New News?
Eine neue Studie von Associated Press hat herausgefunden, dass eine andere Generation von Nachrichtenkonsumenten heranwächst. Eine newsmüde Kohorte zwischen 18 und 34 ist überfrachtet von zu vielen Nachrichten, die gleichzeitig auf sie einprasseln. Die Lektion zum News Management im Digital Space:
That includes what the AP calls “1-2-3 filing,” starting with a news alert headline for breaking news, followed by a short present-tense story that is usable on the Web and by broadcasters. The third step is to add details and format stories in ways most appropriate for various news platforms.
Es ist schon beachtlich, was man so alles durch Studien lernen kann. Ich frage mich allerdings, ob ein Blick ins Journalistenhandbuch der späten 50er Jahre zum Aufbau einer Nachricht es nicht vielleicht auch getan hätte. Back to the future (eine wirklich neue Nachricht ist übrigens, dass die Rathausuhr aus “Zurück in die Zukunft” abgebrannt ist)!
Social Networks – Top Thema im WWW
Eine aktuelle Studie von ethority zeigt auf, das Facebook, Myspace, LinkedIn und Xing nach wie vor als Topthemen im World Wide Web gehandelt werden. Doch wie ist der Ruf der Communities einzuschätzen? Welche Netzwerke dominieren das Gespräch im Social Web? Wie kann man in diesen Netzwerken Werbung schalten und Kamapgnen lancieren?
Folgende Trends markiert die Studie:
- In Deutschland ist SchülerVZ ist das Netzwerk mit den schlechtesten Imagewerten. Im englischsprachigen Raum ist es xanga.com.
- Auf internationaler Ebene sind Facebook, Myspace und LinkedIn am stärksten im Gespräch.
Im deutsprachigen Raum führt StudiVZ das Gespräch Index. - Die klassischen Banner stellen immer noch das vorherrschende Angebot für die Vermarktung innerhalb der Social Networks.
- Widgets sind im Kommen, sie bestechen durch ihre immensen Reichweite und werden von immer mehr Networks angeboten.
„Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, welche prominente Rolle die Social Networks mittlerweile in dem Umfeld der nutzergenerierten Medien einnehmen. Sei es nun in der EU, in Nord- oder in Südamerika, Social Networking wird zukünftig immer mehr zu einem der etablierten sozialen Kommunikationskanäle werden. Genau aus diesem Grund wird der Reiz der von den Netzwerken auf die Marketingdepartments ausgeht immer größer werden. Obwohl die ersten groß angelegten Behavioral-Targeting-Versuche einiger Netzwerkbetreiber als Misserfolg eingestuft werden müssen, darf man nicht die generelle Vermarktungsfähigkeit der Social Networks in Frage stellen. Zum Beispiel Widgets, diese kleinen Programme sind nur ein Weg, der zur erfolgreichen Vermarktung führt.
Doch bei all den verlockenden Möglichkeiten für Werber in Social Networks, darf nicht der Kontakt zu den Usern verloren gehen. Der Schlüssel für eine erfolgreiche Vermarktung der Social-Media-Angebote liegt in der direkten und offenen Kommunikation mit den Usern…“
Zitat David Nelles, Unternehmenssprecher der ethority GmbH & Co. KG.



