. Die Idee Social Networks und Microblogging eine weitere Tür zu öffnen und die Anwendung noch einfacher zu gestalten könnte bei der breiten Nutzerschaft gut angenommen werden, sofern der Browser ausgereift ist. Durchsetzen gegen die Platzhirsche Internet Explorer, Safari, Chrome und Firefox wird er sich so schnell nicht. Eine Alternative wird er aber allemal sein. &#8211; Alleine der Name. Da sollte man sich noch mal Gedanken drüber machen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://daily-digital-dose.de/index.php/2010/11/25/rockmelt-%e2%80%93-ein-neues-rock-festival/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Twitter-Dialog zu Datenschutz im Social Web</title>
		<link>http://daily-digital-dose.de/index.php/2010/09/21/twitter-dialog-zu-datenschutz-im-social-web/</link>
		<comments>http://daily-digital-dose.de/index.php/2010/09/21/twitter-dialog-zu-datenschutz-im-social-web/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 08:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[Weber Shandwick]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://daily-digital-dose.de/?p=2025</guid>
		<description><![CDATA[Bundesinnenminister Thomas de Maizière fordert einen &#8220;digitalen Radiergummi&#8220;, Ilse Aigner, Bundesministerin für Verbraucherschutz, löscht ihr Facebook-Profil, weil sie Lücken im Datenschutz des Netzwerks befürchtet. Blogger Sascha Lobo nennt das in einer Diskussion mit der Ministerin einen hilflosen Schritt und Google-CEO Eric Schmitt wünscht sich noch mehr Daten von den Usern. Datenschutz ist ein derzeit heiß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesinnenminister Thomas de Maizière fordert einen &#8220;<a href="http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~EE56D325A78414F93BB6B0222A90B4B84~ATpl~Ecommon~Sspezial.html">digitalen Radiergummi</a>&#8220;, Ilse Aigner, Bundesministerin für Verbraucherschutz, <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-internet/bussgelder-angedroht-aigner-verlaesst-facebook-aus-protest;2594135">löscht ihr Facebook-Profil</a>, weil sie Lücken im Datenschutz des Netzwerks befürchtet.<br />
Blogger Sascha Lobo nennt das in einer <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,708305,00.html">Diskussion</a> mit der Ministerin einen hilflosen Schritt und Google-CEO Eric Schmitt wünscht sich <a href="http://newsaktuell.info/digital/eric-schmidt1670-092010.html">noch mehr Daten</a> von den Usern.</p>
<p>Datenschutz ist ein derzeit heiß diskutiertes Thema in Deutschland. Vor allem, wenn es um die Informationen geht, die wir in sozialen Netzwerken, <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/2010-03/facebook-datenschutz-profildaten">wie zum Beispiel Facebook </a>oder Twitter, hinterlegen.  <a href="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2010/09/vertrauen.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2027 alignright" title="Vertrauen in Sicherheit der Daten - Light- vs. Heavy-User" src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2010/09/vertrauen-150x150.jpg" alt="Vertrauen in Sicherheit der Daten - Light- vs. Heavy-User" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Im Rahmen der Studie &#8220;<a href="http://www.slideshare.net/WeberShandwickDE/weber-shandwick-studie-social-media-planning">Mediaplanung in sozialen Netzwerken</a>&#8220;, die <a href="http://www.webershandwick.de/" target="_blank">Weber Shandwick </a>vergangene Woche veröffentlichte, sind wir auf interessante Erkenntnisse zu diesem Thema gestoßen, die wir nun gerne mit Euch teilen würden.</p>
<p>Beispielsweise steigt das Vertrauen der User in die Datensicherheit, je öfter und intensiver sie soziale Netzwerke nutzen.<br />
Die sogenannten &#8220;Heavy User&#8221;, also Nutzer, die Social Media-Dienste besonders stark nutzen, haben nahezu keinerlei Bedenken, dass ihre Daten missbraucht werden. Das sind immerhin 40% der Teilnehmer in unserer explorativen Studie. Die Heavy User aktualisieren auch ihre Privatsphäreeinstellungen öfter, als &#8220;Light User&#8221;, überprüfen also öfter, ob es Änderungen gegeben hat.</p>
<p>Es ist daher eine spannende Frage, ob diese Nutzer weniger Bedenken haben, weil sie generell misstrauisch sind und darum nach dem Motto &#8220;Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser&#8221; vorgehen oder ob ihre intensivere Beschäftigung dazu führt, dass sie sich besser auskennen und die Angst vor Datenklau tatsächlich eine Frage von Social Media-Kompetenz, also unserem Umgang mit den Netzwerken ist, als ein Problem mit den Netzwerken selbst.</p>
<p>Diese und weitere Fragen würden wir gerne mit Euch in einem Twitter-Dialog erörtern.<br />
Am Freitag, dem 24.09.2010 möchten wir herzlich einladen um 15:00 mitzudiskutieren.<br />
Unter dem Hashtag <em>#dasi</em> könnt Ihr live dabei sein. Über eine Twitterwall auf <a href="http://www.twitterdialog.webershandwick.de">www.twitterdialog.webershandwick.de</a> lässt sich die Diskussion auch einfach verfolgen.</p>
<p>Geleitet und moderiert wird die Diskussion von Valentin Hungrichhaußen (<a href="http://www.twitter.com/valentin_h">@valentin_h</a>) und Jörg Leupold (<a href="http://www.twitter.com/_jrg" target="_blank">@_jrg</a>), sowie mir selbst, Philip Hirschfeld (<a href="http://www.twitter.com/phirsisch" target="_blank">@phirsisch</a>).</p>
<p>Als &#8220;Futter&#8221; für die Diskussion werden wir heute, Mittwoch, Donnerstag und auch Freitag selbst jeweils eine Frage zum Thema Datenschutz über Twitter stellen (Getwittert durch Valentin, Jörg und mich). Die Ergebnisse veröffentlichen wir jeden Abend hier auf dem Blog.<br />
Ausserdem stellen wir am 23.09 noch einen gesonderten Berichtsband unserer Studie online, der sich ausschließlich mit dem Thema Datenschutz beschäftigt. Er wird kostenlos unter <a href="mailto:kontakt@webershandwick.com">kontakt@webershandwick.com</a> beziehbar sein. Alternativ kann man sich ihn auch einfach auf <a href="http://www.slideshare.net/WeberShandwickDE">Slideshare </a>ansehen.</p>
<p>Wir würden uns freuen, wenn Ihr dabei seid!</p>
<p>Philip</p>
<p><strong>Und hier nochmal in aller Kürze:</strong><br />
<strong>Was:</strong> Twitterdialog zu Datenschutz<br />
<strong>Wann:</strong> Freitag, 24.09.2010, 15:00<br />
<strong>Wie:</strong> Über <a href="http://www.twitter.com/">www.twitter.com</a> live mitreden – unter dem Hashtag <em>#dasi</em>. Und über die Twitterwall auf <a href="http://www.twitterdialog.webershandwick.de/">www.twitterdialog.webershandwick.de</a> der Diskussion folgen.<br />
<strong>Wer:</strong> Alle sind herzlich eingeladen. Die Umfragen und Moderationen werden durch Valentin Hungrichhaußen (<a href="http://www.twitter.com/valentin_h">@valentin_h</a>), Philip Hirschfeld (<a href="http://www.twitter.com/phirsisch">@phirsisch</a>) und Jörg Leupold (<a href="http://www.twitter.com/_jrg">@_jrg</a>) getweetet. Retweets sind herzlich willkommen.<br />
&#8212;</p>
<p>Philip Hirschfeld ist Gastautor auf Daily Digital Dose. Wenn er gerade nicht im World Wide Web unterwegs ist, ist er Student an der RFH Köln und hat gerade, in Zusammenarbeit mit Valentin Hungrichhaußen und Weber Shandwick, im Rahmen seiner Diplomarbeit die Studie &#8220;Mediaplanung in sozialen Netzwerken&#8221; verfasst.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://daily-digital-dose.de/index.php/2010/09/21/twitter-dialog-zu-datenschutz-im-social-web/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studie: Mediaplanung in sozialen Netzwerken</title>
		<link>http://daily-digital-dose.de/index.php/2010/09/13/studie-mediaplanung-in-sozialen-netzwerken/</link>
		<comments>http://daily-digital-dose.de/index.php/2010/09/13/studie-mediaplanung-in-sozialen-netzwerken/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 12:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marco.wieck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[mediaplanung]]></category>
		<category><![CDATA[social networks]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://daily-digital-dose.de/?p=2013</guid>
		<description><![CDATA[In Deutschland werden derzeit immer mehr Unternehmen in Social Media aktiv. Ein Engagement in Social Networks wie Facebook und StudiVZ oder dem Microblogging-Dienst Twitter wird dabei häufig als probates Mittel angesehen, um das eigene Unternehmen, die Marken oder Produkte im Social Web zu positionieren und die jeweilige Zielgruppe anzusprechen. Es scheint allerdings, dass in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland werden derzeit immer mehr Unternehmen in Social Media aktiv. Ein Engagement in Social Networks wie Facebook und StudiVZ oder dem Microblogging-Dienst Twitter wird dabei häufig als probates Mittel angesehen, um das eigene Unternehmen, die Marken oder Produkte im Social Web zu positionieren und die jeweilige Zielgruppe anzusprechen. Es scheint allerdings, dass in der Auswahl der einzelnen Netzwerke selten gezielt vorgegangen wird. Dabei birgt ein genauer Blick auf Nutzerstrukturen und Nutzungsart der führenden sozialen Netzwerke in Deutschland  für viele Unternehmen das Potenzial  einer gezielteren Ansprache der eigenen Zielgruppe. Was hier fehlt ist eine Informationsgrundlage, die die vorherrschenden Netzwerke vergleichbar macht.</p>
<p>Um diese Lücke ansatzweise zu füllen, hat Weber Shandwick zusammen mit der respondi AG und Studenten der Rheinischen Fachhochschule Köln im Rahmen der Studie &#8220;Mediaplanung in sozialen Netzwerken&#8221; die zehn wichtigsten sozialen Netzwerke in Deutschland nach Nutzerstruktur, Nutzerverhalten und Interaktionsmöglichkeiten mit Unternehmen untersucht.</p>
<p>Hier die Highlights der Studie:</p>
<ul>
<li>Die wichtigsten Netzwerke, also jene, die am stärksten und exklusivsten genutzt werden, sind Facebook, StudiVZ/MeinVZ, sowie wer-kennt-wen.</li>
<li>Facebook eines der „ältesten“ Netzwerke. Durchschnittsalter der Nutzer liegt bei 39 Jahren. Stayfriends ist das älteste Netzwerk.</li>
<li>Auf mobilen Geräten wird vor allem der Microblogging-Dienst Twitter genutzt. Es folgen Facebook und LinkedIn.</li>
<li>Das größte Vertrauen in Bezug auf Datensicherheit bringen Nutzer den Berufsnetzwerken Xing und LinkedIn entgegen, sowie dem Bezahlnetzwerk Stayfriends.</li>
<li>Je intensiver sich die Nutzer von sozialen Netzwerken mit ihren individuellen Datenschutzeinstellungen beschäftigen, desto weniger Bedenken haben sie bezüglich der Bedrohung ihrer Privatsphäre durch diese Dienste.</li>
<li>Quantitativ bieten die VZ Netzwerke Schüler/Mein/StudiVZ die meisten Möglichkeiten für Markeninteraktion.</li>
<li>Nutzer treten umso häufiger mit Marken in Kontakt, je häufiger sie ein Netzwerk besuchen.</li>
<li>Die quantitativ höchste Intensität des Markenkontakts besteht bei LinkedIn und Xing, den beiden Berufsnetzwerken – gefolgt von dem Jugend-und Musiknetzwerk Myspace, dem sehr beliebten Allrounder Facebook und dem Microblogging-Dienst Twitter.</li>
<li>Gewinnspiele sind vor allem bei dem Microblogging-Dienst Twitter beliebt. Auf den Plätzen folgen Myspace und Facebook.</li>
</ul>
<p>Wer Interesse an einer kostenlosen Kopie des Studienberichtes hat, schickt bitte einfach eine E-Mail an: <a href="mailto:kontakt@webershandwick.com">kontakt@webershandwick.com</a> - oder schaut bei Slideshare: <a href="http://www.slideshare.net/WeberShandwickDE/weber-shandwick-studie-social-media-planning" target="_blank">Mediaplanung in sozialen Netzwerken</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://daily-digital-dose.de/index.php/2010/09/13/studie-mediaplanung-in-sozialen-netzwerken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ob wir unsere Gesundheit wohl bald Social Media anvertrauen?</title>
		<link>http://daily-digital-dose.de/index.php/2010/05/04/ob-wir-unsere-gesundheit-wohl-bald-social-media-anvertrauen/</link>
		<comments>http://daily-digital-dose.de/index.php/2010/05/04/ob-wir-unsere-gesundheit-wohl-bald-social-media-anvertrauen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 16:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bianca.eichner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://daily-digital-dose.de/?p=1979</guid>
		<description><![CDATA[Studie zeigte bei Gesundheitsthemen hohes Vertrauen der Verbraucher in Social Media Was wir schon wussten: Social Media sind weiter auf dem Vormarsch, und zwar in allen Bereichen des Lebens. Was eine Studie von Digitas Health jetzt zeigt: Bei Gesundheitsthemen schenken 67 Prozent der europäischen Verbraucher den Informationen, die sie über Social Media erhalten, Vertrauen. Ärzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Studie zeigte bei Gesundheitsthemen hohes Vertrauen der Verbraucher in Social Media</strong></p>
<p>Was wir schon wussten: Social Media sind weiter auf dem Vormarsch, und zwar in allen Bereichen des Lebens. Was eine Studie von Digitas Health jetzt zeigt: Bei Gesundheitsthemen schenken 67 Prozent der europäischen Verbraucher den Informationen, die sie über Social Media erhalten, Vertrauen. Ärzte sagen laut der Befragung sogar, dass sich Fachkräfte aus dem Gesundheitsbereich an Diskussionen auf Foren oder anderen Netzwerken beteiligen sollten. Befragt wurden bei dieser Studie mehr als 1.000 Ärzte und Patienten in Europa und den USA zu Gesundheitsthemen und Social Media. Die wichtigsten Aussagen sind hier kurz zusammen gefasst:</p>
<ul>
<li>67 Prozent der europäischen Verbraucher haben Vertrauen in Informationen zu Gesundheitsthemen aus Social Media wie Foren, Blogs oder sonstigen Online-Communities.</li>
<li>70 Prozent der europäischen Ärzte glauben, dass Social Media bei der Meinungsbildung von Patienten hinsichtlich ihres Gesundheitszustands und ihrer Behandlung eine zunehmend größere Rolle spielen werden</li>
<li>Europaweit gehen zwei Drittel der Ärzte und 32 Prozent der Patienten davon aus, dass ihre Online-Kommunikation zu Gesundheitsthemen in den nächsten eineinhalb Jahren zunehmen wird</li>
<li>Über 50 Prozent der Ärzte finden, dass Fachkräfte sich an Diskussionen beispielsweise in Patientenforen beteiligen sollten</li>
<li>41 Prozent der europäischen Ärzte sind der Ansicht, dass Social Media auch in der Patientenbetreuung an Relevanz gewinnen werden und sie zukünftig beispielsweise ihren Patienten bestimmte Foren empfehlen werden, auf denen sie sich mit anderen austauschen können. Bei den Deutschen sagen dies mit 44 Prozent überdurchschnittlich viele</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://daily-digital-dose.de/index.php/2010/05/04/ob-wir-unsere-gesundheit-wohl-bald-social-media-anvertrauen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Media Week Berlin 2010: Weber Shandwick hält Workshop zum Thema Krisenmanagement im Netz</title>
		<link>http://daily-digital-dose.de/index.php/2010/02/11/social-media-week-berlin-2010-weber-shandwick-halt-workshop-zum-thema-krisenmanagement-im-netz/</link>
		<comments>http://daily-digital-dose.de/index.php/2010/02/11/social-media-week-berlin-2010-weber-shandwick-halt-workshop-zum-thema-krisenmanagement-im-netz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 17:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[krise]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenworkshop]]></category>
		<category><![CDATA[Oberholz]]></category>
		<category><![CDATA[SMWBerlin]]></category>
		<category><![CDATA[social media week]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://daily-digital-dose.de/?p=1889</guid>
		<description><![CDATA[Eine Krise droht: Rette sich wer kann! Von „krisengebeutelten“ Unternehmen haben wir in jüngster Zeit sehr viel gehört. Wie verhält sich aber ein Unternehmen im Fall einer drohenden Gefahr aus der digitalen Welt? Situation aussitzen? Runterspielen? Oder gar zum Angriff blasen? Diese und weitere Fragen diskutierten am Mittwoch, den 3. Februar, die Teilnehmer der Social Media [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1785" title="SMW_logo_berlin_web_wide" src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2010/01/SMW_logo_berlin_web_wide.jpg" alt="SMW_logo_berlin_web_wide" width="128" height="128" /></p>
<p><strong>Eine Krise droht: Rette sich wer kann!</strong><br />
Von „krisengebeutelten“ Unternehmen haben wir in jüngster Zeit sehr viel gehört. Wie verhält sich aber ein Unternehmen im Fall einer drohenden Gefahr aus der digitalen Welt? Situation aussitzen? Runterspielen? Oder gar zum Angriff blasen? Diese und weitere Fragen diskutierten am Mittwoch, den 3. Februar, die Teilnehmer der <a href="http://socialmediaweek.org/berlin/">Social Media Week Berlin</a> in dem von uns initiierten Krisenworkshop. Anhand des fiktiven Unternehmens „Bubbleboil GmbH“ führten <a href="http://www.xing.com/profile/Robert_Kirsch">Robert</a> und <a href="https://www.xing.com/profile/Joerg_Leupold">Jörg </a> in der Brutstätte der <a href="http://szenesprachenwiki.de/definition/digitalen-boh%C3%A8me/">Digital Bohème</a>, dem <a href="http://www.sanktoberholz.de/">St. Oberholz</a>, schrittweise durch das Krisenszenario.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1892" title="Workshop_1" src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2010/02/Workshop_1.jpg" alt="Workshop_1" width="184" height="162" /><img class="alignnone size-full wp-image-1894" title="Workshop_3" src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2010/02/Workshop_3.jpg" alt="Workshop_3" width="209" height="161" /><img class="alignnone size-full wp-image-1895" title="Workshop_2" src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2010/02/Workshop_2.jpg" alt="Workshop_2" width="126" height="162" /></p>
<p>In vier Gruppen erarbeiteten die Teilnehmer des voll ausgebuchten Workshops mögliche Lösungswege zu den unterschiedlichen, aufeinander aufbauenden Krisensituationen und stellten diese anschließend zur Diskussion. Die Gruppen waren bunt gemischt: Unter ihnen befanden sich Vertreter aus Kommunikationsabteilungen von Unternehmen, Mitarbeiter aus Agenturen und Interessierte, die sich aktiv im Social Web bewegen.</p>
<p><strong>Das Worst Case Szenario: „Bubbleboil Burning Water“</strong></p>
<p>Der Wasserkocher-Hersteller „Bubbleboil GmbH“ ist ein klassisch aufgestelltes Unternehmen mit einer ausgelagerten Marketingabteilung. Die PR-Aktivitäten beschränken sich bislang auf klassische Printmaßnahmen und die Beziehungspflege zu den Geschäftspartnern. Die einfach gestaltete Website des Unternehmens spricht eher den B2B-Bereich an. Da sich das Unternehmen gar nicht im Social Web bewegt, bekommt es auch nicht mit, wie der Vorfall von einer Explosion eines Wasserkochers im Netz heftig diskutiert wird. Beginnend mit einem Flickr-Foto, einem Tweet und einem Blog-Beitrag, schlägt die Geschichte Wellen. Mehr und mehr Leute steigen in den Online-Diskurs ein und weitere Betroffene melden sich in hunderten Kommentaren zu Wort. Daraufhin wird eine Anti-Bubbleboil Facebook-Gruppe gegründet und sogar ein namhafter Online-Journalist greift das Thema auf und veröffentlicht eine Testreihe über das Produkt, bis die Geschichte letztendlich in der Bild-Zeitung landet. Was bleibt zu guter Letzt? Rückruf, Gericht, Konkurs!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1897" title="Flip Chart Grafik &quot;Bubbleboil&quot;" src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2010/02/Grafik_2.jpg" alt="Grafik_2" width="208" height="282" /><img class="alignnone size-full wp-image-1898" title="Flip Chart Grafik &quot;Bubbleboil&quot;" src="http://daily-digital-dose.de/wp-content/uploads/2010/02/Grafik_3.jpg" alt="Flip Chart Grafik &quot;Bubbleboil&quot;" width="338" height="273" /></p>
<p> </p>
<p>Soweit muss es natürlich nicht kommen. „Auch wenn das krisenerschütterte Unternehmen bislang nicht im Social Web aktiv ist, sollte es dennoch in den Diskurs einsteigen und auch einzelne Kundenbeschwerden ernst nehmen“, erzählt Jörg. „Auf Konfrontation gehen und der Diskussion ausweichen, so wie unser fiktives Unternehmen dies getan hat, macht die Krise nur schlimmer.“ Das sahen unsere Gäste auch so. So wurde <a href="http://www.xing.com/profile/Malte_Brusermann">Malte Brusermann</a>, freier Mitarbeiter einer Kreativagentur, beispielsweise noch einmal deutlich, welch große Wellen eine kleine Geschichte im Netz schlagen kann. Daher sollte die Devise lauten: das Social Web von Anfang an ernst nehmen und in einen aktiven Dialog mit seinen Kunden und Fürsprechern einsteigen. So können drohende Krisen von vornherein besser aufgespürt und abgewendet werden.</p>
<p> Den kompletten Case gibt es hier auf Scribd zum nachlesen:</p>
<p><object id="doc_161975262250833" style="outline:none;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="600" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="doc_161975262250833" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="FlashVars" value="document_id=26598198&amp;access_key=key-k6zbtoddrt4hbyboetp&amp;page=1&amp;viewMode=slideshow" /><param name="src" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="flashvars" value="document_id=26598198&amp;access_key=key-k6zbtoddrt4hbyboetp&amp;page=1&amp;viewMode=slideshow" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="doc_161975262250833" style="outline:none;" type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="600" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" flashvars="document_id=26598198&amp;access_key=key-k6zbtoddrt4hbyboetp&amp;page=1&amp;viewMode=slideshow" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" bgcolor="#ffffff" wmode="opaque" name="doc_161975262250833"></embed></object></p>
<p> </p>
<p>Ergänzend noch ein zusammenfassender Videobeitrag über die Social Media Week Berlin (unser Workshop kommt in der zweiten Hälfte vor):</p>
<p><object id="iLyROoafIo8s" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashVars" value="language_code=de&amp;playerKey=e9306837ce13&amp;skinKey=&amp;sig=iLyROoafIo8s&amp;autostart=false" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://sa.kewego.com/swf/p3/epix.swf" /><param name="flashvars" value="language_code=de&amp;playerKey=e9306837ce13&amp;skinKey=&amp;sig=iLyROoafIo8s&amp;autostart=false" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="iLyROoafIo8s" type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://sa.kewego.com/swf/p3/epix.swf" flashvars="language_code=de&amp;playerKey=e9306837ce13&amp;skinKey=&amp;sig=iLyROoafIo8s&amp;autostart=false" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://daily-digital-dose.de/index.php/2010/02/11/social-media-week-berlin-2010-weber-shandwick-halt-workshop-zum-thema-krisenmanagement-im-netz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie wichtig sind Social Media für die PR-Karriere?</title>
		<link>http://daily-digital-dose.de/index.php/2010/02/09/wie-wichtig-sind-social-media-fur-die-pr-karriere/</link>
		<comments>http://daily-digital-dose.de/index.php/2010/02/09/wie-wichtig-sind-social-media-fur-die-pr-karriere/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 07:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Fürsprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Roundtable]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Preview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://daily-digital-dose.de/?p=1801</guid>
		<description><![CDATA[Im Januar dieses Jahres haben zahlreiche PR-Agenturen, darunter auch wir, Personal für die Social Media-Beratung gesucht. Das haben Timmo Lommatzsch und Tapio Liller in ihrem Podcast &#8220;Social Media PReview&#8221; zum Anlass genommen, die Recruiterin Bettina Wengenroth von der GK Personalberatung sowie meinen Kollegen und Berliner Managing Director Robert Kirsch zu interviewen. Das rund 40 minütige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar dieses Jahres haben zahlreiche PR-Agenturen, darunter auch wir, Personal für die Social Media-Beratung gesucht. Das haben Timmo Lommatzsch und Tapio Liller in ihrem Podcast &#8220;Social Media PReview&#8221; zum Anlass genommen, die Recruiterin <a title="Xing" href="https://www.xing.com/profile/Bettina_Wengenroth" target="_blank">Bettina Wengenroth</a> von der GK Personalberatung sowie meinen Kollegen und Berliner Managing Director <a title="Xing" href="http://www.xing.com/profile/Robert_Kirsch" target="_blank">Robert Kirsch</a> zu interviewen.</p>
<p>Das rund 40 minütige Gespräch dreht sich um die Frage, wie Social Media mit entsprechendem Personal in Unternehmen und Agenturen integriert werden kann, ohne dass dabei klassisches PR-Wissen und Anwendung zu kurz kommen. Was sind die Kriterien bei potentiellen Einsteigern, die optimalerweise das PR-Handwerk beherrschen und sich gleichzeitig gekonnt auf dem &#8220;Parkett des Social Web&#8221; bewegen können? Und wie kann aus einer Bewerbung diese scheinbar noch eher rar gesäte Kompetenz herausgelesen werden? Weitere interessante Fragen und Antworten im Podcast auf der Seite der Social Media PReview:</p>
<p>&#8220;<a title="Social Media PReview" href="http://www.socialmediapreview.de/2010/02/08/roundtable-pr-qualifikation-2-0-wie-wichtig-sind-social-media-fuer-die-pr-karriere/" target="_blank">PR-Qualifikation 2.0 &#8211; Wie wichtig sind Social Media für die PR-Karriere</a>&#8220;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://daily-digital-dose.de/index.php/2010/02/09/wie-wichtig-sind-social-media-fur-die-pr-karriere/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

